Ankündigungen

Die neue Angebotsabgabe – flexibel auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt!

Autor: | Mittwoch, 26. Januar 2011 | Kommentare (197)

Seit der Einführung der neuen Angebotstypen im November 2010 haben sich viele Handwerker und Dienstleister bei uns gemeldet, Lob und Kritik geäußert und Vorschläge zur weiteren Entwicklung der Angebote bei MyHammer gemacht. Wir nehmen alle diese Anregungen ernst und setzen sie nun um.
Grundsätzlich gibt es ab Anfang Februar bei MyHammer nur noch einen Angebotstyp, Sie können jedoch zwischen zwei Gebührenmodellen wählen:

1.    Angebot mit Gebühr bei Vergabe
Bei dieser Variante wird eine Gebühr von 2-4% vom Auftragswert fällig, wenn das Projekt an Sie vergeben wird. Diese Variante des Angebotes ist hinsichtlich der Gebühren identisch mit dem bisherigen Basis Angebot und ermöglicht MyHammer BusinessPartnern die kostenlose Abgabe eines Angebotes. Es entstehen in diesem Fall keine neuen, zusätzlichen Gebühren.

2.    Angebot mit Gebühr bei Angebotsabgabe
Günstiger ist es, direkt bei Abgabe Ihres Angebotes eine geringe Gebühr zu entrichten. Bei dieser Variante fällt dann keine Gebühr mehr bei Vergabe an.
Außerdem können Sie ein solches Angebot auch oberhalb der Bietgrenze Ihres MyHammer Partner-Pakets abgeben. Liegt das Angebot innerhalb der Bietgrenze Ihres Partner-Pakets, erhalten Sie zudem direkt die Kontaktdaten des Auftraggebers, wenn dieser sie freigegeben hat.

Egal welches Gebührenmodell Sie wählen, Sie profitieren immer von folgenden Vorteilen:

Wettbewerbsschutz: Alle Angebotspreise sind jetzt verdeckt!
Die Angebotspreise aller Angebote bleiben verdeckt, bis das Projekt vergeben wurde. Ihre Kalkulation ist also vor Ihren Mitbewerbern geschützt. Damit  wirken wir einem reinen Unterbietungs-Wettbewerb entgegen. Gleichzeitig werden die Qualifikationen und die Firmennamen aller Anbieter angezeigt, um hier den Wettbewerbsschutz hinsichtlich notwendiger Qualifikationen sicher zu stellen.

Werbung für alle! Alle Angebotspreise werden nach der Vergabe aufgedeckt

Nachdem ein Projekt bei MyHammer vergeben wurde, werden alle für dieses Projekt abgegebenen Angebote inklusive der jeweiligen Angebotspreise in unserer Angebotssuche angezeigt. Durch diese Veröffentlichung erhalten Sie für diese Angebote einen zusätzlichen Werbeeffekt – ohne zusätzliche Kosten! Es lohnt sich also noch mehr, dass der Auftraggeber seine Auftragsvergabe wirklich bei MyHammer tätigt.

Bitte beachten Sie auch unser FAQ zur neuen Angebotsabgabe

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Kommentare

  1. Kommentiert von: Robert Bümmerstede | 26. Januar 2011 um 18:16 Uhr

    Das ist doch wieder klar, dass es noch komplezierter wird.


  2. Kommentiert von: Jörg Millfahrt | 26. Januar 2011 um 18:41 Uhr

    Warum gibt es in Deutschland für die unterschiedlichen Wirtschaftszweige verschiedene Gewerkschaften? Eben – weil jede Branche in allen Aspekten unterschiedlich betrachtet werden muss und nicht „alle über einen Kamm geschert“ werden können!
    Es wird Zeit, dass die Strategen bei MH endlich begreifen, dass es zwischen den Aufträgen für die Bereiche „Bauarbeiten“ und „Haushalt, Betreuung, Pflege“ sowie „Werbung, Druck, Schilder“ und andere völlig unterschiedliche Angebotspolitiken, Kalkulationsgrundlagen oder Preisgestaltungsmöglichkeiten gibt!
    Es wäre ja schön, wenn dem „Unterbietungs-Wettbewerb“ (da sitzen zu viele auf den Ästen, die sie gerade mit voller Inbrunst absägen) mit einem verdeckten Angebot Einhalt geboten würde … tut es aber in der Praxis mit Sicherheit nicht.


  3. Kommentiert von: Allrounder-Nord | 26. Januar 2011 um 18:51 Uhr

    Sollte My-Hammer das wahrmachhen,
    dann kündige ich.


  4. Kommentiert von: fotosunsservice | 26. Januar 2011 um 19:01 Uhr

    SCHÖNER BLÖDSINN DANN WEISS DER MITBEWERBER
    MEINEN STUNDEN SATZ UND MEINE KALKULATION
    WÜRDE ICH JA GERNE MITMACHEN WENN SIE FÜR ALLE GELÖSCHTEN AUKTIONEN DAS GELD ZURÜCKERSTATTEN !!! WAS WOHL NIE PASSIERT
    machen sie lieber das auftragggeber nie mehr als einen auftrag einstellen können gezwungen werden alle wichtigen angaben zu machen und wer seine ausschreibung löscht darf erst nach 1 monat wieder was neues reinstellen sonst gibt es immer die ich melde mit 2 und 3fach und nie vergeben…;-(


  5. Kommentiert von: Daniel | 26. Januar 2011 um 19:05 Uhr

    Hallo
    zunächst möchte ich es begrüsen diese verdeckte Abgabe es wurde ja einmal Zeit hinsichtlich der Unterbietung der Mitbewerber.
    Es kann nun aber auch nicht sein das bei Punkt 2 “Angebot mit Gebühr bei Angebotsabgabe” eine Gebühr im voraus anfällt !!! geben zehn Leute ein Angebot ab so wird diese von allen Mitbewerben fällig und das ohne Rückzahlung bei nicht erhalten des Auftrages !!!!
    das finde ich keine gute Idee sollte man ja mal nachdenke oder findet ihr nicht ? Beispiel bei Auftragsumme 4000,- werden ungefähr 80 ,- fällig für was wenn man den Auftrag garnicht bekommt???


  6. Kommentiert von: Bort | 26. Januar 2011 um 19:10 Uhr

    Das ist ja alles schön und gut, aber …

    1. Es wird bei My-Hammer angefragt, um einen Preis zu ermitteln, ein Auftrag soll gar nicht vergeben werden!
    2. Ein grosser Teil der Aufträge haben mit der Kategorie, in dem der Auftrag steht, nichts zu tun. Es werden bei diesen Aufträgen auch kaum Gebot abgegeben.
    3. Nicht wenige “Auftraggeber” nutzen My-Hammer, um wirklich ganz wenig zu bezahlen oder besser gesagt – gar nichts zu bezahlen.
    4. Vor einigen Jahren gab es noch 500 bis 600 Aufträge in der Kategorie, heute werden nur noch 200 bis 300 Aufträge aufgelistet.

    Ist das nun besser geworden – ich bin der Meinung – nein!


  7. Kommentiert von: Walter Stüwe | 26. Januar 2011 um 19:16 Uhr

    ich finde die Änderung ok.
    ich habe jetzt 3 Aufträge bei My Hämmer bekommen man kann nicht alle haben bin auch noch nicht so lange dabei My Hämmer ist billiger als ständig Zeitungsanongsen aufzugeben. Mein Vorschlag wäre Wenn My Hämmer auf
    Verbraucherausstellungen oder Landesgartenschauen
    ein Infostand aufbauen würden und auch Leuten die my hämmer nicht kennen das Süstem erklären


  8. Kommentiert von: Yildiz | 26. Januar 2011 um 19:30 Uhr

    ich finde es eine unverschämtheit das jetzt auch noch geld für sowas kassiert wird,als ob myhammer schon nicht teuer genug wäre. wenn es geht möchte ich meinen account direkt löschen und mein Geld zurück


  9. Kommentiert von: cashgamer222 | 26. Januar 2011 um 19:31 Uhr

    Super Fortschritt!!!….Jetzt hat das “ich bin 5 Euro billiger als du” ein Ende. Kam mir manchmal so vor als würden einige denken das hier sei Ebay rückwärts.


  10. Kommentiert von: Robert | 26. Januar 2011 um 20:00 Uhr

    Ich finde My-Hammer zu teuer. Hohe Gebühren, geringe Chance auf Auftragsgewinn. Zudem nimmt My-Hammer auch noch Werbegebühren ein.

    Und ständig werden Auktionen gelöscht!!! Etwa von My-Hammer selbst inserierte Auktionen, um zu zeigen, das was los ist???

    Es sollte etwas für Auftragnehmer getan werden! Die Auftraggeber sollten bessere Beschreibungen abgeben müssen. Wie? lasst euch doch was einfallen, DIESE Neuerung habt ihr euch schliesslich auch einfallen lassen!

    Bin am überlegen, ob ich hier weiterhin zahlen soll.

    MfG


  11. Kommentiert von: buegelfloh | 26. Januar 2011 um 20:00 Uhr

    Na das schaut doch mal nicht schlecht aus. Endlich wird das System etwas vereinfacht und die verdeckten Gebote waren überfällig um das Preisdumping / ständiges Unterbieten auszubremsen.


  12. Kommentiert von: buegelfloh | 26. Januar 2011 um 20:09 Uhr

    Es kann doch jeder weiter bieten wie bisher ohne Zusatzkosten, habe den Eindruck das haben einige nicht gelesen. Kann sich jeder aussuchen was für ihn das Beste ist. Ausnahmsweise mal … Daumen hoch ;-)


  13. Kommentiert von: Ralfvolker | 26. Januar 2011 um 20:29 Uhr

    Hallo an das MyH-Team,
    eine erneute Variante, noch mehr Geld zu verdienen????
    Oder endlich eine ehrlichere Abgabe von Angeboten?????
    Auf alle Fälle verdient immer MyH!!!!!
    Für eine “Nicht gewonnene Auktion” zu bezahlen ist doch sehr fraglich. Bin mir aber sicher, dass durch diese Änderung kein ordentlicher Wettbewerb gefördert werden kann.
    Die sog. Aufforderungen zur Schwarzarbeit(unrealistische Angebotsabgaben) werden durch diese Maßnahme nicht unterbunden. Wünsche mir mehr Transparenz bei den Auktionen. Aber bitte nicht zu Lasten der Dienstleister.


  14. Kommentiert von: Parkett Schmitt | 26. Januar 2011 um 20:32 Uhr

    Was wir im Leben nicht verstehen werden, ist, dass wir trotz Premium Flat trotzdem noch extra bezahlen sollen. Generell haben wir unseren Betrieb bei My Hammer etwas reduziert und beschränken es nur noch auf kleine Lückenfüller, dies sieht man ja schon daran das wir nicht mehr so viele Bewertungen erhalten wie im ersten 1 1/2 Jahr. Ich denke My Hammer schießt sich irgendwann selbst die Eigentore… leider, weil die Kosten einfach alles übertreffen und die Firmen darunter leiden müssen. Aufträge sollten von Auftraggebern nur einmal eingestellt werden können, aber diese stellen Aufträge doppelt und dreifach ein ohne Kosten, wir zahlen bei Basis die Grundgebühr und keiner bekommt den Auftrag… wer verdient…? My Hammer. Lange werden wir das auch nicht mehr mitmachen und dem einen Riegel vorschieben. *DER GEDANKE* IST… Dann die Business Flat kündigen… weil viele Aufträge werde eh nicht mehr von den Auftraggeber vergeben. Parkett Schmitt Mainz


  15. Kommentiert von: Siegfried345 | 26. Januar 2011 um 20:46 Uhr

    Hallo ich bin der Meinung das My Hammer so bleiben soll wie es ist.Die Angebote muss mann sehen um mit Bieten zu können.Wenn es verdeckt ist kann man nur auf gut Glück Bieten somit werden wir keine Aufträge mehr bekommen. Ich weiss dann nicht ob ich noch bei ihnen bleibe. Mfg Kaspar


  16. Kommentiert von: H-K-Hausmeister | 26. Januar 2011 um 20:48 Uhr

    Endlich wird das in die Tat umgesetzt, was uns vorher geärgert hat, ein ruinöser Wettbewerb nach dem Prinzip
    “Hauptsache Kunde – egal zu welchem Preis” – wir sind schier verzweifelt gegen Firmen angetreten, die wohl keine geltenen Steuer-, Vwersicherungsabgaben etc. berücksichtigt haben in Ihrer Preispolitik, sondern unterboten haben, was das Zeug hielt!

    Das haben wir immer wieder festgestellt, denn wir haben den einen oder anderen Kunden dann doch noch bekommen und durften die “schnuddelige Arbeiten” des Billiganbieters ausbessern zu unseren abgegeben Preisen zzgl. der Mehrarbeitskosten, die das Beseitigen der “Schnuddelarbeit” erbrachte. Der Dumme war letztendlich der Kunde, der sich aufgrund des günstigsten Angebotes verkalkuliert hatte und Lehrgeld bezahlen musste! Wir denken, dass das jetzt ausgeschlossen ist und freuen uns auf einen seriösen Wettbewerb!


  17. Kommentiert von: travolta | 26. Januar 2011 um 20:51 Uhr

    Die letzte Änderung war ja schon eine Frechheit aber das hier übertrifft alles.
    Nur noch verdeckte Angebote, das ist ja fast so, als würde eBay Festpreise für jeden Artikel vorschreiben.
    Da ist überhaupt kein Wettbewerb mehr.
    Dass hinterher die kompletten Angebote für jeden sichtbar sind, verstößt m.E. ganz eindeutig gegen den Datenschutz.
    Der Text, den jeder Auftragnehmer verfasst, geht persönlich und vertraulich nur an den Auftraggeber.
    Was ich da schreibe, geht keinen Mitbewerber etwas an, ohne dass das jetzt böse gemeint ist.
    MyHammer entwickelt sich immer mehr zu einer Personalvermittlung ohne echten Wettbewerb.
    Nachdem seit der letzten Änderung die Auftragnehmer über den Tisch gezogen werden müssen jetzt noch die Auftraggeber dran glauben, da es keinen Wettbewerb mehr gibt. Gerade das gegenseitige Unterbieten bringt doch die niedrigen Preise für meine (unsere) Kunden. Wer da bislang unter Wert gearbeitet hat, ist selber Schuld.
    Zuletzt kann es einfach nicht sein, dass ich jetzt neben den 1000 Euro Jahresbeitrag auch noch für die Angebotsabgabe zahlen muss.

    Macht so weiter, dann ist hier bald gar nichts mehr los.
    Dafür sorgen dann schon die Auftraggeber, weil die Preise zwangsläufig immer weiter steigen. Diese Resonanz habe ich bereits seit der letzten Änderung.

    U N V E R S C H Ä M T H E I T !!!


  18. Kommentiert von: Waldbeutler | 26. Januar 2011 um 20:55 Uhr

    Schön, wenn das “Unterbieten um jeden Preis” damit ein Ende hat.
    Es ändert aber leider nichts an der Vorstellung mancher Auftraggeber (oder korrekter gesagt Angebots-Sucher) für ‘n Appel und ‘n Ei hochqualitative Arbeit zu erhalten.

    Beispielsweie ist es völlig “weltfremd” zu erwarten, dass jemand 500 Fotos von 500 verschiedenen kleinen Gegenständen macht und dafür nur 35 Cent pro Foto nimmt.
    Pro Foto braucht man mindestens 3 Minuten, damit kommt man auf einen Stundensatz von 7 Euro, und die mehrere Tausend Euros teure Fotoausrüstung wird damit nicht mal annähernd abgezahlt.
    Und wer als Profi solche Angebote abgibt und den Zuschlag erhält, schaufelt sich damit sein eigenes Grab…


  19. Kommentiert von: Andy W. | 26. Januar 2011 um 21:02 Uhr

    Guten Abend zusammen.

    Nun, diese Änderungen bringen in meinen Augen nur 1 Vorteil mit sich, nämlich ein Versuch, das absolute Preisdumping hier einmal zu stoppen. Darüber werden sich wohl alle einig sein.
    Zum anderen versuchen Sie, die Damen und Herren von my-hammer, hier wohl wieder mal “nen schnellen Euro” zu machen, als würden wir nicht alle schon genug Gebühren bezahlen. Bei durchschnittlich 2 my-hammer Aufträgen im Monat, mit einem Durchschnittsvolumen von ca. 500,-€ zahlen wir doch eh schon inkl. “Grundgebühr” ca. 120,-€, oder 12%!! von den Aufträgen an my-hammer. Aber nein, das reicht nicht, jetzt sollen auch noch all die, welche noch nicht mal einen Auftrag erhalten, “geschröpft” werden.
    Mal ganz ehrlich, sind jetzt hier die Auftraggeber mit Ihren Dumpingpreis-Vorstellungen die Raubritter, oder die Buchhaltung von my-hammer?
    Klar, wie sagt man einem Hund? “Beiße nie die Hand, die dich füttert……” Würden wir alle nicht die my-hammer Aufträge als Lückenfüller benötigen, wären wir wohl nicht hier. Und genau hier spielt my-hammer seine mittlerweile erarbeitete “Monopolstellung” voll aus…..
    Nun ja, mal sehen was sich noch so alles ändert. Ein Nomen kann my-hammer für sich jedenfalls nicht beanspruchen: Beständigkeit! So oft wechselt sonst wohl kein Unternehmen seine Software, Anwendungen oder ähnliches….

    So, genug geschrieben, “suchen” wir mal wieder nach “Lückenfüllern”…..

    Gute Geschäfte, Firmenkollegen. My-Hammer macht sie mit uns ja auch….


  20. Kommentiert von: Frank Fertsch | 26. Januar 2011 um 21:11 Uhr

    Bei der Regelung bei der Variante 2. Angebot mit Gebühr bei Angebotsabgabe, halte ich für unmöglich, das bei dieser Variante auch Mitbewerber die nicht z.B. das Bisness Paket gebucht haben, also viel geringere Gebühren monatlich bezahlen, in unbegrenzter Höhe mitbieten können, sollte dieses wirklich umgesetzt werden, denke ich darüber nach meine Mitgliedschaft bei MyHammer zu kündigen. Diese Regelung ist denen gegenüber die monatlich höhere Gebühren bezahlen ungerecht, die Regelung selber sind nicht schlecht, sie sollten nur die Bietgrenzen der einzelenen Pakete beibehalten.
    Ich werde die weiter Entwicklung beobachten und dann gegebenenfalls meine Konsequenzen ziehen.
    somit verbleibe ich

    Frank Fertsch


  21. Kommentiert von: Gottfried Flade | 26. Januar 2011 um 21:26 Uhr

    Einverstanden !!!
    Mit diesen Änderungen kann ich als AN leben.
    Ich habe hier im Forum für die letzten Änderungen (bevor diese glücklicherweise größtenteils rückgängig gemacht wurden) das myHammer-team und dessen Verantwortlichen “in der Luft zerrissen”.
    Auch Beleidigungen waren notwendig.
    MH hat darauf reagiert.
    Hut ab !
    Aber eines möchte ich hier mal loswerden:
    Viele, um nicht zu sagen, fast alle, Handwerker hier sind nicht in der Lage, schlüssige und nachvollziehbare Formulierungen zu erstellen.
    Ich frage mich, ob sie es nicht gelernt haben oder nur zu faul sind, Korrekturen des Geschriebenen durchzuführen.
    Schade.
    Gruß an alle Betroffenen.
    Sorry, wenn ich Euch zu nahe getreten bin – aber es mußte mal gesagt werden.


  22. Kommentiert von: Frank Fertsch | 26. Januar 2011 um 21:36 Uhr

    Der Kommentar von Siegfried345 zeigt doch sehr anschaulich wo bei MyHammer dr “Hammer” hängt, ein seriöser Unternehmer hat und wird auch zukünftig nicht “auf gut Glück” bieten, sondern wird vernünftig kalkulieren, aber solche Typen wie der oben genannte sind bisher und auch zukünftig, diejenigen die im Kleinpreisbereich ( bis 1000,00€ ) unglaubliche Angebote abgeben. und jetzt sollen solche Leute, nach Variante 2, so hoch wie sie wollen mitbieten können? Das ist von MyHammer eine Frechheit, sorry aber ich kann mich über so eine Ungerechtigkeit gegenüber den BuisnessPartnern garnicht beruhigen, bisher war es so ( jedenfalls ist das meine Erfahrung) das im oberen Preisbereich,1. fairer geboten wird, 2. die Kunden eher bereit sind für gute Arbeit auch gutes Geld zu bezahlen und 3. der Beratungsbedarf des Kunden vor abgabe eines Gebotes, wesentlich höher ist. Das muß beibehalten werden, sollen die “kleinen” sich doch weiterhin im unteren Preisbereich die Preise gegeseitig kaputt machen, wir BuisnessPartner sollten unter uns bleiben und einen fairen wenn auch harten Wettbewerb betreiben.

    Frank Fertsch
    Malerfirma Creativ Flex


  23. Kommentiert von: HaushaltExperten | 26. Januar 2011 um 21:59 Uhr

    Es wäre schön, wenn Sie nicht ständig etwas ändern würden. Kaum gewöhnt man sich an die Änderungen und entwickelt eine neue, erfolgreiche Strategie, schon muss man alles “umschmeissen” und neu entwickeln. Bald muss ich nur noch Marketing betreiben, und habe keine Zeit die Kunden zu besuchen. Die Änderung finde ich nicht unbedingt vorteilhaft. Werde für die Auftragnehmer, noch gar nicht für die Auftraggeber.


  24. Kommentiert von: krausestrom | 26. Januar 2011 um 22:00 Uhr

    Hallo
    2 Gebührenmodelle ?? o.k
    Heißt das daß die monatlichen Fixkosten nicht mehr
    da sind oder wollt Ihr doppelt Kohle ?
    Monatlich für Bisnness und dann noch bei vergabe
    2-4 %
    Nur zur Erinnerung lt. Bundesregierung und FDP Brüderle
    gehen wir auf die Vollbeschäftigung zu,das heißt das dann genug Arbeit da ist — wer braucht euch dann noch ?
    habe auch ohne euch genug zu tun.wenn die Gebühren wieder
    annehmbare Verhältnisse annehmen können wir uns wieder
    unterhalten.Wir wollen alle reich werden aber nicht so schnell wie Ihr es gerne hättet.
    MFG Krause Elektrotechnik


  25. Kommentiert von: Werner Jain | 26. Januar 2011 um 22:11 Uhr

    Die neuen Regeln finde ich gar nicht so Übel.
    Grundsätzlich sollte die Gebührestruktur so einfach als möglich gehalten werden.

    Wenn man beim 1. Preismodell bleiben will ändert sich ja nichts und es wird erfreulicher weise auch nichts teurer.


  26. Kommentiert von: andi45 | 26. Januar 2011 um 22:18 Uhr

    Hallo zusammen
    eigendlich finde ich den grund gedanken von MY hammer nicht schlecht .
    “Jemand braucht was von einen anderen und bei erteilung bekommt My Hammer Geld ”

    Aber mitlerweise sind die kosten einfach zu hoch denn wenn man die anderen kolegen so anschieht was sie für aufträge bekommnen dann sind das evt 2-5 zuschläge auf 90 tage und bei diesen aufträgen sind nicht immer gleich
    ca 300 euro My Hammer kosten drin .
    Ich finde MY Hammer solte nicht immer nur die Auftragsnehmer das Geld aus der tasche ziehen sondern auch mal auf die Auftraggeber eingehen und die zb. eine Gebühr auf nicht erteilte Aufträge, Storno, uns. evt 2 % berechnen
    Denn damit würden diese sich das ganze doch mal überlegen.
    Jeder der bei MY Hammer ein Auftrag haben will muß immer seine Zeit dafür aufwenden evt er rechnen und das ganze dann auch noch beobachten und dann zu O tarif .
    Und dann sollte MYH sich auch mal überlegen von wem Sie das Geld bekommen, von uns . dann kann es nicht sein das man zb . eine schlechte bewertung die nicht gerecht ist weg bekommt,und diese dann immer mit zieht
    und der Auftragsgeber sich Morgen wieder mit einer Reine Weste neu einstellt.

    Gruß Andi45


  27. Kommentiert von: Gregor W. | 26. Januar 2011 um 23:22 Uhr

    Hallo liebe Kollegen

    Ich versteh nicht so ganz die tollen Neuerungen.
    Was soll das heissen “Zusätzliche Werbung”?
    Wer soll sich die alten Aufträge angucken?
    Ich finde das sollte Tabu sein. Das ist schliesslich kein Warenhaus.
    Und wenn sich jemand das anguckt dann erwartet er, oder sie, auch so ein ähnlichen Preis.
    Dann hört man sowas wie:
    “Ich habe gesehen ein Umzug für so eine Wohnung wie meine kostete 200 Euro”.
    Noch vor der Vergabe eines Umzuges soll man Meinungsverschiedenheiten mit einem neuem Kunden haben?
    Damit schafft man keine Gute Basis.
    Dann müssen wir, die Auftragnehmer, alles wieder glatt bügeln um ein Auftrag zubekommen?
    Im Endeffekt einigen wir uns auf ein günstigeren Preis damit man überhaupt ein Auftrag über myHammer bekommt. Um dann auch die monatl. Gebühren zuzahlen.
    Man kann Umzüge nicht Kategorisieren.
    Zwei Zimmer Wohnung kostet soviel und drei Zimmer Wohnung soviel.
    Das würde unsere Arbeit nur erschweren.
    Jede Wohnung ist anders und jeder Kunde sowieso.
    Und da Heute Geiz mehr als geil ist wird manchmal die Arbeit nicht korrekt bezahlt.
    Aber weil die Rechnungen so oder so jeden Monat in den Briefkasten rein flattern, tut man sich auch sowas an.
    Ehrlich gesagt habe ich keine Lust mehr auf sowas.

    Zu den Gebühren muss ich noch sagen, dass nicht jeder bereit ist 5 Euro an Gebühren zuzahlen für einen kleinen Transport im Wert von 50 Euro (Waschmaschine oder ähnliches). Abgesehen von den monatlichen B.-Paket Gebühren.
    Zehn Prozent vom Auftragswert sind es dann.
    Das ist ein Grund warum ich sowas nicht mehr mache.
    Was passiert wenn der Kunde den Auftrag storniert ich aber schon eine Gebühr für mein Angebot bezahlt habe?
    Bekomme ich das Geld wieder oder ist es pfutsch?
    Manche wollen nur sehen wie teuer der Umzug wäre und suchen sich vielleicht eine Alternative in der Zeitung.

    Kann ich wegen dieser Änderung meinen Business Paket kündigen und in den Tarif wechseln wo ich keine monatlichen Kosten habe?

    Dann werde ich mit myHammer nur meine Lücken füllen.

    Ich sage nur:
    Wer myHammer Aktien hat dann sollte er die verkaufen.
    Und für die mutigen unter uns:
    Leerverkaufen und sich mit puts eindecken.
    Fest halten!
    Es geht Berg ab……


  28. Kommentiert von: bodenwandleger | 27. Januar 2011 um 00:05 Uhr

    Nach so kurzer Zeit wieder alles neu? Das man die Gebote nicht mehr sehen kann soll dem Angebotsdumping vorbeugen? Letztlich entscheidet doch der Auftraggeber wem er den Auftrag erteilt und das ist meiner Meinung nach in den meisten Fällen nicht der günstigste Anbieter. Ich werde mich auf jeden Fall für das Modell mit den 2-4% bei Auftragsvergabe entscheiden. Da 60-70% der eingestellten Aufträge eh nicht vergeben werden. Da sollte man mal ansetzten und eine Einstellgebühr erheben. Damit würden dann vielleicht nicht mehr so viele Aufträge in My Hammer stehen, dafür sind die dann aber ernst gemeint. My Hammer ist zu teuer ja klar das finde ich auch aber mich zwingt ja niemand an dieser Plattform teil zu nehmen.


  29. Kommentiert von: Marcos | 27. Januar 2011 um 00:12 Uhr

    Hallo, vorschlag/anregung : warum ist es nicht möglich ein einfaches ebay prinzip zu gestallten zbs. jeder kann ein angebot machen ohne das er dafür ein vertrag mit gebühren bei my hammer hat und zahlt für jedes gebot 1 € und zusätzlich 8-10 der auftragssumme bei abschluss oder vergabe , ich denke das ist ein sehr wirtschaftliches und sauberes geschäftsgebaren zudem bekommt my hammer ca. 30 % mehr kunden zufluß da die mitgliedschafts gebühr entfäält.

    im diesem sinne

    S.Marcos
    Segelmacherei Sail House


  30. Kommentiert von: Bitstore | 27. Januar 2011 um 00:19 Uhr

    Was soll dieser Schwachsinn! Es war noch nie von Nachteil für den Kunden, wenn sich die Anbieter unterboten hatten. So konnte man selbst entscheiden wie weit man mitmacht und wieviel einem der Kunde wert ist. Dieses blinde stochern ist widerspricht völlig dem ehemaligen Grundgedanken dieser Plattform.
    Mich nerven langsam die ständigen schwachsinnigen Änderungen. Warum kann es nicht so bleiben wie von 1 1/2 Jahren – da hat es doch auch funktioniert…


  31. Kommentiert von: Marcos | 27. Januar 2011 um 00:20 Uhr

    habe gerade festgestellt das mann das konzept ja auch selbst machen kann es bedarf nur einwenig erfahrung im it und marketing bereich die richtigen leute dafür sind übers arbeitsamt in massen zu finden vieleicht gibts ja demnächst schon my auftrag.de :)
    in diesem sinne
    S.Marcos


  32. Kommentiert von: Sascha Politis | 27. Januar 2011 um 01:03 Uhr

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Sicherlich kostet My Hammer Geld, aber jede Marketingkampagne kostet Geld. Und wenn ich einen Auftragsvermittler nach HGB 84 beauftrage kostet der auch Geld. Und in Summe ist da My Hammer nicht teurer. Ich denke nur, dass hier sehr viele Teilnehmer Ihre Kalkulation überprüfen müssen. Wir sind als Abbruchunternehmen seid drei Jahren bei My Hammer und haben sehr, sehr viele merkwürdige Kalkulationen gesehen. Die Wahrheit ist doch, dass die Kosten für My Hammer (mtl.) in die Fixkosten und die Provision in die direkten Kosten des Projektes einfließen sollten. Wenn man so nach Lehrbuch kalkuliert und seine Leistungen zu einem ordentlichen Stundensatz abrechnet hat man auch nicht diese Probleme.

    Und das hier viele nicht kalkulieren höre ich doch auch hier wieder aus vielen Kommentaren. Klasse, dass endlich die Preise verdeckt sind. Schluss mit Bieten und immer noch nen Euro billiger. Doch hier muss man lesen, ich kündige wenn ich nicht bieten kann, weil ich dann keine Aufträge bekomme. Aufträge bekommt man durch ein überzeugendes Leistungsprofil, Grundkenntnisse der deutschen Sprache und eine kaufmännische Grundbildung.
    Was soll das bieten ? Sicherlich hat jeder Luft in seiner Kalkulation, aber wenn auf einer Ausschreibung fünf seriöse Gebote von ordentlichen Firmen zwischen 4.000 und 4.500 Euro liegen, dann ist das eine normale Spanne für mich. Wenn dann Nummer sechs plötzlich auf 2.700 Euro geht und Nummer sieben auf 1.700 und den Zuschlag bekommt dann stimmt da gröber was nicht. Und ich hoffe sehr, dass dies jetzt aufhört und mehr Leute den Mut finden Ihren Taschenrechner zu bemühen und mal wirklich alle Kosten und Abgaben zu rechnen und reelle Preise zu fahren, die auch dem Unternehmen Chancen auf ein mehrjähriges Leben geben und vielleicht auch dem Unternehmer eine kleine Rente einfahren. Ich bin gegen Hand-In-den-Mund-Strohfeuer.
    Dies sollte eine Plattform für Unternehmer sein. Und zwar Vollerwerbsunternehmen die der Umsatzsteuerpflicht unterliegen. Und keine 14b oder Teilzeitselbstständigen und keine Überbrücker (bis mir was besseres einfällt, nen schnellen Euro..). Dann haben wir einen fairen Wettbewerb gemessen an der Leistung und dann am Preismodell.

    Bleibt nur zu wünschen dass auch die Auftraggeber das endlich begreifen und aufhören nach Preisen zur verlangen, die oft nicht mal die Kosten decken. Und ich wünsche mir Kunden, die sich Mühe geben Dumper zu erkennen und zu ignorieren. Geiz ist nicht Geil.


  33. Kommentiert von: Lothar S. | 27. Januar 2011 um 03:06 Uhr

    Das ist schon eine Vereinfachung. Bei den ganzen Gebotsarten und Gebühren hatte doch der Einsteiger keinen Überblick mehr.

    Man müsste allerdings als Auftragnehmer mit Gebot wenigstens schauen können, ob man über oder unter dem Angebot eines Konkurrenten liegt (Sortierung zulassen). Oder falls das zu weit geht, könnte stehen ob der Angebotspreis über oder unter dem Startpreis liegt?

    Wenig aktive Handwerker, buchen das günstigste Paket, geben gelegentlich Angebote ab und zahlen dann eine Angebotsgebühr.

    Poweruser nehmen ein größeres Paket, geben viele kostenlose Angebote ab und zahlen dann nur für einen vergebenen Auftrag.

    Das finde ich nicht verkehrt. Dieser Zusammenhang sollte jedoch einem Handwerker verständlich gemacht werden, bevor einen Vertrag abschließt!


  34. Kommentiert von: Hagen Mattik | 27. Januar 2011 um 06:42 Uhr

    Das mit den verdeckten Angeboten finde ich erstmal gut, denn die Auseinandersetzung mit dem Preisdumping war schon manchmal echt anstrengend. Nicht jeder billige Preis hat wirklich noch was mit Qualität zu tun.

    Viel wichtiger wäre aber endlich, dass nicht wir Auftragnehmer immer mehr abgezockt werden, sondern das die Auftraggeber dazu gezwungen werden, einen eingestellten Auftrag auch vergeben zu müssen oder wenn Sie ihn rausnehmen, dann selbst Gebühren dafür zahlen müssen. Dann gewöhnen sie sich mal daran, wie es uns mit den ständig steigenden Konditionen geht.

    Ich werde zwar hier weitermachen, aber ob das alles mal zu einem positiven Ende führt, das wage ich fast zu bezweifeln. Die Auftraggeber bleiben fern und damit auch die Aufträge. Vor 2 Jahren habe ich im Monat locker 10-20 Aufträge bekommen, heute sind es bei gleichen Konditionen nie mehr als 5. Wo ist da der Sinn?


  35. Kommentiert von: Reserve | 27. Januar 2011 um 07:09 Uhr

    Ich finde myHammer sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.Seit mir nicht böse, aber ständige Erneuerungen und Verbesserungen,ich finde das alles übertrieben wird.
    Die letzte Erbeuerung war schon ein Schritt nach hinten.
    Dann viel Spaß


  36. Kommentiert von: Stefan | 27. Januar 2011 um 07:17 Uhr

    Dann kann ich jetzt ja meinen BusinessPartnern-Paket löschen. Der bringt ja nichts mehr, wenn ich auch ohnen das Paket bei höhere Anfragen anbieten darf. Dann bezahle ich lieber die Gebühr für das Angebot als für das Paket. Kommt monatlich bestimmt günstiger.


  37. Kommentiert von: Robert Bümmerstede | 27. Januar 2011 um 08:45 Uhr

    Hallo zusammen! Ich muss mal My-Hammer in Schutz nehmen.So wie ich gelesen habe,gibt es 2 Gebührenvarianten.Bei Angebotsabgabe und wie bisher nach Erhalt des Auftrages.Also wie bisher.Was den Wettbewerb anbelangt gibt es im normalen Markt auch.Allerdings sind Anoncen und Prospekte und anderes Werbematerial teurer.Wenn ich beim Interessent ein Angebot abgebe,heisst es auch nicht,dass ich den Auftrag bekomme.Er holt sich auch andere Angebote ein.Bei My-Hammer habe ich allerdings den Stress nicht und kann mich voll und ganz auf andere Aufgaben konzentrieren.


  38. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 27. Januar 2011 um 09:33 Uhr

    @Yildiz:
    Bitte beachten Sie, dass Sie als BusinessPartner weiterhin Angebote abgeben können, ohne dass bei der Abgabe eines Angebotes Gebühren anfallen. Das zweite Gebührenmodell ist optional und können MyHammer weiterhin wie gewohnt nutzen.

    Mit freundlichem Gruß

    Ihr MyHammer Presse-Team


  39. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 27. Januar 2011 um 09:43 Uhr

    @travolta:
    Nach der Vergabe eines Projektes wird nur der Angebotspreis veröffentlicht, nicht aber der Angebotstext. Was Sie einem Auftraggeber in einem Angebot schreiben, bleibt also vertraulich. Ferner ist die Gebühr bei Angebotsabgabe für Sie nur optional. Wenn Sie dieses Gebührenmodell nicht nutzen möchten, können Sie weiterhin erst bei Vergabe des Projektes eine Gebühr entrichten. Sie müssen also nicht für die Angebotsabgabe zahlen.

    Mit freundlichem Gruß

    Ihr MyHammer Presseteam


  40. Kommentiert von: f.hoppe | 27. Januar 2011 um 09:55 Uhr

    Tja…! Für etwas zu bezahlen,was man evtl. gar nicht bekommt…! Schwer zu verstehen! Aber schauen wir mal,ob sich das durchsetzt!
    Ich denke,dass die monatlichen Gebühren schon reichen!!
    My hammer sollte lieber die Mitglieder rausschmeißen,die schon jahrelang ohne Angaben von Gewerbe,Versicherungen,usw. hier die Preise drücken!
    ( Siehe ” Transport” ) Was sich dort alles tummelt….!


  41. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 27. Januar 2011 um 10:03 Uhr

    @Frank Fertsch:
    Nur damit diesbezüglich keine Missverständnisse entstehen: Angebote abgeben können auch künftig nur BusinessPartner, daran wird sich nichts ändern.
    Richtig ist aber, dass BusinessPartner mit dem zweiten Gebührenmodell die Möglichkeit haben werden, mit einem Angebot die Bietgrenze ihres jeweiligen Partner-Paketes zu überschreiten. Bitte beachten Sie aber, dass in dem Fall nicht die Kontaktdaten des Auftraggebers übermittelt werden. Die Kontaktdaten werden nur übermittelt, wenn das Angebot mit Gebühr bei Abgabe innerhalb der Bietgrenze liegt. BusinessPartner mit einer höheren Bietgrenze haben hier also eine deutlichen Vorteil.

    Mit freundlichem Gruß

    Ihr MyHammer Presse-Team


  42. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 27. Januar 2011 um 10:10 Uhr

    @Stefan:
    Die Vorteile eines BusinessPartner-Pakets bleiben gewahrt, denn nur wenn Sie innerhalb Ihrer Bietgrenze ein Angebot (mit Gebühr bei Abgabe) abgeben, erhalten Sie die Kontaktdaten des Auftraggebers. Gegenüber BusinessPartnern die ihre Bietgrenze überschreiten, haben Sie damit einen Vorteil. Übrigens wird es auch künftig so sein, dass zum Abgeben von Angeboten ein BusinessPartner-Paket benötigt wird. Ohne Partner-Paket werden also auch künftig keine Angebote abgegeben werden können.

    Mit freundlichem Gruß

    Ihr MyHammer Presse-Team


  43. Kommentiert von: Roland Maass | 27. Januar 2011 um 10:23 Uhr

    Endlich ist es mit dem Preisdumping hoffentlich vorbei. Wer bisher ordentlich kalkulierte, viel Zeit dafür investierte, wurde von all denen, die sich nicht diese Arbeit machten mit geschätzten Dumpingpreisen bestraft. Auftrag um jeden Preis? Wir arbeiten alle um unsere Betriebskosten zu verdienen und den Lebensunterhalt. Wer natürlich von ALG II lebt und nur noch ein kleines Zubrot benötigt, der kann auch für € 2,50 die Stunde arbeiten, denn wenig ist immer noch besser als nichts.


  44. Kommentiert von: Ihr Mi(e)tarbeiter | 27. Januar 2011 um 11:08 Uhr

    Verdeckte Angebote sind gut und schön … Allerdings liegt das Problem ganz wo anders. Diejenigen, die Ihr Angebot immer an die Preisvorstellung des AG angepasst haben ( mit Sicherheit ohne vorher zu kalkulieren), werden dies auch weiterhin tun. Es ändert sich also nichts!! Auf jeden Fall muss die Preisvorstellung des AG abgeschafft werden, Dann wäre jeder Unternehmer(!) gezwungen selbst zu rechnen und nicht einfach einen Preis zu übernehmen! Um deutlich zu werden: Mich interessiert nicht, was der Kunde gerne zahlen würde, sondern was ich verdienen muss, um zu leben!
    Und noch etwas: Die Werbung von MyHammer fördet geradezu das Preisdumping – Wenn gesagt wird:´´sparen Sie bis zu 30% …´´.
    Ich für meinen Teil werde MyHammer wohl verlassen, es gibt einfach zu viele Dinge, die nicht stimmen und in einer ,,Partnerschaft´´ nicht vorkommen dürfen. Es sollte ein Miteinander sein aber davon ist hier leider nichts mehr zu spüren. Meinen Partnervertrag habe ich unter völlig anderen Bedingungen abgeschlossen, mittlerweile stehen die Kosten aber in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen. Wenn ich alleine die ganzen Meister, Altgesellen und Gesellen hier sehe, die schon Monate ohne jeden Nachweis auf alles bieten können, werde ich sauer. Und wie weist ein ,,Hausmeisterservice´´ ohne Brief seine angeblich langjährige Erfahrung in 5 Handwerksberufen nach?? Wenn es so einfach ist, kann ich auch 6-7 Gewerke angeben, denn ich kenne Maurer, Dachdecker, GWS, Maler, KFZ-Mechaniker usw … aber das hat nichts mit MEINER Qualifikation zu tun!!! Aber das ist ja wieder ein anderes Thema.
    Gruß


  45. Kommentiert von: Uwe Uhlmann | 27. Januar 2011 um 11:15 Uhr

    Liebes My-Hammer-Team,

    wie Sie fast allen vorangegangenen Beiträgen entnehmen können erfreuen sich Ihre neuerlichen Angebotsänderungen, wie auch schon die Letzten, wenig Beliebtheit bei Ihren zahlenden Mitgliedern.

    Wenn die Angebote der Mitbewerben nicht sichtbar sind, ist es nicht mehr erkennbar, ob es sich überhaupt lohnenswert ist, hier noch ein weiteres Angebot abzugeben.
    Da für eine vernünftige Kalkulation 20-60 Minuten Arbeitszeit notwendig sind, können wir dann nur noch auf wenigen Angebote bieten.

    Somit lohnt sich unserer 500 EUR teure Business-Partnerschaft mit Sicherheit nicht mehr und Sie haben einen weiteren langjährigen “Stammkunden” verloren!!!

    Verbessert hat sich für Ihre Bezahlkunden NICHTS!!!
    Im Gegenteil!!

    Mein Vorschlag wäre daher:

    Stellen Sie Ihr System auf den Stand VOR Einführung der unpopulären Angebotsänderungen (und des sinnlosen neuen Auftragsradars) zurück.

    Dann hätten Sie auch wieder mehr Bieter, mehr Angebote UND mehr zufriedene ZAHLENDE Mitglieder!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Uwe Uhlmann
    REPROKOM
    -Digitaldruck-


  46. Kommentiert von: Fensterbauer | 27. Januar 2011 um 11:23 Uhr

    Wir sind jetzt seit nahezu 4 Jahren dabei. Abgegebene Angebote im Bereich Fenster über 250, erhalte Aufträge 14, gesamtumsatz ca. 10 T€. Auf Grund der aktuellen Änderungen werden wir unseren Vertrag mit sofortiger Wirkung kündigen. Das mutiert hier zur reinsten Abzocke. Ausserdem fragen wir uns oft, wie hier Preise abgegeben werden, die unter den Herstellkosten liegen. Montagen scheinbar nur in weißen Anzügen aber nicht in gleicher Farbe abgerechnet werden.
    Es reicht. Anständige Handwerker sollten diese Portal verlassen.Der Rest kann ja im Portal bleiben. Der Kunde wird dann schon merken, dass billig teuer wird.


  47. Kommentiert von: Öko-Bautechnik | 27. Januar 2011 um 11:49 Uhr

    Ich möchte hier mal meine Meinung äußern zu ein paar Punkten.

    Das verdeckte Angebot ist erstmal nicht schlecht und auch bei öffentlichen Ausschreibungen üblich. Ich mache meine Kalkulation, stecke diese in einen Umschlag verschließe diesen und gebe ihn bei der ausschreibenden Stelle ab. Am Submissionstag, bin ich zur Eröffnung vor Ort und erfahre wer meine Mitbewerber sind und deren Angebotspreis, nicht mehr und nicht weniger! Ich erfahre somit nichts über die Einkaufspreise, Löhne etc. meiner Mitbewerber. Den die Kalkulation ist und bleibt vertraulich. So sollte mH es auch halten.
    Anbiter kleinerer Pakete sollten nicht Angebote auf größere Aufträge abgeben können. mH liefert die Begründung dafür eigentlich schon in seinen FAQ’s mit. Zitat:”Anbieter die über Ihre Bietgrenze hinaus Öffentliche Angebote abgeben, können keinen Besichtigungstermin anfordern und dürfen auch keine Fragen stellen.” Aufträge in entsprechender Größenordnung und den oft laienhaften Auftragsformulierungen der Auftraggeber können ohne Besichtigung oder zumindest persönlichen Gesprächen mit ihnen gar nicht real kalkuliert werden. Das bedeutet, dass Angebote ins Blaue hinein abgegeben werden, was den Wettbewerb wieder verzerrt. mH sollte mal darüber nachdenken, dass es sich bei den Auftraggebern vorwiegend um Privatpersonen handelt, die die Materialpreisen, Arbeitsaufwand für verschiedene Tätigkeiten etc. gar nicht kennen, von gesetzlichen Grundlagen, DIN’s, Normen ganz zu schweigen. An den vom Auftraggeber eingestellten Preis dynamische Gebühren festzumachen (Bsp. Direktkontakt) ist ein Witz.
    Was mir auch nicht gefällt ist die Art und Weise bei “Rückruf/Besichtigung”. Ich möchte dem Kunden nicht mein Firmenprofil übermitteln, dies kann er jederzeit selber einsehen, sondern ihn individuell ansprechen. Oft arbeitet man gerade an einem Ort in dem ein neues BV geplant ist, man könnte in ein paar Minuten zur Ortsbesichtigung da sein, kann dies dem Kunden aber nicht mehr mitteilen wenn der Kunde nicht zurückruft. Weitere “sinnvolle” Einschränkung von mH entweder Rückruf oder Besichtigung sowie keine persönlichen Nachrichten mehr.

    Mein Vorschlag an mH

    - verdeckte Angebotsabgabe, mit Offenlegung der Angebotspreise nach ablauf der Angebotsfrist. Löschung dieser nach Auftragserteilung bzw. spätestens nach 4 Wochen. Gebühr nur für den Auftragserhaltenden.
    - keine Angebotsabgabe von Anbieter über Ihre Bietgrenze hinaus, Ausnahme siehe unten
    - keine Veröffentlichnung mehr der Preisvorstellung des Kunden. Diese werden von mH vom Auftraggeber weiterhin abgefragt, aber nur zur Filterung der Aufträge entsprechend dem gebuchten Paket genutzt. Es sieht jeder nur die Aufträge, die seinem Paket und Auftragslimit entsprechen. Sollte die Kalkulation dann gelegentlich eine höhere Angebotssumme als das Auftragslimit ergeben so sollte er sein Angebot abgeben dürfen. Damit könnte ich leben, da wie schon angeführt der Kunde oftmals keine reelle Preisvorstellung hat.
    Außerdem würden damit sinnlose und unseriöse Angebotsabgaben unterbunden. Ich meine damit folgendes: Kunde stellt einen Auftrag ein 1m2 Fliesen legen, Preisvorstellung 300€ incl. allem. Oftgenug sieht man dann Angebote 300€, 299€, 298€ etc., Entfernung des Anbieters vom Kunden 300Km, 400Km, kein Rückruf oder Besichtigungstermin angefordert.
    - wieder freie Gestaltungsmöglichkeit des Textes meiner Bitte um Rückruf oder eines Besichtigungstermines.
    - Email-Benachrichtigungen wieder seriös und als das was sie gedacht waren. Bedeutet: alle neuen !!! Aufträge der abonnierten Gewerke die seit der letzten! Benachrichti- gung hinzugekommen sind, keine Wiederholungen. Desweiteren keine fingierten Benachrichtigungen der Art “Auftraggeber fordert sie auf ein Angebot abzugeben”. Ein Auftraggeber der das möchte würde mit uns über unsere Kontaktdaten direkt ansprechen und nicht mH damit beauftragen uns dies mitzuteilen.
    - Direktrufoption zum geringem Festpreis. Denselben Preis hat der Auftraggeber einmalig zu zahlen, wenn er diese Option wünscht.

    So genug erstmal. Viele Aufträge werden von den Kunden nicht nur auf mH eingestellt, sondern gleichzeitig auch auf anderen Plattformen. Sollte mH seine Abzockmasche weiter durchziehen, werde ich meine Mitgliedschaft kündigen und das freigewordene Kapital dann dort einsetzen.


  48. Kommentiert von: gestalten | 27. Januar 2011 um 12:29 Uhr

    aus diesen und ähnlichen gründen habe ich my h schon lande den rücken gezeigt


  49. Kommentiert von: Stukkatezr1964 | 27. Januar 2011 um 12:29 Uhr

    Hallo My Hammer,
    ich weiß ja nicht wer sich immer so etwas ein fallen läßt aber ich komme mir hier langsam vor wie die Kuh beim Melken .Es gibt ein Sprichwort das sollten sich die Macher von My Hammer vor Ihren Augen halten Leben und Leben lassen glauben Sie mir dieses Wort hat sich so maches mal bestätigt.
    Warum sollen immer die Auftragnehmer die 2-4 prozent bezahlen ,dreht den Spies doch mal um . Ich finde wir bezahlen an My Hammer genug Geld ,denn es wird immer schwieriger Aufträge zu bekommen .
    Die Auftragnehmer kennen nicht den Wert der Arbeit die verichtet werden soll Hauptsache billig.
    Mfg


  50. Kommentiert von: Roger Koch | 27. Januar 2011 um 12:31 Uhr

    Nach dem Gefühl sind über 80% gegen das neue Modell.
    Ich selber habe 2010 ca. € 4.500,- an Provisionen an My Hammer gezahlt.Mache ca. 1000 Angebote pro Jahr. Kalkulation ist hier mehr ein gefühlter Preis, der sich im Wettbewerb mit anderen Kollegen rechnen muss. Bei Anonymität ist m.E. auch der Witz aus der Idee von My Hammer raus: Nämlich zu Gunsten des Kunden sich unterbieten, natürlich ein umgedrehtes Ebay.
    Und 1000 x für Angebote zu zahlen , wo nur 50 – 60 p.a. zum Kauf führen?
    Gibt es bei Löschung der Ausschreibung seitens des Kunden, das Geld zurück ?
    Seit 2006 bin ich dabei, früher hatten wir viel mehr Ausschreibungen und viel mehr Bieter.
    wenn meine Flatrate ausläuft , nehme ich dann nur noch das Basis Paket, denn wenn alle Handwerker bei dem Kunden , nach erhalt der Kundendaten druck machen , werden viele ihre Adresse unterdrücken, wie im Telefonbuch.


  51. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 27. Januar 2011 um 12:38 Uhr

    @stukkatezr1964:
    Die Gebühr bei Vergabe von 2-4% des Auftragswertes ist keine neue, zusätzliche Gebühr, sondern wird derzeit auch schon erhoben. Es entstehen Ihnen also mit der anstehenden Änderung keine neuen Gebühren, Sie können sich stattdessen künftig zwischen zwei Gebührenmodellen frei entscheiden.

    Mit freundlichem Gruß

    MyHammer Presse-Team


  52. Kommentiert von: Fensterbauer | 27. Januar 2011 um 15:38 Uhr

    @my-hammer team zur Antwort “Gebühren werden jatzt auch schon berechnet”
    Genau das ist ja die Frechheit, zuerst schließt man eine Flat ab, zahlt fast 1000 € im Jahr und dann werden die Funktionen der flat plötzlich zusätzlich gebührenpflichtig. Das ist schlicht und ergreifend Vertragsbruch Darum haben Sie auch heute eine Kündigung von uns erhalten, und zwar mit sofortiger Wirkung. Sollte der Betrag noch einmal von unserem Konto abgebucht werden, werden wir Sie wegen arglistiger Täuschung verklagen. Diese Machenschaften gehören in allen Bauforen öffentlich gemacht.


  53. Kommentiert von: Michael Schwebel | 27. Januar 2011 um 16:48 Uhr

    Auch diese NEUERUNG ist ein Schritt in Richtung STEINZEIT!
    Lasst die Angebote öffentlich und einsehbar!
    Was hier gefördert wird, ist nicht Wettbewerb sondern Preisdumping und Schwarzarbeit!
    Als ich HIER vor etwa 2 Jahren angefangen habe, war alles sehr einfach und übersichtlich.
    Dies hat sich sehr stark zum Negativen verändert!
    Angefangen bei der Buchhaltung, die einfach nur FEHLERHAFT und indiskutabel ist, bis hin zur Beantwortung von emails.
    Selbst das MH – Servicetelefon ist eine ZUMUTUNG!
    WIR – 142 Aufträge – 100% positive Bewertungen – haben unseren Account abgemeldet.
    Würde ich mit meinen Kunden so umgehen, wie MH es mit seinen GESCHÄFTSPARTNERN tut, hätte ich nicht einmal 50% positive Bewertungen!
    Vorschlag für eine sinnvolle Neuerung:
    Liebes MH – Team, lasst euch einmal bewerten – und macht DIES öffentlich!


  54. Kommentiert von: Oliver Schulz | 27. Januar 2011 um 16:51 Uhr

    Eine weitere Änderung, welche uns als AN natürlich nur “Vorteile” verschafft. Da vergeht mir langsam das Lachen. Eine Gebühr vor einem Zuschlag zu entrichten, war und ist eh schon der Gipfel. Ich werde meine Mitgliedschaft nicht weiter verlängern. Zumal bei MYHammer mit regelmäßigen “Test Angeboten” die Statistik geschönt wird. Und der AG vergleicht die Angebote und löscht seine Anzeige. Alles unnütze Zeitverschwendung. Profitabel ist diese Plattform für mich keinesfalls.
    Gruß


  55. Kommentiert von: buegelfloh | 27. Januar 2011 um 16:53 Uhr

    #Fensterbauer
    ??? Die 2-4% Provision gab es schon lange vor Einführung der Partnerpakete. Von was sprechen Sie eigentlich?


  56. Kommentiert von: Gregor W. | 27. Januar 2011 um 16:55 Uhr

    Es läuft darauf hinaus, dass man Richtung Mindestlohn zusteuert.

    Durch die verdeckten Angebote haben die Neueinsteiger ohne Bewertungen kaum Chancen auf ein Auftrag.
    Ich weiss wie es bei mir am Anfang war.
    Ich kann nicht den selben Preis für eine Dienstleistung verlangen wie jemand mit 200 positiven Bewertungen.
    Der Kunde ist doch nicht blöd.

    Was sagt es mir wenn der Kunde eine Preisvorstellung von 10 Euro hat für einen Umzug von 50qm?
    Er will sich nur erkündigen wie teuer es ist oder er hat keine Ahnung.
    Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass er nur eine Preisinfo braucht.
    Dazu kommen noch solche Ausschreibung wie:
    “Umzug innerhalb Stadt XY”.
    Mehr Info gibt es nicht.
    Da muss man Zeit investieren und nach Informationen betteln.
    Durch paar Kreuze setzen in Felder wie “Aufzug vohanden” xx Etage” “Montage” könnte der AG uns und sich die Arbeit erleichtern.
    Da sollte man Veränderung machen und nicht gucken wie man den Dienstleistern mehr Geld aus der Hose ziehen kann.

    Und wer FAIRNESS sucht der hat kein Plan von der Realität.


  57. Kommentiert von: Gregor W. | 27. Januar 2011 um 16:59 Uhr

    Achja.
    Auftragsradar Ergebnisse sind auch manchmal ein Witz.
    Ich habe mir vorhin die Ergebnisse von Heute angeguckt und sehe da:
    Ausschreibung beendet.
    Auftrag hat die Firma XYZ erhalten.
    Hmmm.
    Wann ist das passiert?
    Sicherlich kein neuer Auftrag.
    Was soll ich damit anfangen?


  58. Kommentiert von: dengler | 27. Januar 2011 um 18:00 Uhr

    Ja, es ist schon traurig!

    ich habe festgestellt, seitdem der Gründer des Portals Hr. Endemann das Unternehmen verlassen hat, herrscht die totale Verwirrung. Es wird in regelmäßigen Abständen eine “neue Sau durchs Dorf getrieben”.
    Als ich vor kurzen “nach längerer Zeit” ein Angebot abgegeben habe da wurde doch tatsächlich eine Gebühr für das Gebot fällig :-((((. Ich bezahle jetzt das Business-Paket 71,28€/Monat, dann gebe ich ein Gebot in der Höhe von 500,00€ ab, werden Gebühren von 7,44€ fällig. Wie schnell man 10 Gebote abgibt wenn man mal dabei ist, das weiß jeder, also in der Angebotshöhe mal schnell 74,40€ zusätzlich weg, und ich habe noch immer keinen Auftrag, das ist doch Schrott!

    So, jetzt habe ich Glück und ich bekomme von den 10 Geboten einen Auftrag “ich bin Glücklich”. Aber von meinen Glück kann ich dann schon gleich wieder 74,40€ abziehn! an diesen Beispiel erkennen hoffentlich auch die neuen “Macher” von MH was Sie da eigentlich gemacht haben! Ihr Blockiert das “leben” des Portals, weil Ihr durch diese Preispolitik Gebote verhindert.

    Ich denke das ein Grundbeitrag von 35,00€ für das Business-Paket gerechtfertigt ist, mehr aber auch nicht.
    Die 4% bei Zuschlag sind auch OK! der Rest ist Abzocke.

    Jeder, der schon mal ein Geschäft aufgebaut hat, der weiß das es viel Mühe kostet bis es läuft, wenn mann dann aber noch mehr Mühe reinsteckt um das wieder kaputt zu machen, das ist sehr ungeschickt.

    Günter Dengler


  59. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 27. Januar 2011 um 18:10 Uhr

    @Günter Dengler:
    Sie haben derzeit bei der Angebotsabgabe die Wahl zwischen drei Angebotstypen (Basis Angebot, Öffentliches Angebot, Verdecktes Angebot), die Angebotsabgabe ist beim Basis Angebot kostenfrei. Sie können damit jederzeit ohne zusätzliche Kosten ein Angebot abgeben, Gebühren werden nur fällig, wenn Sie den Auftrag auch erhalten. Dies wird auch künftig so sein. Die kostenpflichtige Angebotsabgabe ist eine zusätzliche Option für Sie, die Sie wählen können, aber nicht müssen.

    Mit freundlichem Gruß

    Ihr MyHammer Presse-Team


  60. Kommentiert von: Sersch Boos | 27. Januar 2011 um 20:02 Uhr

    Handwerker sind My-Hammer egal.

    Auf alle Fälle verdient immer MyH!!!!!


  61. Kommentiert von: AW-Homeservice | 27. Januar 2011 um 20:38 Uhr

    Hallo Mitbewerber,
    Hallo MyHammer.
    Für alle die das Spiel noch nicht verstanden haben. Hier verdient nur einer Kohle, und jetzt hat er eine neue Idee wie es noch schneller noch mehr werden kann. Warum von einem vergebenen Auftrag Gebühren kassieren, wenn mann von mehreren kassieren kann? Das nennt man Gewinnoptimierung. Das mit dem verdecktem Bieten ist doch unfug, der AN bestimmt wer den Auftrag bekommt, und wenn ihr mal genau hinschaut, ist ja nicht immer der Billige der Gewinner. MyHammer sollte mehr darauf achten, dass eingestellte Aufträge auch vergeben werden. Oder fürs nichtvergeben Gebühren fordern, ups wieder Gewinnotimiert.
    MyHammer scheint dringend Geld zu brauchen, die letzte Systemänderung zieht noch Fehler nach sich und schon kommt die nächste.


  62. Kommentiert von: Thomas | 28. Januar 2011 um 01:01 Uhr

    Leider kann ich die bereits abgegebenen Kommentare nur bestätigen.
    Lauter negative Schlagzeilen und die restlichen Internetforen sind von dergleichen überfüllt.

    Mittlerweile sehe ich für mh keine Zukunft mehr, der Schuldenberg wächst und die Aktie sinkt.

    Tschüss My Hammer

    Oder reisst das Lenkrad um aber schnell


  63. Kommentiert von: Fensterbauer | 28. Januar 2011 um 08:20 Uhr

    @Herr Wiedenbusch

    Sie müssen nicht in jedem Beitrag “mantramäßig” das gleiche wiederholen. Alle hier können lesen und verstehen durchaus Ihre Preispolitik. Verstehen heisst aber nicht akzeptieren, das sollten Sie einmal endlich begreifen. Unisono ist hier der Tenor, dass die von Ihnen umgesetzte Abzocke bei keinem Gefallen findet.


  64. Kommentiert von: Öko-Bautechnik | 28. Januar 2011 um 09:45 Uhr

    Hallo Herr Wiedenbusch,

    können Sie auch mal ohne Textbausteine antworten? Und zwar auch auf die Kommentare die man nicht so einfach mit “Sie haben derzeit bei der Angebotsabgabe die Wahl zwischen drei Angebotstypen (Basis Angebot, Öffentliches Angebot, Verdecktes Angebot), die Angebotsabgabe ist beim Basis Angebot kostenfrei.” und ähnlichem antworten kann. Eröffnen Sie doch mal eine richtige Diskussion über den Sinn und Unsinn der “Neuerungen” von mH. Erläutern Sie doch mal die Beweggründe von mH, uns diesen Schmarn vorzusetzen. Und bitte nicht mit Floskeln, dass es uns damit nun einfacher wird, wir mehr Aufträge bekommen, wir mehr Werbung haben, etc. Das glaubt Ihnen sowieso keiner.
    Sprechen Sie mit dem Vorstand und dann legen Sie doch mal die Erfolgskennzahlen von mH und die jährliche Dividende an Ihre Gesellschafter offen. (Vielleicht als Chart der letzten 5Jahre?).
    Und noch etwas, das Basisangebot ist frei sagen Sie. Aber wie lange noch? Ich denke mal, sobald ein gewisser Prozentsatz die kostenpflichtige Angebotsabgabe nutzt, wird das kostenfreie Basisangebot verschwinden. Nur zu unserem Besten, selbstverständlich!


  65. Kommentiert von: Ein Aktionär | 28. Januar 2011 um 11:35 Uhr

    “Sprechen Sie mit dem Vorstand und dann legen Sie doch mal die Erfolgskennzahlen von mH und die jährliche Dividende an Ihre Gesellschafter offen. (Vielleicht als Chart der letzten 5 Jahre?).”

    Ich bin ein Gesellschafter, d.h. langjähriger Aktionär der ersten Stunde. Die “Erfolgskennzahlen” finden Sie in den Geschäftsberichten auf myhammer-holding.de, die seit über 5 Jahren KEINEN Gewinn für My-Hammer ausweisen und bei allen bisherigen Gebührenmodellen, grausame Forderungsausfälle von mindestens 30 % zeigen. Das düfte mehr sein als bei den meisten Handwerkern hier. Am Schlimmsten war es, als nur die Provisionen gezahlt werden sollten. Da zahlte praktisch niemand. Eine Hauptbeschwerde war es von den Handwerkern, dass ungeprüfte Allround-Hausmeister überall mitbieten. Das wurde abgestellt (es wird laufend geprüft und ja es gibt Ausnahmen), und gleichzeitig ein Branchenbuch eingeführt. Um endlich einmal regelmäßige Einnahmen zu generieren und dem Prüfungsaufwand gerecht zu werden, wurden Partnerverträge eingeführt. Das mag Wenigen gefallen, ist aber absolut notwendig und eine Überlebensfrage für das Unternehmen. Bei Hochpreisaufträgen zahlt praktisch niemand. Es wird in Kauf genommen gesperrt und abgemahnt zu werden, alles geht an der Plattform vorbei. Deshalb sind Angebotsgebühren oder entsprechend hohe Partnergebühren notwendig. Der Aufwand für My-Hammer muss bezahlt werden. Bisher zahlen das die kleineren “braven” Handwerker für die großen Schwindler mit. Ich hoffe My-Hammer wird irgendwann die Angebotsgebühren für kleinere Aufträge wieder abschaffen oder umstrukturieren können, wenn sich zeigt, dass “oben” gezahlt wird.

    Jeder Handwerker kennt My-Hammer. Und nicht jeder potentielle Auftraggeber kennt My-Hammer. Das einerseits ungebremste Anmelden von Handwerkern = brutale Konkurrenz bedeutet andererseits dass es mehr Werbung braucht um Aufträge auf die Plattform zu bekommen. Das heißt es braucht Einnahmen für My-Hammer! Und nicht nur für Werbung, sondern für den Ausbau der Plattform und den Aufbau von Personal (Kontrollen, Prüfungen, Kundendienst, Werbung, etc.). Jeder Handwerker der sich hier anmeldet möchte am Besten unendlich viele Aufträge haben. Es stehen ihm aber nur eine begrenzte Zahl Aufträge zur Verfügung, d.h. sie sind immer zu knapp um alle zufrieden zu stellen. Das Risiko ist hoch, dass es sich für den Einzelnen nicht lohnt. Wenn es sich mehr lohnen würde sich anzumelden, würden noch mehr Handwerker kommen und es gäbe noch stärkere Konkurrenz und noch mehr Unzufriedenheit. My-Hammer kann KEINEM seine Anzahl Aufträge garantieren.

    Deshalb könnte man als Hw. sagen, JA DIE ZOCKEN NUR AB. Und ich als Anteilshaber könnte sagen JA DIE HANDWERKER SPINNEN DOCH. Niemand hat dann Recht. Hier läuft nichts automatisch, es arbeiten über 100 Mitarbeiter im Hintergrund und es werden Mio € in Werbung investiert, bis jetzt nur für die Handwerker. Niemand sonst hatte bisher einen Nutzen davon, am Wenigsten die Aktionäre (0 oder weniger Rendite, keine Dividende) und Anteilshaber (Holtzbrinck >50 % Verlust, Samwer >20 % Verlust). Wir schießen nur laufend Geld dazu. Wenn wirklich einmal alle zahlen würden, und dahin gehen wir mit der Angebotsgebühr per Vorkasse, dann wird es hoffentlich auch für alle günstiger werden können. Und wenn es verdeckte Angebote gibt, können die Handwerker insgesamt mehr Geld für ihre Leistung bekommen.

    Bevor jetzt wieder jemand vorschnell alles mit dem Holzhammer abkanzelt, bitte einmal etwas in sich gehen.

    MfG


  66. Kommentiert von: js736 | 28. Januar 2011 um 12:06 Uhr

    Erstmal finde ich es gut, daß MH versucht etwas zu ändern. Die Einen freut es, die Anderen nicht. Ich selbst bin Kleinunternehmer und noch mit meiner Existenzgründung beschäftigt. Da guckt man auf jeden Euro den man ausgibt und denkt sich: Muss das jetzt sein?
    Die verschiedenen Abstufungen für die Businesspartnerschaft finde ich nicht gut, weil wenn man sich für den kleinsten Beitrag entscheidet, darf man nur bis 500 € mitbieten. Was ist mit den grenzüberschreitenden Angeboten? Z. B. wird ein Angebot für 650 € eingestellt und endet mit 470 €, dann hatte ich keine Chance mitzubieten, obwohl der Endpreis in meinem Partnerschaftsbereich liegt. Mein Vorschlag: Weg mit der Grundgebühr (wie bei ebay) und eine Zuschlagsprosion erheben von 5 oder 6 Prozent des Auftragswertes. Die Registrierung würde ich so lassen.


  67. Kommentiert von: Oliver Schulz | 28. Januar 2011 um 13:48 Uhr

    @Aktionär:
    Es geht schlicht und ergreifend um die Existenz der hier vertraglich und partnerschaftlich gebundenen Firmen. Eine AG die seit 5 Jahren ins Minus rutscht mag für die Aktionäre ärgerlich sein. Aber der Sinn einer Aktienbeteiligung besteht doch in einer Gewinnmaximierung. Ich könnte mir vorstellen das die meisten Firmeninhaber hier nicht auf Gewinnmaximierung aus sind, sondern auf regelmäßigen Umsatz. Warum, weil einfach wenig Gewinn abfällt der maximiert werden könnte. Offensichtlich kalkulieren die MH Macher für beide Seiten eher träge. Eine Seite wird sich immer weiter abwenden, wenn das Schröpfen Zukunft hat. Was macht die andere Seite. Immer noch “Millionen reinbuttern”, oder auch mal mit den anderen Geldgebern kommunizieren. Daten der AG nützen mir wenig wenn sie nur online und passiv ohne Verpflichtung Angebote vergleicht. Er kann jederzeit löschen.
    Deswegen auch an die AG herantreten. Bei -30% Ersparniss sind doch wohl 2-4% an MH kein Problem.
    MFG OS Dienstleistungen


  68. Kommentiert von: Ein Aktionär | 28. Januar 2011 um 13:52 Uhr

    Schade dass es immer noch nicht genau verstanden wird. Alle Angebote innerhalb der Grenzen des Partnerpaketes sind kostenlos! Die Bietergrenze gilt NUR für kostenlose Angebote, wer überhalb seiner Paketgrenze mitbieten will, zahlt ab 01.02. eine dynamisch berechnete Angebotsgebühr:

    Variante 2. s.o.:
    “Außerdem können Sie ein solches Angebot auch oberhalb der Bietgrenze Ihres MyHammer Partner-Pakets abgeben.”

    Dafür dass man diese Angebotsgebühr zahlt, fällt aber auch die Zuschlagsprovision von -4% weg! UND ein Inhaber des größeren Paketes hat neben einer günstigeren Gebühr ggü. dem Billigbieter noch den Vorteil, dass er die Kontaktdaten des Auftraggebers erhält. Den kann er auch u.U. fragen wieviel die anderen geboten haben.

    Es werden keine Gebühren doppelt gezahlt, nichts ist teurer geworden als vorher.


  69. Kommentiert von: Ein Aktionär | 28. Januar 2011 um 14:55 Uhr

    @Oliver Schulz

    Die Frage von Gebühren an Auftraggeber wurde unter den Aktionären auch über Jahre heiß diskutiert. Wir sind aber zu dem Schluß gekommen (durchgerechnet), dass wenn auch nur weniger als 10 % der Auftraggeber durch Gebühren verschreckt würden einen Auftrag einzustellen. Dann lohnt sich das Ganze schon nicht mehr, weder für das Unternehmen, noch für die Handwerker. Ich unterstelle dem einen oder anderen AG schon, dass er nur eine Preisauskunft möchte um den Preis seines Haus und Hofhandwerkers zu drücken. Wer sagt dann aber, dass nicht jemand der mit ihm freundlich in Kontakt tritt, diesen überzeugen kann, den Auftrag an ihn zu vergeben. Ich glaube die Leute sind überrascht, welche Resonanz ihre Aufträge auslösen.

    My-Hammer ist kein Schröpfverein. Sie wollen mit den gegebenen Mitteln versuchen den Geschäftsbetrieb aufrecht zu halten und zu wachsen. Mit den bisherigen Einzahlungen wäre das nicht möglich. Wenn wirklich 80-90 % der Handwerker ihre Gebühren zahlen würden, bräuchte My-Hammer z.B. überhaupt keine Zuschlagsgebühr mehr. Viele sind natürlich auch uneinsichtig und sagen ich bin unzufrieden also zahle ich nicht. Diese Einstellung kenne ich als Unternehmer auch von Kunden. Das ist für Jeden, ob Kleinstunternehmer oder Aktiengesellschaft, geschäftsschädigend und existenzbedrohend. Schade ist es insofern, als dass man davon ausgehen muss, dass
    etliche Aufträge durch Absprachen abgegriffen werden. Deshalb kann My-Hammer auch leider nicht die Angebotsgebühr erlassen, wenn kein Zuschlag erfolgt. Jetzt könnte man sich natürlich über Generalverdacht aufregen. In der Realität ist es aber ohnehin so, dass die ehrlichen Handwerker schon seit Jahren die Schwindler mit ihren Gebühren mit durchziehen und deshalb mehr zahlen. My-Hammer hat keine Möglichkeit herauszufinden ob der Auftrag ausgeführt wurde. Deshalb ist der einzige Weg Partnerpaket und Auftragsgebühr. Wenn jemand andere Ideen hat, her damit. Das wäre hitverdächtig, auch für den Staat bei der Verfolgung von Schwarzarbeit.

    Insgesamt wäre es natürlich wünschenswert, wenn noch viel mehr Auftraggeber auf der Plattform wären. Ein Weg dahin, sind zufriedenere Handwerker, die positivere Stimmung verbreiten. In der Vergangenheit war das, ob der starken Konkurrenzsituation untereinander und der daraus resultierenden relativ hohen Gebühren je gewonnenem Auftrag, eher schwierig. In der letzten Zeit hat sich, mit kürzerer Laufzeit des Partnervertrages (3 Monate statt 1 Jahr) und dem aktuellen Wegfall der Bietergrenze, Einiges getan. Ein gerechteres Angebotssystem (geheim für Billigbieter/fast geheim für Premiumpartner), welches zu rentableren Preisen für den Handwerker führt, ist ein Weg zur Verbesserung für alle Seiten hoffe ich.

    Viel Erfolg weiterhin!


  70. Kommentiert von: Gregor W. | 28. Januar 2011 um 15:05 Uhr

    Ich hoffe nicht, dass myHammer sich zu “SWOOPO” entwickelt.
    Gebote kaufen und einsetzen und so ein Mist.

    @ js736

    Warten Sie erst mal ab wenn Sie Gebote abgeben und nichts davon haben werden (noch 3 Tage).
    Wenn ich ein Auftrag zu vergeben hätte dann würde ich ihn nicht von jemandem machen lassen der gerade mal zwei positive Bewertungen hat. Auch wenn er 20 Euro billiger ist.
    Das ist ja der Sinn des ganzen bewertens.
    Ich gucke wie der Handwerker arbeitet indem ich die Bewertungen mir anschaue. Und 100 pos. Bewertungen sind besser als 2 oder 3.
    Wenn man schon mit verdeckten Geboten arbeitet dann müsste der Günstigste den Zuschlag erhalten.
    Und der AG dürfte dann nur seine Kontaktdaten erhalten.
    Bewertungen wären dann aber nicht mehr so wichtig.

    @ Ein Aktionär

    Interessante Sichtweise haben Sie da.
    Das ist ja nicht so das das eine ohne das andere nicht funktionieren würde.
    Ohne Handwerker würde myHammer nicht existieren.
    Das ist Fakt.
    Fakt ist auch, dass die Handwerker die Aktionäre nicht brauchen.
    Nicht jede Firma ist an der Börse gelistet.
    Natürlich braucht myHammer Geld für Werbung etc.
    Die Expansion in Ländern wie USA und GB zahlen erst mal u.a. wir, also die, die wirklich anpacken und was bewegen.
    Nur WIR haben nichts davon.
    Die Aktionäre aber schon. In der Zukunft, vielleicht.

    Der Aktionär hat in einer Ausgabe myHammer Aktie als spekulativen Kauf empfohlen mit Kursziel 5€.
    Da stand sie bei ca. 2,60 pro Aktie.
    Seit der Empfehlung ist sie nur gefallen. Die 5Euro werden wir wahrscheinlich gar nicht mehr sehen.
    Heute steht sie bei 2,11 in X und 2,04 in F.
    Die Marke bei 2€ muss halten.
    Wenn nicht dann ist mein erstes Kursziel um die 1,5 Euro.
    Wird diese Marke nach unten durchbrochen dann gibt es Kurse um 1 Euro.
    Ich würde sie verkaufen und bei 1,5 noch mal schauen.


  71. Kommentiert von: Gregor W. | 28. Januar 2011 um 15:22 Uhr

    @ Ein Aktionär

    Da Sie ja mehr Infos haben als ich würde ich Sie gerne mal was fragen.

    Wieviel Prozent der eingestellten Aufträge führt nicht zu einer Ausführung?

    Mit dieser Frage können Sie sich denken worauf ich hinaus will.
    Ich kann die Frage auch anders stellen.
    Wieviel Aufträge führen ins NICHTS ausser nur Gebühren kassieren?


  72. Kommentiert von: schmitt-bau | 28. Januar 2011 um 15:52 Uhr

    lieber “aktionär”!
    ich habe Ihre ausführungen aufmerksam gelesen. ich muss zugeben, dass ich es so von der seite noch nicht gesehen habe. ich habe für mich entschieden, dass ich mir mal ansehen werde, wie das neue gebührensystem so läuft. aus dem bauch heraus sage ich heute, dass es mir nicht passen wird. aber ich will so fair sein und myhammer die chance geben. schaun mer mal wie es läuft! was mir aber wirklich ganz und gar nicht passt ist die hektik, mit der myhammer immer alles komplett neu erfindet. vor einigen monaten eine kehrtwende in der preispolitik, jetzt schon wieder in eine andere richtung – mein lieber mann, da wird man ja schwindlig.
    also, geben wir dem neuen system mal eine chance und
    danach entscheiden wir. und myhammer bitten wir, mal etwas ruhe und verlässlichkeit in seine preispolitik zu bringen.
    ein schönes wochenende an alle!
    a.schmitt


  73. Kommentiert von: Fensterbauer | 28. Januar 2011 um 17:26 Uhr

    @Aktionär
    Ihre langen Ausführungen haben wenig Inhalt. Wie bitte können Gebühren angeblich von Mitgliedern nicht gezahlt werden ? Keine Zahung = kein Zugriff, das wird doch in Ihrem Haus peinlichst praktiziert. Als wir urlaubsbedingt eine Rechnung 5 Tage nicht gezahlt haben war unser account sofort gesperrt. Sie müssen hier niemanden für dumm verkaufen. Und Ihr Prinzip der “Tränendrüse” (Zitat:”Eine AG die seit 5 Jahren ins Minus rutscht mag für die Aktionäre ärgerlich sein. Aber der Sinn einer Aktienbeteiligung besteht doch in einer Gewinnmaximierung”)kauft Ihnen eh keiner ab. Minus kann man auch machen, wenn die Gehaltszahlungen einiger Herren ins Unermessliche steigen, das brauche ich Ihnen wohl nicht zu erzählen. Das einzig wahre in Ihrer Aussage ist “Gewinmaximierung”. Und das wollen Sie nun mit den verbleibenden, ehrlichen Handwerkern und Firmen tun. Aber so nicht. Ihrer Stellungnahmen sind nichts anderes als eine Langversion der “Textbausteine” Ihres Mitarbeiters.


  74. Kommentiert von: JG | 28. Januar 2011 um 18:29 Uhr

    #Gregor W.

    Gegenfrage … wie viel Prozent der Aufträge werden an MyHammer vorbei beauftragt? Ich denke erst wenn man das zusammen mit den Gebühren betrachtet wird ein Schuh daraus. Diejenigen AN’s die fair über MyHammer ihre Aufträge abwickeln sind die Gelackmeierten, weil es nicht wenige gibt, die meinen sich diese Gebühren zu sparen. Das optimale Gebührenmodell wäre das, bei dem keiner schummeln kann und dafür gleichzeitig die Gebühren sinken. Was die AG’s angeht auf die sie vermutlich anspielen, die nur mal zum Vergleichen ihren Auftrag einstellen, die müsste man irgendwie packen können. Evtl. eine Stornogebühr, oder auch eine Prüfung (freiwillig?) der AG’s, so dass der AN sieht, wer hier wirklich ernste Absichten hat, was die Auftragsvergabe angeht.


  75. Kommentiert von: Pleitegeier | 28. Januar 2011 um 19:11 Uhr

    Es ist schon sehr blauäugig, wenn man tatsächlich glaubt, dass verdeckte Gebote zu angemesseren Preisen führen werden. Wie das gehen soll, hat hier außer den üblichen Platitüden auch noch niemand glaubhaft ausgeführt. Das System benötigt einige wenige Tage und dann haben sich die Billigbieter auf die Kalkulationen der Konkurrenz eingestellt und bieten ihre Arbeit für noch weniger Geld an. Normal kalkulierende Handwerker gehen leer aus, ebenso wie diejenigen, die knapp kalkulieren. In meinem Postleitzahlenbereich, der mit “6″ beginnt, gibt es Billigheimer, die mal eben eine 78qm große Wohnung für 415 Euro streichen wollen. Selbstverständlich incl. Material, Gebühren, Steuer und einige Räume müssen von farbig in weiß umgestrichen werden. Das das bis zum Himmel stinkt, dürfte auch einem etwas unbedarfteren Mitarbeiter aus der MH Zentrale klar sein. Getan wird gegen solche Spaßvögel jedoch absolut gar nichts. Man muss sich nur einmal die Vita dieser Burschen ansehen, um festzustellen, dass da betrogen wird was das Zeug hält. Ich habe MH immer zum Schließen von Arbeitslücken genutzt und wollte auf das große Paket wechseln, zumal ich seit kurzem einen Partner habe, aber nach der jetzt beschlossenen Umstrukturierung, die letztlich ausschließlich auf meine Kosten geht, werde ich kündigen. Ich schaue mir das nächste Woche 3-4 Tage an, dann war´s das. Bei offenen Geboten hatte ich zumindest die Möglichkeit mir zu überlegen, ob ich für lau arbeite, damit in der trüben Zeit wenigstens etwas Kohle in die Kasse kommt. Jetzt zahle ich ein nettes Business Paket und muss ins Blaue hinein bieten, um nach Ablauf der Zeit leer auszugehen. Das ist völlig inakzeptabel.

    Euer Pleitegeier


  76. Kommentiert von: Oliver Schulz | 28. Januar 2011 um 20:09 Uhr

    @Aktionär
    Ich bin gespannt, wie sich die Veränderungen auswirken. Natürlich kann man Absprachen nicht verhindern. Für die Einen negativ, für die Anderen positiv. Zukünftig verdeckte Bieterangebote seitens der AN sind meiner Ansicht nach ein wirklicher Vorteil, gerade in Hinsicht auf die Billigbieter. Jetzt muss gerechnet werden. Aber eine Sache noch: Die Bewertungen spielen ohne Frage eine große Rolle; deswegen darf keine Bewertung aus dem Bewertungssystem rausfallen (90Tage), auch wenn sie negativ sein sollte. (Diese könnte man zukünftig ja, wie beispielsweise bei ebay, anfechten). Das ist kein ehrlicher Wettbewerb zu einem “hunderter”.
    Schönes WE an Alle


  77. Kommentiert von: Kleinaktionär | 28. Januar 2011 um 21:33 Uhr

    Auch ich bin ein Kleinaktionär und kenne die Geschäftsberichte von MyHammer sehr gut!

    Alles übrigens auf myhammer-holding.de nachzulesen.

    Auch ich habe einen Teil meines ersparten Geldes in myhammer Aktien gesteckt da ich an das Geschäftsmodell glaube.

    Auch habe ich über das myhammer Portal schon ein paar Aufträge zur vollsten Zufriedenheit vergeben.
    Eine Autowerkstätte macht mit mir nun schon seit Jahren gute Folgegeschäfte.

    Seit einiger Zeit fällt die Aktie jedoch vor allem auch weil myhammer seit Beginn noch immer Verluste erwirtschaftet. Ein Hauptgrund dafür ist auch das ein großteil der Handweker seine Gebühren nicht bezahlt und es dadurch zu großen Zahlungsausfällen kommt.

    Also, die Gebühren sind keine Abzocke sondern absolut notwendig um das Portal am laufen zu halten.

    Niemand mehr kann heut zutage etwas umsonst anbieten bzw. davon leben, das sollte doch gerade die Handwerkszunft wissen!

    Oder wollen die Handwerker hier lieber das Prinzip der gelben Seiten?

    Wer mehr bezahlt bekommt auch einen besseren bzw. größeren Platz in diesem Buch das immer weniger lesen.

    Ich denke das sind die myhammer Gebühren um einiges fairer. Da hier vor allem auch die gute Arbeit in form von Bewertungen zählt.

    Einen schönen Abend Wünscht ein derzeit Frustrierter myhammer Aktionär.


  78. Kommentiert von: Ein Aktionär | 29. Januar 2011 um 11:44 Uhr

    @Fensterbauer

    Wieso gleich mit Polemik um sich werfen? Also es geht hier nicht um Tränendrüse, sondern um Existenz. My-Hammer überlebte in der Vergangenheit nur durch Kapitalerhöhungen. Schauen sie in den Geschäftsbericht vom 1. Halbjahr 2010, da steht ein Ausfall von offenen Forderungen von über 40 % drin. Es gab gerade eine Kapitalerhöhung zum Thema Auslandsexpansion. Das heißt die Handwerker hier zahlen nichts dazu. Wie kreativ man sein kann, Gebühren nicht zu zahlen weiß ich nicht. Fair ist es jedenfalls nicht. Nicht My-Hammer gegenüber und vor allem nicht den anderen Handwerkern gegenüber, die diese Zeche mit höheren Gebühren mit zahlen. Die “Gehälter einiger Herren” ist billigste Polemik. Das wäre mir als Aktionär aber bekannt und nicht nur ich würde den Vorstand auf der HV nicht entlasten, wenn sich dieser auf Kosten meines Geldes (Kapitalerhöhungen) bereichern würde. Gewinnmaximierung ist das fundamentalste Prinzip eines Unternehmens, also auch Ihres. Und zu ihrer Frage, etwa jeder 5. Auftrag wird per Zuschlag vergeben, bei einer Angebotsquote von 3/4. Das heißt My-Hammer generiert nur aus 2 von 10 Aufträgen Gebühren, von denen dann 40 % (incl. Partnerpaket) nicht bezahlt wird. Und jetzt rechnen Sie mal durch, 1500 Aufträge pro Tag*365Tage*20% Zuschlagsquote*1000€Auftragshöhe*4 %Provision= 4 Mio € auf das Bankkonto. Und damit wollen sie 100 Mitarbeiter,externe Dienstleiser, Fixkosten, Werbung und Wachstum bezahlen? Von Zuschlagsprovisionen allein, könnte My-Hammer niemals auch nur ansatzweise überleben, geschweige denn Werbung machen und wachsen. Zusatzgebühren sind einfach existenziell notwendig. Machen sie doch einen konstruktiven Vorschlag für mehr Gerechtigkeit bei der Verteilung.


  79. Kommentiert von: Robert Bümmerstede | 29. Januar 2011 um 14:48 Uhr

    Ich fand das Unterbieten immer Okay.Das nennt sich Wettbewerb.Wenn ich als Maler mir leisten kann für weniger Geld zu arbeiten,dann mache ich das.Jeden sollte klar sein, dass die fetten Jahre schon längst vorbei sind.Ich habe bei meiner Existenzgründung darauf geachtet, meine Anschaffungskosten so gering wie möglich zu halten.Daher habe ich keine Kredite am laufen und kann hier entspannt bieten.Wenn andere da nicht mithalten können, ist es nicht mein Problem.Das möchte ich an dieser Stelle auch mal gesagt haben.


  80. Kommentiert von: Gregor W. | 29. Januar 2011 um 18:00 Uhr

    @ Fensterbauer

    Gut “gesagt”.

    @ JG

    Das ist keine Gegenfrage sondern eine Frage die ich zu meinen anderen Fragen addieren könnte.
    Dafür kann man aber keine Statistik machen.
    Manchmal gibt es wirklich ein Storno weil sich der AG es anders überlegt hat oder sein “Nachbar” die Arbeit übernimmt.
    Wenn ich mir bei manchen AG die zahlen angucke:
    12 Ausschreibungen rein gesetzt aber nur drei kamen zu einem richtigen Auftrag. HALLO ???
    Solche AG meide ich.
    Ich verschwende doch nicht meine Zeit mit sowas.
    Bei eBay konnte man früher als Verkäufer die Gebühren auf dem Käufer abwälzen.
    Heute nicht mehr.
    Wenn man Heute was rein setzt und der Endpreis ist 1€ dann wird das ein Minus-Geschäft.
    Kostenvoranschläge kosten Zeit und Geld.
    Hier ist für den AG alles kostenlos.
    Auch die Werbung “30% gespart” ist eine Lüge.
    30% von welcher Summe?
    Wenn jemand eine Preisvorstellung von 10€ hat dann wird er sicherlich mindestens 100% drauf zahlen.
    Alles Augenwischerei.

    @ Pleitegeier

    Wie ich schon geschrieben habe.
    Wir steuern auf den Mindestlohn zu.
    Egal ob jemand einen Meister hat.
    Man guckt sich den Auftrag an.
    Überlegt wieviel Stunden man dafür braucht und das multipliziert man mit dem Mindestlohn.
    Das war´s mit der Kalkulation.
    Leider hat der Tag zuwenig Stunden und man wird schwer was zur Seite legen können.

    Zu der ganzen Aktiengeschichte:

    Ohne lange nach zudenken fallen mir zehn Unternehmen ein deren Aktien seit über 5 Jahren gefallen sind.
    Wer glaubt die Aktien können nur steigen der muss endlich aufwachen.

    Gewinnmaximierung kann man auch damit erreichen indem man die Gehälter kürzt oder Mitarbeiter entlässt.
    Das was die Firma verkauft wird meistens noch billiger weil die Konkurenz nicht schläft.


  81. Kommentiert von: roethingernees | 30. Januar 2011 um 15:11 Uhr

    @ Hr. Wiedenbusch/ die MyHammer- Geschäftleitung

    Guten Tag Herr Wiedenbusch,

    ich habe einen Vorschlag zur Güte.

    Es ist mit zwar schleierhaft, wie bei dem von Ihnen praktizierten Abbuchungsverfahren eine derart hohe Summe von Forderungsausfällen zustande kommt. Aber setzen wir mal voraus, dass dem so ist; warum belohnen Sie dann nicht einmal diejenigen Mitglieder, die sich (soger relativ gerne) als MyHammer- Partner sehen.
    Ich meine diejenigen, bei denen Sie über Jahre problemlos die geforderten Beträge abbuchen können und die ihre Aufträge auch über das Portal abwickeln!

    Warum nicht z. B. am Ende des Jahres einen Bonus in Form einer Gutschrift an diejenigen. Am besten, um die derzeitige Stimmung zu heben, noch rückwirkend für 2010!!
    Ich denke da an – sagen wir mal 3% vom Umsatz. Sicherlich ist das auch viel Geld, aber das sollte es Ihnen und Ihren Aktionären vielleicht Wert sein.
    In manchen Online- Shops ist dies schon übliche Praxis.
    Das Ergebnis ist, dass man gerne dort kauft. Ganz einfach.

    Oder warum “verschenken” Sie nicht Mini- Aktienpakete an z. B. die oben genannten PARTNER oder Mitglieder mit der x. positiven Bewertung (nicht erst ab 150- es soll schon erreichbar sein; ) oder besonders aktive Mitglieder noch dem x. erhaltenen Auftrag im Jahr…………..
    Ich weiß nicht, wie das umsetzbar ist. Damit sollte sich einer Ihrer 70 bis 100 Mitarbeiter (warum schwanken diese Angaben?) auseinander setzen.

    Ich haben nur das Gefühl, dass Sie nicht jedes Mitglied als potentiellen Nicht- Zahler ansehen sollten, so kann man doch nicht zusammenarbeiten!!!

    Versuchen Sie irgendwas in Punkto Kundenbindung und auch -Motivation zu unternehmen.

    Mit den Verdeckten Angeboten ab Februar haben wir übrigens kein Problem; wir KALKULIEREN (wie vorher auch).

    Ein großes Problem mit dem sich MyHammer beschäftigen sollte ist aber, dass der größte Anteil der eingestellten Anfragen NICHT vergeben wird. Das schreckt natürlich ungemein davon ab, die “geringe” Gebühr beim Einstellen zu wählen, denn x mal 3,00 € läppern sich auch zu einer großen Summe, vor allem wenn kein Auftrag dagegen zu rechnen ist.

    So, und jetzt bin ich mal gespannt, ob MyHammer beim Erfinden von “Belohnungs- Modellen” so kreativ ist, wie beim “ummodeln” der Angebotsmodelle.

    Fazit: Wir (kann nur von uns sprechen) zahlen das Partner-Paket- hier sollten aber keine Preise mehr steigen.
    Die Partnerpakete haben MyHammer “bereinigt”.
    Wir WÜRDEN gerne die Einstell- Gebühr bezahlen, wenn die überwiegende Mehrheit der Auftraggeber die Aufträge auch (an uns oder auch gerne an einen qualifizierten Mitbewerber) VERGEBEN würden – dass kann MyHammer aber scheinbar nicht steuern.
    Wir zahlen weiterhin gerne die 4 % für erhaltene Aufträge bei dem entsprechenden Angebotsmodell, das ist der Deal-
    hier ist das große Problem nur, dass die 4 % ja irgendwo “drin” sein müssen, was den Preis erhöht.

    Mein Traum: Steigerung der Vergabequote, so dass man etwas sicherer das Modell, bei dem beim Einstellen Gebühren fällig werden, wählen kann. Und Boni für “gute Zusammenarbeit”.

    Wie ein Kunde von uns so schön sagt: “Es soll ja allen Spaß machen”.

    Einen schönen Sonntag noch und eine gute Woche für alle Lesenden.

    SR
    P. S. Ich bitte um ein feedback.


  82. Kommentiert von: detlef | 30. Januar 2011 um 15:13 Uhr

    Würden Sie sich lieber mal gedanken darüber machen das die Aufträge auch vergeben werden müssen wenn diese bei Ihnen eingestellt sind wäre sinvoller….als so ein blödsinn…


  83. Kommentiert von: Gregor W. | 30. Januar 2011 um 18:29 Uhr

    Ich bin wieder mal sprachlos.
    Liebe Kollegen und myHammer-Team.
    Bitte einmal diese Auktion angucken.
    Auftragsnummer 3415346
    —————————
    - Ein Beispiel von vielen -
    —————————

    Als Admin würde ich sowas garnicht als Ausschreibung zulassen.
    Hier sollte man anfangen veränderung zumachen.

    …und trotzdem finden sich AN die ihr Gebot abgeben. ts ts


  84. Kommentiert von: Fensterbauer | 31. Januar 2011 um 10:37 Uhr

    My Hammer AG – My Hammer Holding AG – Holtzbrinck

    My Hammer – ein Abschreibungsobjekt ?

    Liebe noch my hammer Partner,

    nehmt euch mal Zeit und schaut mal unter bundeanzeiger online den Werdegang von my hammer, abacho, und die Einkaufspolitik von holzbrinck an, dann fängt man an die Preispolitik dieses Portalös zu verstehen.
    Mehr werde ich hierzu nicht sagen, ausser dass wir ab Mai nicht mehr Partner dieses “Clubs” sind.(Kündigung wurde eben bestätigt, aber natürlich lässt man uns erst ab Mai raus, obwohl eindeutig Vertragsbruch vorliegt)

    Auszug aus dem bundesanzeiger:

    Veröffentlichung nach § 37q Abs. 2 Satz 1 WpHG

    Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat festgestellt, dass der Konzernabschluss der MyHammer Holding AG, Berlin, zum Abschlussstichtag 31.12.2009 fehlerhaft ist:

    Die MyHammer Holding AG (vormals Abacho AG) hat im Konzernabschluss zum 31.12.2009 das Eigenkapital um 2,8 Mio. Euro zu hoch und den Verlust um 1,2 Mio. Euro zu niedrig ausgewiesen.

    Die aktiven latenten Steuern auf Verlustvorträge der Tochtergesellschaft MY-HAMMER AG wurden ertragswirksam um 1,2 Mio. Euro auf 2,8 Mio. Euro erhöht, obwohl diese Gesellschaft eine anhaltende Verlusthistorie hat und überzeugende substanzielle Hinweise dafür, dass zukünftig ein ausreichendes steuerliches Einkommen zur Nutzung der Verlustvorträge erzielt werden kann, nicht vorlagen.

    Der Ansatz der aktiven latenten Steuer auf Verlustvorträge verstößt gegen IAS 12.34 – 36.


  85. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 31. Januar 2011 um 17:29 Uhr

    @roethingernees:
    Vielen Dank für Ihren Beitrag und für Ihren Vorschlag. MyHammer soll in der Tat allen Spaß machen und deshalb reagieren wir auch auf das Feedback und Vorschläge unserer Handwerker und Dienstleister. Eigens dafür haben wir unsere Feedback Funktion eingerichtet. Konkrete Vorschläge wie Ihrer lassen sich in unserem Feedback Forum besser diskutieren als hier im Blog, weil andere interessierte Handwerker und Dienstleister das Forum ebenfalls nutzen und auch über Vorschläge abstimmen können. Auch unsere Kollegen aus dem Produktmanagement beteiligen sich dort und erklären ihre Sicht auf einzelne Vorschläge. Nur indem wir die Vorschläge und das Feedback dort bündeln, können wir gewährleisten, dass die Vorschläge die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen und auch ausführlich und kompetent diskutiert werden können.

    Das gilt übrigens nicht nur für Ihren Vorschlag. Auch Vorschläge zur Preisvorstellung oder der Steigerung der über MyHammer vergebenen Aufträge können dort diskutiert werden.

    Sie erreichen das Feedback-Forum übrigens, indem Sie sich bei MyHammer einloggen und dann am rechten Bildschirmrand auf “Feedback” klicken.

    Mit freundlichem Gruß

    MyHammer Presse-Team


  86. Kommentiert von: roethingernees | 31. Januar 2011 um 17:43 Uhr

    @Herr Wiedenbusch

    Hallo.

    Jetzt bin ich echt persönlich von Ihnen enttäuscht.
    Vom feedback- Partal habe ich mich schon länger verabschiedet, da das ÜBERHAUPT nichts bringt, weil die damit betrauten Mitarbeiter GAR NICHTS verstehen.
    Ich werde auch nicht dafür bezahlt, MyHammer zu optimieren und habe auch nicht die Zeit dafür.
    Also ist es jetzt an IHNEN, den Vorschlag an die Geschäftleitung weiterzuleiten. Gerne können Sie es auch im feedback einstellen, wenn es Ihnen dann besser geht.
    Es ging aber darum, dass Sie (MYHAMMER) mal VON SICH AUS WAS TUN!

    DAS macht aller gerade mal wieder GAR KEINEN SPASS und ist überaus enttäuschend.
    Ich hatte nicht mit einem JUHU von Ihrer Seite gerechnet aber das war die letzte Abfuhr, die ich mir hier geholt habe.
    Ab jetzt klinke ich mich hier auch aus.

    Es grüßen
    2 frustrierte “PARTNER”


  87. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 31. Januar 2011 um 17:53 Uhr

    @fensterbauer:

    Ihr Zitat ergänze ich gern um weitere Informationen der MyHammer Holding AG zu diesem Thema:
    Die Veröffentlichung, die Sie zitieren, ist eine Bekanntmachung der MyHammer Holding AG vom 22.12.2010. Dieser Bekanntmachung lag die Prüfung der Rechnungslegung zum Stichtag 31.12.2009 zu Grunde. Dazu hat die MyHammer Holding AG am 21.10.2010 eine Ad-hoc-Meldung veröffentlicht. Weitere Informationen dazu finden Sie auch im Halbjahresfinanzbericht des vergangenen Geschäftsjahres und unserem Geschäftsbericht 2010, der am 30.03.2011 veröffentlicht wird. Beide Berichte finden Sie in der Rubrik Aktuelle Finanzbericht auf der Internetseite der MyHammer Holding AG.

    Mit freundlichem Gruß

    MyHammer Presse-Team


  88. Kommentiert von: Gregor W. | 31. Januar 2011 um 23:21 Uhr

    Wenn man sich die Kommentare anguckt dann würde ich sagen, dass diese Auschreibung an myHammer vorbei gehen könnte.

    3400147

    @ myHammer-Team

    Lasst euch was einfallen.


  89. Kommentiert von: Gregor W. | 31. Januar 2011 um 23:25 Uhr

    Umzug von 4 Zimmer Wohnung u.a. 100 Umzugskartons.

    Preisvorstellung: 10 EURO !!!

    Ausschreibung: 3400052

    @ myHammer-Team

    Lasst euch was einfallen


  90. Kommentiert von: Gregor W. | 31. Januar 2011 um 23:34 Uhr

    Unter dieser Ausschreibung: 3398200
    gab es eine kleine Eskalation und somit kein Auftrag.

    @ myHammer-Team
    Lasst euch was einfallen


  91. Kommentiert von: Gregor W. | 31. Januar 2011 um 23:39 Uhr

    Meine letzte Ausschreibung für Heute: 3398109
    Die Beschreibung wie bei vielen anderen hier.
    Und das waren 15 Minuten meiner Zeit.
    Reine Verschwendung.
    Und für diese Ausschreibungen sollte man Geld für Gebote ausgeben?

    @ myHammer-Team
    Lasst euch was einfallen


  92. Kommentiert von: Gregor W. | 1. Februar 2011 um 11:46 Uhr

    Portal tot.
    Nix geht.
    Keine öffentlichen fragen stellen möglich.
    Systemumstellungen sollten NACHTS gemacht werden.
    Regel Nummer 1 in der IT-Branche


  93. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 1. Februar 2011 um 13:20 Uhr

    @Gregor W.

    Vielen Dank, dass Sie uns darauf aufmerksam machen. Ich habe die Aufträge an unsere Kollegen im Service weitergeleitet, die kümmern sich nun darum. Bitte richten Sie konkrete Anfragen und Beschwerden immer direkt an unseren Serviceteam, unsere Kollegen dort können Ihnen gezielt weiterhelfen.

    Unabhängig von den konkreten Fällen, antworte ich aber gern auf Ihre Kritikpunkte:
    Wenn die Beschreibung eines Projektes nicht ausreicht, ist immer unsere Empfehlung, im Bereich „Fragen & Antworten“ Fragen zum Auftrag zu stellen und darüber weitere Informationen einzuholen. Auch die Funktion „Rückruf/Besichtigung anfordern“ steht Ihnen dazu zur Verfügung.
    Genau so können Sie im Bereich „Fragen & Antworten“, aber auch im Angebotstext, einen Auftraggeber darauf hinweisen, wenn Sie seine Preisvorstellung für unrealistisch halten. Die Preisvorstellung des Auftraggebers ist für einen Handwerker und Dienstleister nicht bindend. Auch bei den Aufträgen, die Sie hier anführen, liegen viele Angebote deutlich über den Preisvorstellungen.
    Manchmal vergessen Auftraggeber übrigens auch einfach, ihre Preisvorstellung als Preis pro Stunde zu kennzeichnen. Die Preisvorstellung wirkt dann natürlich viel niedriger, als eigentlich beabsichtigt ist. Das lässt sich dann meist über eine Rückfrage im „Bereich Fragen & Antworten“ klären. Und natürlich können Sie auch hierzu unser Serviceteam kontaktieren.

    Um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich hier aber gerne noch einmal betonen: Sie müssen auch künftig keine Gebühr für die Angebotsabgabe entrichten. Sie können bei jedem Angebot selbst entscheiden, ob Gebühren bei Vergabe des Projektes oder bei der Abgabe des Angebots anfallen. Sie haben also stets die Wahl und können Ihre Entscheidung vom jeweiligen Projekt abhängig machen.

    Mit freundlichem Gruß

    MyHammer Presse-Team

    Update: Vielen Dank für Ihren Hinweis zum technischen Problem nach dem Update. Unsere Kollegen in der Entwicklung sind informiert und arbeiten an einer Lösung.


  94. Kommentiert von: Javornik, V. | 1. Februar 2011 um 14:40 Uhr

    Es ist eine böse Überraschung, das auch große Firmen mitmachen, die habern es doch wirklich nicht nötig…
    Unverschämtheit ist das, denn die nehmen den kleinen Firmen die Aufträge weg, die kleinen Firmen gucken in die Röhre.


  95. Kommentiert von: Gregor W. | 2. Februar 2011 um 00:10 Uhr

    @ Sehr geehrter Sebastian Wiedenbusch

    Ich nutze schon die “Fragen & Antworten” Option.
    Ich hab ja auch, etwas weiter oben, geschrieben, dass es im Moment nicht funktionierte.
    Wie auch immer.
    Man kann sich dieses Frage-Antwort-Spiel ersparen wenn man bei der Auschreibung, bevor es zu einer richtigen Einstellung ins System kommt, durch Drop&Downs (1.OG – 2.OG – 3.OG – Aufzug vorhanden Ja/Nein – ca. 10 Umzugskartons – ca. 20 Umzugskartons usw.) eine Menge Zeit ersparen.
    Nicht nur bei Fragen stellen sondern auch beim warten auf die Antworten. Denn wie wir alle wissen: Zeit ist Geld.
    Und dann muss man sich nochmal durch die Ausschreibungen durch schlagen und alles nochmal lesen.
    Ausschreibungen nur mit dem Text: “Umzug innerhalb Huxtebude” dürften gar nicht rein gestellt werden. Weil dann automatisch mindestens einer wieder mal die selbe Frage stellt: Was? Wohin? usw.
    Dann irgendwann beantwortet der Kunde diese Fragen. Vielleicht. Und das Spiel geht wieder von vorn los.
    Warum dann nicht sofort Details rein schreiben lassen?
    -
    Die eMail Benachrichtigung von wegen 50 NEUE Aufträge ist auch ein Witz.
    Manchmal sieht man die angeblichen NEUEN Auschreibungen zwei Tage später wieder. Was ist daran NEU?
    -
    Eine Idee habe ich zu den ganzen Stornos und nicht ausgeführten Ausschreibungen.
    Wie wäre es mal wenn man diese Kunden pauschal mit einer Gebühr belastet?
    Wenn von 5 Ausschreibungen nur eine zur Ausführung kommt wäre das doch eine Überlegung wert. Mal die Wurst am anderen Ende packen.
    Mag ja sein, dass es erst den Kunden abschreckt aber wenn jemand wirklich einen Dienstleister sucht dann braucht er sich doch keine Gedanken darüber zumachen weil er eh den Auftrag vergeben möchte. Die Pauschale muss er dann nicht zahlen. Und myHammer hat dann was verdient weil der Auftrag vegeben wird.
    So oder so.
    myHammer macht dann Umsatz.
    Ob Auftrag vergeben wird oder nicht.
    “unsere” Kostenvoranschläge kann myHammer in Rechnung stellen.
    Das heisst: Jede Ausschreibung generiert Umsatz!
    Da freut sich auch der Aktionär ;)


  96. Kommentiert von: Gregor W. | 2. Februar 2011 um 00:13 Uhr

    @ Javornik, V.

    So ist das Leben.
    Hart und ungerecht.
    Nichts für ungut.

    Schöne Grüsse


  97. Kommentiert von: Britta | 2. Februar 2011 um 02:02 Uhr

    Hat euch auch so ein unverschämter Herr angerufen und nach den Argumenten für eure Kündigung (vom Dezember) gefragt? Alle, die seit ungefähr 2 Jahren oder länger dabei sind, kennen die und sie wurden hier mehrfach genannt. Stimmt garnicht, worüber ich mich beschwere, sagt er unfreundlich. Wäre alles nur zu meinem Vorteil.
    Und überhaupt kann man ja nur als Business-Partner jetzt noch Gebote abgeben!
    Er behauptet z.B., der Auftraggeber könne sehen, wer die öffentlichen Fragen stellt und sich (für alle anderen mit) Gedanken zu dem Auftrag macht. Das dies nicht stimmt, beweist Auftrag Nr. 3398200. Danke an Gregor W. für die Hinweise- Eskalation wirklich lustig zu lesen, wenn man nicht betroffen ist – aber ist das ein Joke-Portal?
    Naja, der Anrufer war wohl kein interner myH-Mitarbeiter, keine Berliner Tel-Nr., sondern 0541…
    Und wie solch hohe Außenstände bei myH entstehen können, ist mir ein Rätsel, denn auch wir bekamen bis zur Erteilung der Abbuchungserlaubnis sofort Drohungen und Accountsperren, weil in der Buchhaltung bei myH alles nicht klappte und Reklamationen nur sehr schwer und langwierig zu beheben waren.
    Einziger Trost, wenn man hier gelesen hat: es gibt Viele, denen es genauso geht.
    @ Gregor W.: Hoffentlich war die intensive Kommentierung nicht nur Zeitverschwendung. Wie so viele Stunden am Bildschirm bei der täglichen Email-Bearbeitung…


  98. Kommentiert von: Ein Aktionär | 2. Februar 2011 um 11:39 Uhr

    @GregorW

    “Eine Idee habe ich zu den ganzen Stornos und nicht ausgeführten Ausschreibungen.
    Wie wäre es mal wenn man diese Kunden pauschal mit einer Gebühr belastet?”

    Das kannst du alles knicken. Sobald das die Runde macht, melden sich alle nur noch mit Fantasienamen an (so wie die Masse der Handwerker zu Beginn der Partnerpakete, als keine Unterlagen geprüft wurden). Auftraggeber müsste man dann theoretisch auch eine Ausweiskopie einschicken lassen oder per Vorkasse zahlen lassen. Das macht doch niemand. So eine Gebühr ist leider nicht zielführend. Der Handwerker muss alles zahlen, ist zwar nicht gerecht aber die einzige Chance Auftraggeber und damit viele Aufträge auf die Plattform zu bekommen. Und ja es sind notorisch zu wenige Aufträge für alle, deshalb lohnt es sich im Einzelfall nicht und jeder sollte sich erst anschauen wieviele Aufträge er bekommen könnte bevor er ein Paket wählt.


  99. Kommentiert von: Gila (Marketing auf Abruf) | 2. Februar 2011 um 14:52 Uhr

    Ahhhhh…. Danke Herr Wiedenbusch, die Info ist in Ihrem Callcenter leider noch nicht angekommen. Ich rief dort eben etwas aufgeregt an, da mein Angebotstext ein absolutes Betriebsgeheimnis ist. :) Bekam aber innerhalb von 10min den beruhigenden Rückruf – danke dafür!

    Ansonsten. Finde ich den Unterschied nicht dramatisch genug, um mich aufzuregen.

    Ich kann ja immer noch Gebote abgeben, ohne zur Kasse gebeten zu werden. Was nun umso empfehlenswerter ist, denn a) werden viele Aufträge nie über MyHammer vergeben, und b) kann ich durch die fehlende Einsicht in andere Angebotspreise nicht mehr abschätzen, wie meine Chancen stehen.

    Lieber zahle ich einmal 20 Euro Provision als 10x 3 Euro vorab. Und wenn es sich nicht rechnet, sollte man einmal seine Kalkulation überdenken.

    Unterschiede im Angebotspreis liegen in meinem Bereich oft im Leistungsumfang begründet… da vergleicht man Äpfel mit Birnen, und der AG sucht sich einfach denjenigen aus, der von der Herangehensweise am besten passt. Aber ich bin auch kein Handwerker, sondern Marketing-Dienstleister. :)

    _________________________________________________
    Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 27. Januar 2011 um 09:43 Uhr

    @travolta:
    Nach der Vergabe eines Projektes wird nur der Angebotspreis veröffentlicht, nicht aber der Angebotstext. Was Sie einem Auftraggeber in einem Angebot schreiben, bleibt also vertraulich.


  100. Kommentiert von: Fensterbauer | 2. Februar 2011 um 15:17 Uhr

    Endlich eine Aussages eines Aktionärs, die wir schon immer wussten,Zitat:
    “Der Handwerker muss alles zahlen, ist zwar nicht gerecht aber die einzige Chance Auftraggeber und damit viele Aufträge auf die Plattform zu bekommen”

    Wir erweitern jetzt auch unseren Fuhrbark um einen Bentley und setzen dann dieses Zitat (das Wort “Handwerker” wird durch das Wort “Kunde” ersetzt) als Werbung auf das Auto. Mal sehen wie lange wir uns dann dieses Auto noch leisten können.


  101. Kommentiert von: Robert Bümmerstede | 2. Februar 2011 um 15:51 Uhr

    Anstatt,dass My-Hammer erstmal kleine Probleme hier löst.Seit einiger Zeit habe ich Probleme mit dem Einloggen.Wenn ich in die Seite reingehe muss ich mich immer ausloggen und danach einloggen obwohl ich doch die Zugangsdaten gespeichert habe.Sehr oft muss ich es auch wiederholen bis es klappt.Das nervt.Vorher ging das immer.Ich war immer eingeloggt.Ich habe selbstverständlich My-Hammer in Kenntniss gesetzt.Aber hier kann man sich ja beschweren oder Verstösse melden ohne Erfolg.Da kann man ja nichts dran verdienen.Ausserdem macht My-Hammer keine Fehler.


  102. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 2. Februar 2011 um 16:45 Uhr

    Sehr geehrter Herr Bümmerstede,

    vielen Dank, dass Sie uns darauf aufmerksam machen. Ich habe unsere Kollegen in der Technik bereits darüber informiert. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

    Mit freundlichem Gruß

    MyHammer Presse-Team


  103. Kommentiert von: Werner Jain | 2. Februar 2011 um 18:05 Uhr

    @ Sebastian Wiedenbusch

    diesen oben genannten Vorschlag mit den vorgefertigten Formularen für die Auftraggeber finde ich für einige Kategorien genial,

    der Auftraggeber sollte nur ankreuzen müssen, z.b Stockwerk,
    Lift, Parkmöglichkeit usw.

    auch für andere Aufträge wäre das interessant,
    Baume fällen z.b soll das Holz abtransporiert werden oder nicht? usw.

    bitte diese Idee aufgreifen und Intern diskutieren,


  104. Kommentiert von: bernhard119 | 2. Februar 2011 um 19:54 Uhr

    Bei jeden öffentlichen Auktionen kann man hören was der Mitarbeiter abgibt…! und wär Angst hat „Unterboden“ zu werden! der muss ja kein Angebot abgeben, bzw. kann dies ja dann immer noch löschen!……..was hier gemacht wird ist nur für einen guten My Hammer schnell viel Geld.
    Man sollte lieber mal schauen das die Hausmeister – Service und Co. nicht Aufträge entgegen nehmen wo sie keine Garantie übernehmen können. Da diese fachlich ungeeignet sind!!! warum gibt es in Deutschland eigentlich noch Lehr – Berufe, Seminare und Diplome wenn die Allrunder alles können.
    Eine Aktion ist halt mal öffentlich! mit Bietern und kein versteck spielen, wär hier keine nerven hat ist glaube ich für die Marktwirtschaft nicht geeignet.


  105. Kommentiert von: hajotrans | 2. Februar 2011 um 19:59 Uhr

    Es ist doch auf einer Art und Weise gut, daß hier verdeckte Angebote jetzt erscheinen. Insbesondere im Transportbereich tummeln sich immer wieder welche herum, die absolut die Preise kaputt machen um einen Auftrag zu bekommen und dann den Kunden bei Auftragsausführung abzocken um an ihr Geld zu kommen. Kenne genug die das machen. Was mich immer wieder wundert ist, das MyHammer immer wieder Wege findet, an Geld zu kommen. Aber man kann ja schließlich sich dem entziehen, der Abzocke, indem man hier kündigt. Dies sollten genug machen und dann überlegt sich die Vorstandsetage bestimmt mal was neues.Man muß sich nur mal die Aktien von MyHammer ansehn. Zu dem sollte MyHammer mal sich die Unternehmer, die sich hier herumtollen, besser unter die Lupe nehmen. Trotz mehrfachem Hinweise gibt es auch welche, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft und die dann einfach den Namen wechseln und denn wieder fleißig mitbieten. Das erweckt den Eindruck, daß MyHammer alles nimmt was es kriegt, hauptsache es kommt Geld rein, damit die Bilanzen gegenüber den Aktionären stimmt.


  106. Kommentiert von: Pleitegeier | 2. Februar 2011 um 21:39 Uhr

    Guten Abend,

    weiß eigentlich jemand, ob nach den Änderungen ein Sonderkündigungsrecht besteht? Die jetzigen Verhältnisse haben mit denen, als ich das Business Paket abgeschlossen habe, nicht mehr das Geringste zu tun. Der MH Service hat bis jetzt leider nicht auf meine diesbezügliche Frage geantwortet.

    Einen schönen Abend
    Pleitegeier


  107. Kommentiert von: Dennis Gläser | 2. Februar 2011 um 23:20 Uhr

    Es ist ja eigentlich ein Wunder das MH hier jetzt so ne Plattform aufmacht, weil es ja zu erwarten war das bei den vielen Änderungen in letzter Zeit hier wohl überwiegend negative Einträge zu erwarten sind. Dafür erstmal Lob das MH sich den direkten Kontakt zu Ihren Mitgliedern zutraut.
    Nun aber zur Diskussion :
    Ich kann leider nur für meine Branche ( Umzüge/Transporte ) bzw. für mich selbst sprechen. Vom Grundgedanken sind die verdeckten Angebote keine schlechte Idee. Kein AN weiß was der andere Kalkuliert. In unserer Branche haben sich aber für bestimmte Dinge fast schon Standartpreise eingeschlichen. z.B. Rollertransport Bundesweit wird von den Kunden nicht mehr als € 100,- bezahlt. Betttransport auch zwischen 70-100,- usw. Da ist es fast schon egal ob man den Mitbewerber sieht oder nicht. Das große Problem in meinen Augen ist der AG. Wenn er jetzt noch von allen AN die Kontaktdaten hat, so kann er jetzt jeden untereinander ausspielen. Bei dem einen ruft er an und sagt AN “A” will 100,- haben. können Sie mir den gleichen Preis machen, obwohl AN “B” 120,- geboten hatte. Diser sagt ja. Dann macht es der AG umgekehrt und landet schon bei 80,- usw. und kann, wenn er geschickt vorgeht den Preis ins Bodenlose drücken, den es gibt immer einen der nochmals runtergeht nur um den Auftrag zu bekommen. Und die “Anfänger” hier auf der Plattform machen es meistens eh für “umsonst” nur um Bewertungen zu sammeln. Wenn jetzt wie bisher, alle Gebote zu sehen wären könnte der AN diese Strategie nicht durchführen oder nur beschränkt.
    Dann wird ja auch gerne von Wettbewerbsschutz geredet. Warum??? Wir haben doch freie Marktwirtschaft. Und da denke ich kann doch jeder den Preis machen den er selber vertreten kann. Ich kann doch den Kunden etwas preiswerter anbieten, in der Hoffnung durch meine gute Arbeit Ihn davon zu überzeuge mir später wieder einen Auftrag zu geben. Das passiert bei mir in letzter Zeit häufiger. Und so soll der Wettbewerb doch auch funktionieren. Oder ?
    Gerade in der Transportbranche wird “5 Minuten” vor Tourbegin ein Auftrag eingestellt der genau auf der zu fahrenden Strecke liegt. Man brauch nur ranfahren-einladen-ausladen und macht entweder kein Umweg oder kommt nur wenige Kilometer von der Tour ab. Und warum soll ich dann nicht auch mal ein Couchtransport für billiges Geld anbieten dürfen.
    Und genau für solche Aufträge wäre es in unserer Branche wichtig das der Gebotsbetrag nicht verdeckt dargestellt wird.
    Ich bin nun schon fast 4 Jahre dabei und denke fast alle Neuerungen bei MH mitgemacht zu haben. Nach jeder Neuerung hat man herausgefunden wie man trotz Beeinträchtigung durch MH seine Kunden gewinnen kann und die entsprechenden Aufträge gewinnt. Dies ist nach meiner Ansicht und für meinen Einzelfall nun nicht mehr möglich und ich denke das viele meiner Kollegen da genauso darüber denken. Das MH nun nicht mehr das einzigste große Portal ist, werden viele Kollegen abwandern und zunächst Ihre Aufträge in anderen Portalen suchen, wo die Gebotspreise für jeden zu sehen sind. So weiß nämlich jeder wie der andere kalkuliert. Und bei einer bestimmenten Summe ist eigentlich für jeden Dienstleister Schluß.
    Ich hoffe die Kritik fruchtet mal und es werden die richtigen Schritte eingeleitet um das System am laufen zu halten. Den wenn es so bleibt wie jetzt sehe ich schwarz. Ich werde zwar weiterhin Gebote abgeben und mal sehen wie die AG reagieren. Bin mir aber eigenlich sicher wesentlich weniger Aufträge zu bekommen als vorher. Und dann lohnt sich für mich als Kleinunternehmer die ganze Arbeit nicht mehr, da ich über dieses Portal hier min. 50% meiner Aufträge bezogen habe.
    Ich hoffe das die Fragen die ich hier aufgeworfen habe vielleicht auchmal zeitnah beantwortet werden.
    Mit freundlichen Grüßen aus den hektischen Berlin.
    Dennis


  108. Kommentiert von: Marina Habermann | 2. Februar 2011 um 23:40 Uhr

    Hallo zusammen

    Also ich sehe das mit verschiedenen Pro und Contras,,,

    das geheime Abgeben ist doch für die Leute welche ,
    etwas “seltsame” Gebote abgeben, ideal..
    selbst wenn man später das Billig, evtl.Siegergebot sieht,ärgert man sich,
    aber kann nichts machen, da der Angebotstext verdeckt bleibt.
    Im Prinzip kann hier schwarz gefuhrwerkt werden!

    Ich glaub da kommt was auf uns viel Negatives zu . :-( :-(

    ————–

    Thema….Kundenfreundlichkeit…Hier wird viel geschimpft…
    meine Güte was war ich früher schon wütend!

    Heute bin ich durchweg mit Komunnikation,
    ob per Telefon oder per Mail SEHR zufrieden. :-)
    Ein Fehler in einer Rechnung wurde SOFORT behoben. :-)

    Nur die Kontrolle der “Akteure” lässt desöfteren zu wünschen übrig!
    Wenn ich mich in irgendeinem Gewinnspiel oder sonstwas registrieren will,
    muss ich von a-z ausfüllen….wieso ist das hier nicht? :-)

    Als wir im September 2005 hier anfingen; mussten Meisterbrief und
    Anderes sogar mehrfach geschickt werden!
    ——————

    Das öffentliche Schreiben ärgert mich.. :-(
    Mehrfach wurde ich angegriffen, weil ich Hinweise zur Absetzbarkeit und MwSt Ausweis gab..

    Tipps und Warnungen an Kunden sind teilweise in beleidigender Form angegangen worden!

    Ich erwähnte z.B. Fakten/Vorschriften und VOB und werde teils namentlich beleidigt… :-(
    aber auch hier schreitet das Team ein! :-)

    Aber wenn Kunden nicht direkt nach Sendung
    des Formulares kommen,
    MUSS manche Frage vor Gebotsabgabe doch geklärt sein!

    Das verdeckt Schreiben fand ich, auch im Hinblick auf Material/Ausführungsangaben, Tipps,
    Kalkulationen und Eventualposten besser… :-(

    Heute kann ich nicht mal ein paar Links unserer Page einsetzen um
    neben vielen Bewertungen den Kunden mit Fotos zu überzeugen!… :-(

    —————–

    Das Formular kann man selbst gestalten…
    das finde ich super! :-)

    Aber kein Vergleich zum vorher verdeckt zu Schreibendem! :-(

    ——————

    Die Möglichkeit bei vorher klarem Auftragserhalt doch einiges sparen zu können ist gut!
    Sicher wird dadurch manch grössere Auftrag über myhammer vergeben, statt gelöscht! :-)

    Im Gegensatz zu früher sparen wir wirklich!
    Beispiel einer Ausschreibung…

    5000€ früher bei Zuschlag 238€incl.//
    heute 18,35€incl direkt…

    wenn ich aber mit dem Kunden klar bin und das über myhammer abwickle,
    habe ich ohne grossen Einsatz/an Kosten/einen schönen Umsatz zu verbuchen.

    Solange sich das nicht ändert, bin ich zufrieden!
    Anständige Klärung gehört doch eh zu
    jedem Auftrag finde ich! :-)

    Viele Grüsse von Marina (PWHABERMANN)


  109. Kommentiert von: helmut0205 | 3. Februar 2011 um 07:53 Uhr

    Da gibt der Auftragnehmer ein niedriges Gebot ab nur um den Zuschlag zuerhalten und dann wir nachverhandelt, auserdem spart er die Gebühren und keiner macht was dagegen.


  110. Kommentiert von: Gila (Marketing auf Abruf) | 3. Februar 2011 um 10:11 Uhr

    Wieso sind eigentlich alle der Meinung, dass es MEHR Umsatz für My Hammer gibt? Ich tippe eher auf das Gegenteil.

    Wenn ich die anderen Angebote nicht sehen kann, kann ich nicht einschätzen, ob ich wettbewerbsfähig bin. Da werde ich doch einen Teufel tun und 3 Euro Sofortgebühr zahlen, wenn ich genauso gut die immer schon übliche Provision berappen kann… falls ich den Auftrag bekomme.

    Diese Sofortgebühr macht nur Sinn, wenn My Hammer es hinbekommt, dass mehr Ausschreibungen auch über MH vergeben werden. Da liegt doch das Hauptproblem: Oft wird der Auftrag gar nicht vergeben, weil man nur eine Preisauskunft wollte, illusorische Preisvorstellungen hatte oder sich einfach um MH herum “einigt”.


  111. Kommentiert von: Caliskan | 3. Februar 2011 um 13:26 Uhr

    Was mich über Myhammer ärgert ist das ich im Januar sehr viele Aufträge entgegen genommen habe. Habe im Januar bereits über 1000 e überwiesen!

    ich habe 4-5 Aufträge erhalten, habe mehrere nachrichten über myhammer geschrieben. Der Auftraggeber hat nur email adresse hinterlassen und sich nicht gemeldet. Ich musste die gebühren Trotzdem zahlen damit ich bei myhammer nicht geblockt werde,

    Ich habe dan die rechnungen wiedersprochen, später hies es die können sie rechnung nicht gutschreiben,

    einfach ärgerlich………………………………


  112. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 3. Februar 2011 um 13:43 Uhr

    @Caliskan:

    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich habe unsere Kollegen im Serviceteam noch mal auf Ihre Beschwerde hingewiesen.

    Mit freundlichem Gruß

    MyHammer Presse-Team


  113. Kommentiert von: Ein Aktionär | 3. Februar 2011 um 13:43 Uhr

    @Gila (Marketing auf Abruf)

    Sehr begrüßenswert dass wir zu einer sachlichen Diskussion kommen.

    Im Bereich der günstigen Angebote i.A. unter 500 € haben sie Recht. Dort wird sich kaum jemand für die Angebotsgebühr entscheiden, logisch. Das heißt es ändert sich für den überwiegenden Anteil der Partner nichts, außer dass sie jetzt auch per Angebotsgebühr bei höherpreisigen Aufträgen mitbieten können.
    Im Bereich der Hochpreisaufträge benötigt man jedoch entweder a) ein sehr teures Partnerpaket oder b) zahlt Angebotsgebühren als “kleiner Partner”. Das bedeutet im Bereich der Hochpreisaufträge bekommt My-Hammer ENDLICH eine Gegenleistung für die Vermittlungsarbeit. Diese Aufträge sind sonst allesamt an My-Hammer vorbei gegangen, sehr schön ersichtlich wenn man in der Angebotssuche nach “höherer Angebotspreis zuerst” sortiert und durchklickt. Dort kommen viell. 2 vergebene Aufträge auf 50 Angebote. Z.T. tummeln sich dort Auftraggeber mit mehr als 10 eingestellten Aufträgen und 0 vergebenen. Oder um es mit einem Vorredner zu sagen, My-Hammer hat jedem einen Bentley(Großauftrag) geliefert aber keine Gegenleistung erhalten.

    Der Werbe- und Verwaltungsaufwand verteilt sich aber auch auf diese Hochpreisaufträge. Da My-Hammer bisher nicht kostendeckend gearbeitet hat, bedeutet es nichts anderes als dass die Kleinen die Selbstbedienung der Großen mitbezahlt haben. Wie sie bereits sagten, wird es für den Kleinen jetzt evtl. sogar günstiger:

    “Beispiel einer Ausschreibung…

    5000€ früher bei Zuschlag 238€incl.//
    heute 18,35€incl direkt…”

    Dazu kommt noch, dass auch das kleinste 3-Monatspartnerpaket mit anbieten darf. Die Ersparnis summiert sich dann noch auf die Differenz zu einem deutlich teureren Partnerpaket.
    Im Sinne der Kundenzufriedenheit ist das sicherlich ein Fortschritt.

    Wo ich ein Problem sehe, ist das Verhältnis kleiner effizienter Betrieb ggü. teurerem Meisterbetrieb. Letzterer kann auch bei verdecktem Bieten niemals Ersteren unterbieten. Da muss man auf das Urteilsvermögen des Auftraggebers vertrauen. Aber dazu gibt es einen freien Markt, der auch bestimmte Auftragnehmer aussieben muss. My-Hammer kann keine sozialistische Planwirtschaft sein, die Jedem Aufträge nach Kostendeckungsplan zuteilt. Aufträge werden immer knapp sein. Für den Einzelnen kann das zu knapp sein, aber deshalb braucht er nicht über den Überbringer der Botschaft (MyHammer) zu schimpfen. Das zusammengestrichene Handwerksrecht, das Konzept Ich AG, das vielfache Drängen Arbeitsloser in die Selbständigkeit, bald kommt auch noch Osteuropa verstärkt dazu, trägt den Hauptanteil zur Verschärfung der Konkurrenzsitutation bei. Wenn man schon bei der Diskussion Mindestlohn in Politik, Gewerkschaft und Wirtschaft ist. Dann könnte man evtl. auch bei My-Hammer darüber diskutieren. Zumindest könnte man Beispielkalkulationen für einige Kategorien (Reinigungsgewerbe, Maler-, KFZ- und Baubetriebe) darstellen und dem Auftraggeber, bei der Auftragseinstellung in einer bestimmten Kategorie, beispielhaft einen zu kalkulierenden Stundenlohn zur Hand geben. Mir schwebt da so etwas wie ein Preiskalkulator für den Auftraggeber vor, der auch vergleichbare abgelaufene Angebote liefert. Der nächste Schritt danach wäre dann ein Ablehnen bestimmter Preisvorstellungen bei Auftragseinstellung und die automatische Zurückweisung unrealistischer Angebote. Die Zurückweisung findet bereits heute statt, aber jeder wird überschlagen können, was das bei 20.000 gleichzeitig laufenden Aufträgen für ein gigantischer Verwaltungsaufwand ist.

    MfG


  114. Kommentiert von: Mohr | 3. Februar 2011 um 18:37 Uhr

    Wichtig ist das die Dumping-Leute aussortiert werden, es kann nicht sein das ein “Alroundservice” (was auch immer das sein soll)der nicht einmal bei der Handwerkskammer gemeldet ist (Schwarzarbeit?)und der vielleicht ein Gärtner oder Krankenpfleger ist und für 100,- ein Zimmer tapezieren geht.


  115. Kommentiert von: Toni | 3. Februar 2011 um 20:47 Uhr

    Also ich weis nicht warum sich so viele über die verdeckten Angebote aufregen, das war lange überfällig. Wenn ich an einer öffentlichen Ausschreibung teilnehme weis ich auch nicht was die anderen für einen Preis haben. Da muß man halt Erfahrung haben mit dem kalkulieren !!! Aber das haben eben hier bei MH sehr viele nicht !

    Allerdings finde ich es auch langsam nur noch als Abzocke hier bei MH für jedes Gebot noch extra Kosten, naja man merkt es ja es werden immer weniger habe die letzten Jahre viele hier gehen gesehen !!


  116. Kommentiert von: Gila (Marketing auf Abruf) | 3. Februar 2011 um 21:01 Uhr

    Ah – die Problematik der Großaufträge kann ich mir nun auch vorstellen. Im Marketing reden wir immer erst einmal über ausgeschriebene Kleinstaufträge von 50-400 Euro. Und da rechnet sich für mich die Provisionsregelung, vor allem weil bisher immer Folgeaufträge kamen.

    Man kann nicht jeden Markt bedienen… und sollte man auch nicht, egal ob Handwerker oder Dienstleister. Ich betreue eh lieber Einzelunternehmen und kleine Mittelständler als Großkonzerne. Und ein guter Handwerker ist sicher bei einigen Kunden weiterhin gefragt, während andere eher selber streichen.

    Mir ist bei MH weiterhin sehr sympathisch, dass ich nur mit Gewerbetreibenden zu tun habe. Wenn jetzt die Kunden noch zur Erkenntnis kommen, dass hier halt niemand für 8 Euro die Stunde arbeiten kann, bin ich glücklich.

    Gerade für Großaufträge sollte es sich jetzt doch rechnen, ein kleineres Business Paket zu buchen und dafür den Festpreis bei Angebotsabgabe zu bezahlen? Wenn man sich auf realistische Ausschreibungen konzentriert und hier eine professionelle, transparente Kalkulation und einen ansprechenden Angebotstext abgibt, sollten die Kosten trotzdem niedriger bleiben als bei Provision auf jedem gewonnenen Angebot.


  117. Kommentiert von: Rene | 4. Februar 2011 um 10:36 Uhr

    Es wird immer umständlicher bei My Hammer soviele neuerungen führen ins Chaos.Warum kann mann so expandieren in andere Länder das hatt der dumme deutsche handwerker über jahre finanziert.Viel gutes bleibt uns auf dieser plattform leider nicht mehr.Ihr solltet das Preisliche nochmal überdenken.Auch mit diesen verdeckten Angeboten was soll das? auch ich habe Aufträge erhalten wo ich nicht der billigste war.Der Kunde entscheidet ja und nicht ich.Auch solltet Ihr euch gedanken machen wie mann die auftraggeber dazu bringt genauer zu beschreiben.zb WAND VERPUTZEN.100€.dann fangt mal an zu Kalkulieren.Aber wir können ja Kontaktdaten KAUFEN und Ihr seit wieder die Gewinner und Kassiert ab.So ist das alles Mist und macht wenig Spass.Naja ich glaube hier stimmt einiges nicht.MY HAMMER macht euch mal Gedanken um das Wohl derjenigen die euch das Geld bringen und nicht das IHR immer Reicher werdet.Vielen Dank


  118. Kommentiert von: construction2 | 4. Februar 2011 um 12:38 Uhr

    Wertes Team,

    ich denke die Anonymität ist nun grenzwertig.Es gibt keinen vergleichbaren Wettbewerb mehr und ich stelle fest, daß ich eigentlich nur noch Gebote abgebe, ohne daß es mit anderen vergleichbar ist.
    Es gibt auch keine Rückmeldungen mehr und seltsamerweise stapeln sich die abgelaufenen Aufträge, die überhaupt nicht vergeben worden sind.
    Ursachenanalyse ist nicht möglich, da man keinerlei Gebot mehr sieht.
    Das geht noch eine Weile gut, dann wird allgemein das Interesse schwinden.Sowohl bei den Auftraggebern als auch bei den Auftragnehmer.
    Insgesamt ist das neue Modell nicht gelungen.

    MfG
    construction2


  119. Kommentiert von: Michael Thom | 4. Februar 2011 um 17:45 Uhr

    Sehr geehrtes My-Hammer Team,

    ein erster positiver Schritt mit den verdeckten Angeboten ist nun getan.
    Leider gibt es noch einige Punkte, die eine Wahre Preisschlacht auslösen und mit rentabeler Betriebsführung nix am hut haben.
    z. Bsp. Kollegen legen für ca. 600,-EUR Brutto eine 100m2(Grundfläche)Wohnung weiß an.Wenn man nach kfm. Gesichtspunkten diese Aufträge kalkuliert und alle Unkosten abzieht,so ist dies aus unternehmerischer Sicht nicht tragbar.Ich bin mir bewusst das freie Markwirtschaft herrscht und das beführworte ich auch, denn die Konkurrenz belebt das Geschäft! Allerdings sollte dabei die Kirche im Dorf bleiben und keine utopischen und unverständliche Preise möglich sein!
    Ein weiterer Schritt aus meiner Sicht wäre die Preissvorstellung des AG ab zu schaffen.Wie kann ein Kunde einen Preis vorgeben,der von den Ausführungen der einzelnen Gewerke als Leihe keine Ahnung hat und auch nichtmal annähernd in der Lage ist einen Preis (Preisvorstellung) realistisch und gerne auch günstig zu kalkulieren.Vorstellen können wir uns alle viel! Ich stelle mir auch oft vor das ich im Supermarkt alles zum halben Preis bekomme!Vorschlag:Kunde beschreibt exakt seinen Wunsch(Bausteine für Grundgewerke)Auftragnehmer gibt sein Angebot ab. Kunde macht dann bei Interesse an den Auftragnehmer ein Gegenangebot. Ich denke, dass dieses Verfahren für alle Beteiligten
    Fair wäre


  120. Kommentiert von: Gila (Marketing auf Abruf) | 5. Februar 2011 um 01:29 Uhr

    Hallo Herr Thom,

    In meinem Bereich (Marketing/ Design/ Text) finde ich eine Preisvorstellung vom Kunden schon sehr wichtig. Zum einen filtere ich von vornherein hochpreisige Anfragen aus (den Umfang kann ich nicht leisten). Zum anderen weiß ich bei illusorischen Anfragen, welche subtile Erziehung ich im Angebotstext noch unterbringen muss, damit der Kunde versteht, weshalb ich dies zu seinem Preis nicht leisten kann.

    Von der ungefähren Preisvorstellung ausgehend, kann ich außerdem unterschiedliche Leistungen anbieten. Bei uns heißt es meistens “ich will eine Webseite.” Die für mich wichtigen Infos (Funktionen, Technik, Grafik) kann der Kunde mir in dem Moment nicht geben, weil er weder das Vokabular noch die technischen Kenntnisse hat. Wenn ich aber weiß, er will 300 Euro ausgeben, dann kann ich ihm sagen, was er dafür bekommt… er vergleicht dann in erster Linie den Funktionsumfang der Mitbewerber.


  121. Kommentiert von: B. Nowitzki | 5. Februar 2011 um 08:37 Uhr

    Finde die neuen Angebotstypen super. Endlich hat das Preisdumping ein Ende und die Angebotspreise werden realistischer. Einen Vorschlag hätte ich da aber noch, was wäre wenn auch der Auftraggeber eine Gebühr bezahlen müsste und zwar dann, wenn er den Auftrag nicht vergibt oder diesen storniert. Das wäre doch nur gerecht, denn ein seriöses Angebot macht ja auch Arbeit.


  122. Kommentiert von: Mützel | 5. Februar 2011 um 13:39 Uhr

    Sehr geehrter My-Hammer Team!
    Wir sind jetzt schon ca. 2 Jahre hier!
    Jedoch macht es so langsam keinen Spaß mehr.
    Ständig Neuerungen, die dann doch nichts bringen.
    Ständig gibt es neue Dienstleister hier, weil die Anderen bemerkt haben, dass es hier langsam keinen Sinn mehr hat.
    Viele melden einfach ein Nebengewerbe an, müssen somit keine Haftpflichtversicherung, Maschinen und Gebäude unterhalten.
    Meistens weisen diese auch keine MwSt aus und sind somit immer billiger als ein normales Unternehmen.
    Ich finde man sollte die Preise Netto ausweisen lassen, oder zumindest die Dienstleister, die keine MwSt ausweisen, dass diese es angeben müssen.
    Irgend eine Lösung muss dafür gefunden werden!
    Diese können nicht nur den Stundenlohn kleinhalten, diese sind auch noch 19% billiger wie wir.
    Ich bitte was zu ändern, sonst werden es immer weniger hier…. schade
    Vielen Dank

    Mützel


  123. Kommentiert von: malerhaeussler | 6. Februar 2011 um 00:52 Uhr

    Hallo,

    ich habe mich soeben durch alle Beiträge gelesen. Und gesehen, daß hier auch von mh Rückmeldungen kommen. Daher werde ich jetzt an dieser Stelle einen zum Thema passenden Beitrag einstellen, den ich versucht habe, im Bereich FEEDBACK unterzubringen. Dafür war ich wohl aber offenkundig zu blöd. Auch die Dame am Servicetelefon konnte mir nicht helfen und teilte noch freudig mit, sie könne (wo auch immer) diesen Beitrag lesen und der hätte ja schon eine Stimme : ja klar : meine eigene!!! Jedenfalls ist der nachfolgende Beitrag leider nicht im FEEDBACK zu lesen (vielleicht könnte mh das ja mal für mich erledigen, da ich hierfür zu – siehe oben – bin). Vielen Dank dafür:

    Jetzt mein Kommentar samt Vorschlägen:

    Seit dem 01.02.2011 gibt es ja jetzt zwei Gebotsarten:

    1. Zahlung einer Gebotsgebühr bei Gebotsabgabe; bei Zuschlag keine weiteren Kosten;
    2. Zahlung von € 0,00 für das Gebot – bei Zuschlag 2 % – 4 % des Bruttoauftragswerts zzgl. Mehrwertsteuer;

    Am 02.02.2011 haben wir die ersten Gebote nach den „neuen“ Richtlinien eingestellt. Dies hat selbst uns jedoch (und wir können eigentlich lesen) veranlaßt, den Telefonhörer in die Hand zu nehmen und bei my-hammer mal anzurufen. Bei Variante 1 steht: Sie sparen € xy – bei Variante 2 steht: sie zahlen nur bei Erhalt des Auftrages € xy.

    Nun muß man also jeweils die Differenz der genannten Beträge berechnen, um zu wissen, wie viel das „kostenpflichtige“ Gebot denn nun wirklich kostet.

    Hier würden wir es für angemessener halten, wenn für die kostenpflichtige Gebotsvariante klar und deutlich zu erkennen wäre, wie hoch der Netto-Rechnungsbetrag denn dann für das Gebot ist. Die jetzige Variante verwirrt (zumindest uns) jedenfalls auf den ersten Blick. Und manchmal hat man eben keine Zeit für einen zweiten Blick.

    Und dann noch eine Frage: wieso muß man jetzt – wenn man kostenpflichtig bietet – nochmals für die Kontaktdaten des Auftraggebers bezahlen????? Und wie viel???? Dies kann man leider nicht vorher erkennen!

    Wir wären dankbar, wenn die tatsächlich anfallenden Kosten immer gut leserlich auf dem Bildschirm erscheinen, bevor man irgend etwas weiteres anklickt und somit – irgendwann einmal – eine Kostenlawine auslöst, die niemand mehr finanzieren kann.

    Auch wäre es hilfreich, wenn auf dem Konto eines Auftragnehmers eine gesonderte Liste eingerichtet werden könnte: hier sollten alle Aufträge erscheinen, auf die ein kostenpflichtiges Gebot abgegeben wurde. Sonst verliert man schnell den Überblick und hat auch Schwierigkeiten, die eingehenden my-hammer-Rechnungen zu überprüfen.

    Bei dieser Gelegenheit: auch wir finden es die ganze Zeit schon höchst bedenklich, daß die „my-hammer-Gebühren“ sich nach dem Brutto-Auftragswert richten, hernach nochmals 19 % Umsatzsteuer zugesetzt werden. Somit fallen ja meistens 5 % Gebühren für einen erhaltenen Auftrag an. Das ist schon eine erhebliche Vermittlerprovision. Denn das Risiko trägt der Auftragnehmer: Wenn es sich um einen „Spaßauftrag“ gehandelt hat, der nie zur Durchführung kommen soll, oder wenn gar ein Mitbewerber einem eine Negativbewertung bescheren wollte (ist uns bereits einmal passiert – hier mußten wir eine Anwaltskanzlei einschalten, da wir den Beweis erbringen konnten, daß man uns hier absichtlich schaden wollte), dann bleiben die Kosten am Auftragnehmer hängen.

    Ehrlich gesagt sind wir der Meinung, daß Auftragnehmer, die das Business-Flat-Paket abgeschlossen haben, mit überhaupt keinen Zusatzkosten mehr belastet werden sollten: wie soll man diese Kosten denn jetzt noch kalkulieren???
    Unser Vorschlag : hebt die Business-Flat-Gebühren nochmals um 25 % an! Im Gegenzug ist die Nutzung sämtlicher Funktionen für den Auftragnehmer absolut kostenfrei – auch keine Gebühren mehr bei Auftragszuschlag.
    Dies hätte den Vorteil, daß „my-hammer“ wieder zu einer Handwerkerplattform wird : denn automatisch werden alle Privatpersonen (Studenten, Rentner, etc.), die die Preise kaputtmachen, von der Plattform verschwinden.

    Oder aber – falls das nicht das Ziel ist – hebt die Zuschlagsgebühren an und streicht alle anderen Gebühren : macht die Plattform wieder frei für alle – ob Gewerbetreibende oder Rentner. Dies geht dann jedoch zu Lasten der Qualität der Plattform.

    Außerdem: die Auftraggeber müßten besser überprüft werden. Wir haben mittlerweile ernsthafte Bedenken, auf höhere Ausschreibungen Gebote abzugeben, da wir ja nie wissen, ob ein realistischer Auftraggeber hinter der Auktion steht oder ein „Spaß-Auftraggeber“. Dies kann jeden Handwerksbetrieb in den Ruin treiben, da es sehr schwer ist, mit „my-hammer“ über ungerechtfertigte Rechnungen zu diskutieren. Hier droht schnell die Kontosperrung, die ja auch wieder nachteilig nur für den Auftragnehmer ist.

    Wir schlagen also vor :
    Abschaffung aller Partner-Pakete mit Ausnahme des Business-Flat-Pakets!
    Erhöhung der Grundkosten für das Business-Flat-Paket um ca. 25 % !
    Keine Möglichkeiten mehr für eine andere Form, als Auftragnehmer auf Ihrer Plattform zu agieren !
    Überprüfung der Auftraggeber!
    Das Ergebnis wäre, daß nur noch solide Handwerksbetriebe als Auftragnehmer auf der Plattform unterwegs wären. Man könnte sich den Button „Verstoßmeldungen“ dann auch irgendwann einmal sparen, da jeder solide Handwerksbetrieb sowieso nur in seinen Gewerken anbietet und arbeitet.
    Die Qualität der Leistung könnte seitens my-hammer dem Auftraggeber garantiert werden.
    Und wenn endlich die Auftraggeber geprüft werden würden, hätte es auch ein Ende mit „Spaßaufträgen“ oder mit „Mitbewerbern“, die einem unliebsamen „Kollegen“ eins reinwürgen wollen (das nennt sich übrigens unlauterer Wettbewerb und unberechtigter Eingriff in einen stehenden Gewerbebetrieb!)

    Für den Bereich z.B. Haushaltsdienstleistungen, Umzüge und ähnliche „handwerksähnliche“ Bereiche könnte ja eine prinzipiell kostenfreie Nutzung Ihrer Plattform den Auftragnehmern angeboten werden. Hier könnte dann immer eine Gebühr bei Gebot und bei Auftragserteilung für den Auftragnehmer anfallen, so daß „my-hammer“ seine Kosten decken kann.

    Unterschieden werden könnten diese Bereiche auch EDV-technisch. Schließlich wählt ein Auftraggeber ja aus Kategorien aus, was für eine Leistung er anfragen möchte. Diese Kategorien könnten ja aufgeteilt werden in „handwerkliche Dienstleistungen mit Meisterpflicht“ / „handwerkliche Dienstleistung ohne Meisterpflicht“ / „handwerksähnliche Dienstleistung“ und „haushaltsnahe Dienstleistung“. Auf die Kategorie „handwerkliche Dienstleistung mit Meisterpflicht“ können dann eben nur noch Business-Flat-Partner überhaupt Gebote abgeben.

    Alle bisherigen Versuche von my-hammer, Wettbewerbsverstöße und Schwarzarbeit zu vermeiden, wurden bislang auch wieder ad absurdum geführt:
    Es darf ja jetzt wirklich jeder wieder auf jeden Auftrag bieten – jedenfalls dann, wenn er hierfür bezahlt.
    Das halten wir für contraproduktiv!

    Auch zur Versendung der „Standardtexte“ müssen wir mal unseren Senf dazugeben:
    Auch bei uns melden sich keine Auftraggeber mehr, seitdem ein Standardtext einfach von „my-hammer“ verschickt wird. Es muß wieder die Möglichkeit bestehen, konkrete Fragen zum Auftrag zu versenden. Dies kann man derzeit nur anonym im Forum. Das ist wirklich nicht gut. my-hammer nimmt den Auftragnehmern die Chance des „ersten Eindrucks“. Um einen Auftrag zu gewinnen hat ein Auftragnehmer aber eben nur eine Chance: nämlich von vornherein einen guten Eindruck beim Auftraggeber zu hinterlassen. Standardtexte sind hier nicht nur hinderlich sondern verhindern einen fairen Wettbewerb. Warum dürfen Auftragnehmer, die dazu in der Lage sind, ihre Vorzüge nicht mehr hervorheben?? Warum wird alles „gleich“ gemacht??? Ach doch: einen Anruf von einer Kundin hatten wir: diese hat sich bitter darüber beschwert, daß wir keine Fragen gestellt haben sondern unser Auftragnehmerprofil übermittelt hätten. Wir sollten das in Zukunft unterlassen. Sie fühlt sich dadurch gestört. Sie ist nicht bereit mit Auftragnehmern Kontakt aufzunehmen, die so einfallslos sind, daß ihnen nichts besseres einfällt, als bei einem Versuch der Kontaktaufnahme nochmals das gesamte Auftragnehmerprofil mitzusenden.

    Freuen würden wir uns, wenn „my-hammer“ sich einmal in das angesprochene Kundenklientel : den „normalen“ Handwerksbetrieb, hineinversetzen würde. Sehr freuen würden wir uns, wenn es hierzu mal eine persönliche Kontaktaufnahme geben könnte.

    Wir stehen dazu, Auftragnehmer bei „my-hammer“ zu sein. Wir sehen auch die positiven Seiten. Dies darf aber nicht dazu führen, daß Kritikpunkte immer, wenn man diese im persönlichen Gespräch am Telefon vorgebracht werden, kommentiert werden mit : „geben Sie Ihre Kritik unter dem Button FEEDBACK ab“. Wer hat schon die Zeit, ständig hier ein FEEDBACK nach dem anderen abzugeben (gut : haben wir bisher nicht getan, weil wir keine Zeit hierfür hatten, aber es ist schon zeitintensiv). Wir wollen die Plattform „my-hammer“ jedenfalls weiterhin nutzen: mittlerweile haben aber auch wir manchmal nicht unerhebliche Bedenken, die Kosten hierfür aus den Augen zu verlieren (siehe kostenpflichtige Gebote). Und unsere Angst vor „Spaß-Auftraggebern“ wächst täglich.

    Das Branchenbuch finden wir soweit ganz gut. Wir sind nur der Meinung, daß auch hier nicht z.B. Umzugsunternehmen im Branchenbuch im Bereich von Maler- und Lackierer- und / oder Verputzarbeiten auftauchen dürften. Das ist irreführend für die Auftraggeber: denn diese denken dann, daß es auf jeden Fall ein Fachbetrieb ist. Man kann sich ja selber in den gewünschten Kategorien im Branchenbuch darstellen. Hier sollte aber unseres Erachtens nach auch eine Überprüfung stattfinden. Wir können uns ja auch nicht in der Branche „Elektriker“ eintragen lassen (das heißt : können tun wir schon, nur haben wir von Elektrik schlicht keine Ahnung und schon gar nicht verfügen wir über den für diesen Bereich erforderlichen Meistertitel!)

    FAZIT: meldet Euch doch mal bei uns zu einem persönlichen Gespräch. Wir können nachvollziehen, daß „my-hammer“ darauf angewiesen ist, größere Geldbeträge monatlich einzunehmen, um die Kosten auffangen und auch noch Gewinne erzielen zu können. Logisch : niemand kann für Gotteslohn arbeiten. Aber wir sehen derzeit das Risiko, daß die Plattform immer mehr in Verruf gerät (was auch für die dort agierenden Auftragnehmer von Nachteil ist). Die Kosten für die Nutzung steigen zwar : die Qualität jedoch leidet erheblich. Hier muß es doch einen Mittelweg geben, der „my-hammer“ und den Auftragnehmern die Möglichkeit bietet, am Markt zu bestehen.


  124. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 7. Februar 2011 um 13:07 Uhr

    @malerhaeussler:

    Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Verbesserungsvorschläge. Anders als von Ihnen hier vermutet nehmen wir Ihr Feedback und Ihre Vorschläge genauso wie die von anderen Auftragnehmern sehr ernst.

    Ihre Beiträge sind in unserem Feedback-Forum mittlerweile sichtbar und können diskutiert werden. Dass Ihre Beiträge oder Vorschläge im Feedback-Forum nicht sofort veröffentlicht werden, liegt daran, dass unsere Kollegen aus dem Produktmanagement dort aktiv moderieren: Die Beiträge werden gelesen und danach manuell freigeschaltet. Auf diesem Weg möchten wir verhindern, dass gleiche Vorschläge mehrfach veröffentlicht und diskutiert werden. So ist beispielsweise Ihr Vorschlag, die Zuschlagsgebühren abzuschaffen, bereits vorhanden und wird auch diskutiert. Auch mit dem Vorschlag, eine Übersicht der abgegebenen Angebote im Bereich “Mein Konto” zu ergänzen, beschäftigen sich unsere Produktmanager bereits.

    Das Problem mit der Preisanzeige bei der Angebotsabgabe ist mittlerweile behoben. Ihnen sollte also nun jeweils der Preis eines Angebotes bei der Abgabe angezeigt werden.

    Für die Kontaktdaten eines Auftraggebers zahlen Sie dabei nicht doppelt: Wenn Sie die Gebühr bei Angebotsabgabe wählen, erhalten Sie in jedem Fall die Kontaktdaten des Auftraggebers. (Selbstverständlich nur, wenn der Auftraggeber dem zugestimmt hat.) Eine Ausnahme gibt es allerdings: Wenn Ihr Gebot über der Bietgrenze Ihres Partner-Paketes liegt, werden die Kontaktdaten nicht übermittelt. Damit sichern wir den Vorteil eines größeren BusinessPartner-Paketes.

    Bezüglich Ihrer Bemerkungen zum Wettbewerbsschutz und der Bekämpfung von Schwarzarbeit stelle ich gern noch einmal klar: Hier gab es keine Änderung! Alle Qualifikationen der Anbieter sind weiterhin sichtbar und unsere Kollegen im Service-Team gehen jedem Fall von fehlenden Qualifikationen nach, der ihnen gemeldet wird. Wir arbeiten dabei übrigens seit Jahren eng mit dem ZDH zusammen, der uns ebenfalls jeden ihm bekannten Hinweis sofort meldet.

    Mit freundlichem Gruß

    MyHammer Presse-Team


  125. Kommentiert von: Hans | 7. Februar 2011 um 23:48 Uhr

    Kann inzwischen jemand sagen, ob durch das vollkommen veränderte Verfahren ein Sonderkündigungsrecht besteht?


  126. Kommentiert von: Dirk | 8. Februar 2011 um 12:24 Uhr

    Da sich die MyH-Betreiber immer weiter von Ihrer ursprünglichen Idee dieser Plattform entfernen, beobachte ich ebenfalls wie die MyH-Betreiber aus Ihrer Plattform eine immer effizientere Gelddruckmaschine machen! Da auch mit dem verbergen der Angebotspreise die Ursprungsidee ebenfalls unterlaufen wird und ich zu den weiteren Millionen der MyH-Betreiber wohl nicht mehr lange beitragen möchte, werde auch ich bald als Auftragnehmer kündigen! Ich hoffe nur es taucht bald eine fairere Konkurrenzplattform im Netz auf!


  127. Kommentiert von: Marina Habermann | 9. Februar 2011 um 00:49 Uhr

    Hallo

    Mit Interesse las ich hier weiter!

    Also den Text des Formulares kann man teilweise doch selbst editieren!
    Einfach im Profil den Text bei Beschreibung verwenden!

    Ich mache öfters Gebote und sehe ganz klar, was es mich im Falle eines Zuschlages kostet..
    das im Vorfeld zu zahlende Gebot mache ich, wenn ich mit dem Kunden klar bin…(viele rufen doch an oder schreiben)..
    ich hab echt schon gespart!

    Morgen wird eine Besichtigung gemacht…hoffe, dass der Herr auch bei einem; mit Sicherheit teureren Preis als Gärtner/Putz und Hausmeisterservises ohne Eintragung für Fliesen; noch so begeistert ist …

    TEXT!!!!…vorhandenes Bad nach bereits durchgeführten Sanitärarbeiten neu fliesen.
    Bodenfläche ca. 5 m²
    Wandfläche ca. 28 m²

    Wand und Bodenfliesen stellt der Auftraggeber, alles weitere der Auftragnehmer.

    Wer stellt Material?: Auftraggeber—–

    —————————————————-

    es schrieben 10 Leute Gebote…SIEBEN keinerlei Infos oder Fragen..

    die Hälfte nur; korrekte Angaben zu Qualis und Zugehörigkeiten…

    da muss ich wieder dem Malerbetrieb zustimmen….
    das Niveau sinkt….hier fehlen,
    oder kommen Kontrollen zu spät!!!

    Der wirklich nette Kunde fragte mich auch,
    wie das sein kann….
    ich hatte Fragen…logisch bei dem Minimalinformationsrahmen..
    sonst keiner! :-(

    Heute fand ich den Auftrag eines Herrn, welcher zur Zeit im Ausland weilt…
    er suchte verständlicherweise einen , der möglichst viel kann/darf…

    Abbruch
    Granit
    Fliesenspiegel
    Malerarbeiten
    Laminat
    Elektro
    Sanitär….
    muss ich erwähnen, dass sofort drauf geschrieben wurde???

    Gerade bei Sanitär und Elektro können doch grosse/teils gefährliche Fehler passieren!!

    Es müssen mehr Kontrollen her, das steht fest!!!

    Gute Nacht zusammen!


  128. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 9. Februar 2011 um 09:48 Uhr

    Sehr geehrte Frau Habermann,

    vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Einschätzung zur neuen Angebotsabgabe. Es freut mich, dass Sie damit positive Erfahrungen gemacht haben. Die beiden Aufträge von denen Sie berichten gebe ich gern an unser Serviceteam zur Prüfung weiter. Schicken Sie bitte dazu einfach kurz die Auftragsnummern oder einen Link zur Ausschreibung an presse@myhammer.de. Ich leite das dann umgehend weiter.

    Jetzt schon vielen Dank

    Ihr MyHammer Presse-Team


  129. Kommentiert von: Robert Bümmerstede | 9. Februar 2011 um 12:32 Uhr

    Hallo!!! Wieder einmal hat mir ein Auftraggeber den Auftrag entzogen.Ich gehe mal davon aus,dass ein anderer noch billigerer Maler der Grund war.Ich finde es nur traurig,dass ich meine Auftragsgebühr von My-Hammer nicht erstattet bekomme.Schließlich ist der Auftrag nicht zustande gekommen


  130. Kommentiert von: Marina Habermann | 9. Februar 2011 um 12:46 Uhr

    Guten Tag

    Danke für Ihr nettes Feedback Herr Wiedenbusch!
    Ich werde die beiden Nummern weiterleiten!

    wünsche allen einen schönen Tag, Marina


  131. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 9. Februar 2011 um 15:58 Uhr

    Sehr geehrter Herr Bümmerstede,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Wenn ich Sie richtig verstehe, haben Sie die Gebühr bei Abgabe eines Angebotes entrichtet und später den Auftrag nicht erhalten. In dem Fall ist in der Tat keine Erstattung möglich, denn die Gebühr bei Abgabe eines Angebotes ist ja unabhängig vom Erfolg des Angebotes. Stattdessen entfällt die Gebühr bei Vergabe und Sie erhalten sofort die Kontaktdaten des Auftraggebers.
    Sollte der Sachverhalt aber anders sein, stehen Ihnen natürlich unsere Kollegen vom Serviceteam als Ansprechpartner zur Verfügung. Alternativ können Sie auch die Auftragsnummer in einer Mail an presse@myhammer.de schicken, wir leiten das dann gern an die Kollegen weiter.

    Mit freundlichem Gruß

    MyHammer Presseteam


  132. Kommentiert von: Robert Bümmerstede | 9. Februar 2011 um 19:07 Uhr

    Hallo Herr Wiedenbusch,ich habe den Auftrag erhalten und musste halt dann die 4% Auftraggebühr bezahlen.Die Auftragsnr ist 3348257.


  133. Kommentiert von: Denise Tavdidischwili | 10. Februar 2011 um 09:45 Uhr

    Hallo Herr Bümmerstede,
    wir haben Ihre Anfrage an unsere Kollegen vom Service weiter geleitet, die dies prüfen werden und wieder auf Sie zukommen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Ihr MyHammer Presse-Team


  134. Kommentiert von: mgose | 10. Februar 2011 um 17:05 Uhr

    Ich finde jetzt nicht das der Wettbewerb dank der versteckten Angebote besser geworden ist im Gegenteil, es erschwert ungemein eine eventuelle Verstoß Meldung zu machen, und sollte man das Glück haben eine Meldung zu machen geht MH diesen Meldungen nicht nach, und wenn doch (ja kommt mal vor) dann werden die potenziellen AN bei diesen Aufträgen gelöscht, aber ehe man sie versieht, findet man diese AN bei anderen Aufträgen, die Sie nicht ausführen dürfen und was macht MH nichts oder der AN wird wieder nur gelöscht bei diesen Auftag. Sonst finde ich die Sache mit versteckten Angeboten nicht schlecht (aber bitte Namen stehen lassen), und MH sollte bei Verstößen ernergischer Vorgehen mit z. B. erst eine Verwarnung bei nicht Beachtung Sperre. Hier habe ich auch mal ein Beispiel einer Unerlaubten Handwerksausübung: Auftrag-Nr.3395477 dort sollen Lackierarbeiten durchgeführt werden, den Auftrag hat jetzt ein Handwerker und Hausmeisterservice erhalten, aber mit welcher Zulassung“ Verzeichnis der handwerksähnlichen Betriebe“ das ist schon mal mit Schwarzarbeit gleichzustellen.

    Was ist eine Unerlaubte Handwerksausübung:

    Unerlaubte Handwerksausübung
    Die Ausführung von handwerklichen Tätigkeiten ohne entsprechende Eintragung in die Handwerksrolle stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit Bußgeld bis zu 10.000,- € gemäß Handwerksordnung geahndet werden und zur Betriebsschließung führen kann. Sind die Voraussetzungen des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit erfüllt, kann ein Bußgeld bis zu 50.000,-€ verhängt werden. Unerlaubte Handwerksausübung und Schwarzarbeit werden von den Städten und Kommunen sowie den Hauptzollämtern verfolgt. Die Handwerkskammer nimmt sachdienliche Hinweise auf unberechtigte Handwerksausübung entgegen und verfolgt diese in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen weiter…. http://www.hwk-luebeck.de/service/handwerksrolle/unerlaubte-handwerksausuebung.html


  135. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 10. Februar 2011 um 17:18 Uhr

    @mgose:

    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ihren Hinweis auf den konkreten Auftrag habe ich bereits an unser Serviceteam weitergeleitet, die Kollegen überprüfen das jetzt. So werden Verstöße bei MyHammer übrigens immer geprüft: Konkret für jeden Einzelfall. Dazu sind unsere Kollegen im Serviceteam auf die Verstoßmeldungen angewiesen. Die Verstoßmeldungen sind nach der Änderung der Angebotsabgabe nicht schwerer abzugeben, als vorher: Die Qualifikationen und der Firmenname eines Anbieters sind ja weiterhin sichtbar.

    Mit bestem Gruß

    Ihr MyHammer Presse-Team


  136. Kommentiert von: Marina Habermann | 10. Februar 2011 um 18:12 Uhr

    Hallo zusammen

    Hab mir auch den “Carportauftrag” angesehen !
    Ich frag mich auch, was “handwerksähnlich” genau ist?

    Also ich muss ehrlich sagen, dass ich den Kundenservice,
    das Team am Telefon war in den 5,5 Jahren in denen wir hier tätig sind,
    noch nie so gut fand! Sehr freundlich und geduldig und engagiert!

    Gestern wurde mir erklärt, dass der Kunde keine Mail kriegt über KONTAKTWUNSCH,
    sondern diesen stets anklicken muss!
    Ich war irritiert, weil ständig jemand nachfragte, wo ich die Teile hinschicke, bzw wann :-)

    Hier wäre es günstig, JEDEM Kunden bei Einstellung seines Auftrages dies mitzuteilen!
    desweiteren das Facebookprinzip…jede neue Kontaktaufnahme direkt anzuzeigen!

    Einen schönen Abend wünscht Marina


  137. Kommentiert von: Gregor W. | 11. Februar 2011 um 13:29 Uhr

    @ Marina Habermann

    Der nette Mann mit den Sätzen aus dem Baukasten wird sicherlich Ihren Kommentar weiter leiten ;)

    Es gibt hier soviele Kommentare zu denen ich meinen “Senf” posten würde aber irgendwie sehe ich da kein Nutzen.

    Am liebsten hätte ich die Frage, die der Herr “Hans” vom | 7. Februar 2011 um 23:48 Uhr gestellt hat, beantwortet.

    Kann inzwischen jemand sagen, ob durch das vollkommen veränderte Verfahren ein Sonderkündigungsrecht besteht?

    ——————————————————————————–

    Wer wurde schon von der Konkurenz angerufen und mit einem TestABO geködert?

    Unter folgender Auftragsnummer 3438594 findet sich der PERFEKTE Beispiel für eine korrekte Auftragsbeschreibung.
    Ich weiss nicht ob es traurig ist oder doch schon lustig aber es gibt einen der auf die Ausschreibung ein verdecktes Gebot abgegeben hat!?!!???!!!???
    …aber sonst läuft alles PERFECKT.
    Für myHammer zumindest.
    Denn für dieses Gebot gibt schon über 4 Euro im Sack.
    Auftrag noch nicht mal ansatzweise in Sicht.
    Warum also den Kunden (ich meine nicht WIR als Kunden sondern den AG) mit Gebühren belasten wenn man so oder so Geld für SOWAS kassieren kann.
    Ach ja.
    Dieser Auftrag war natürlich einer von den zig NEUEN.
    Und weil er so NEU war
    musste man ihn zweimal in den eMail-Verteiler rein packen.

    Es ist nicht mehr eine IDEE mit den DROP/DOWNS sondern ein MUSS.
    Und wenn es zu schwer ist so die Seite zuverändern dann biete ich myHammer
    selbst als Kunde auf diesem Portal eine Ausschreibung einzustellen.
    Und es findet sich ein IT-Studi der weiss was wir wollen.


  138. Kommentiert von: Gregor W. | 11. Februar 2011 um 13:39 Uhr

    Thema:
    Preisvorstellung
    -
    -
    Ich steh so beim Bäcker und sag der netten Verkäuferin: “Ich zahle für ein Stück von der Marzipantorte nur 0,50 Euro”.
    Schliesslich backen die nicht nur eine Torte sondern zig davon.
    Und wen man hoch rechnet dann kostet eine ganze vielleicht gerade mal 2 Euro.
    Also sind 50 Cent mehr als genug.


  139. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 11. Februar 2011 um 13:48 Uhr

    Sehr geehrter Gregor W.

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Den Auftrag, auf den Sie hinweisen, habe ich bereits an unsere Kollegen im Serviceteam weitergeleitet. Ich betone außerdem gern noch einmal: Anders als Sie unterstellen, werden bei der Abgabe eines Angebotes nicht zwangsläufig Gebühren fällig. Jeder MyHammer BusinessPartner kann innerhalb der Bietgrenze seines Partner-Pakets Angebote abgeben und wie zuvor auch erst bei Vergabe des Auftrages eine Gebühr entrichten. Es ist also nicht richtig, wenn Sie schreiben, MyHammer hätte für dieses Angebot eine Gebühr erhoben.

    Mit freundlichem Gruß

    MyHammer Presse-Team


  140. Kommentiert von: Marina Habermann | 11. Februar 2011 um 17:40 Uhr

    LEUTE!!!!

    UNSERE DATEN WERDEN VERÖFFENTLICHT!!!

    AUFPASSEN!!!!!

    SCHAUT EUCH EURE PROFILE AN:::DA WERDEN ALLE ANGABEN VERÖFFENTLICHT!!!

    JEDER KANN DAS AUDRUCKEN UND BETRUG IST VORGEGEBEN!!!!

    DATENSCHUTZVERLETZUNG!!!!


  141. Kommentiert von: Marina Habermann | 11. Februar 2011 um 17:47 Uhr

    DATENSCHUTZ ADE?????

    WIE DARF ES SEIN; DASS JEDER HIER VERÖFFENTLICHT WIRD????
    GEWERBESCHEIN AUSDRUCKEN UND MIT DEN NAMEN BETRÜGEREIEN MACHEN???????

    STATT DEN FEHLER ZUZUGEBEN WIRD MAN ABGETAN??????


  142. Kommentiert von: Niels Genzmer | 11. Februar 2011 um 18:31 Uhr

    Hallo Frau Habermann,

    natürlich werden alle angegebenen Daten in den Handwerker-Profilen im Branchenbuch veröffentlicht – das ist ja der Sinn eines Branchenbuchs :-)

    Es werden allerdings nur Angaben veröffentlicht, die die Handwerker selbst angeben bzw. Bilder, die sie selbst in dem eigens dafür vorgesehenen Bereich zum Download anbieten (und aus diesem Zweck uploaden). Manche Handwerker laden hier nicht nur Bilder, sondern auch Dokumente hoch, z.B. einen Meisterbrief etc. Ob man hier sehr offen mit seinen Angaben ist oder aber lieber keine Dokumente zum Download anbietet, um evtl. Missbrauch damit zu unterbinden, bleibt natürlich jedem Handwerker selbst überlassen.

    Bitte verwechseln Sie das nicht mit den Dokumenten, die bei uns eingereicht werden, um Qualifikationsangaben zu belegen; diese Angaben werden nach der Prüfung anschließend im Profil angegeben, aber selbstverständlich werden NICHT die Dokumente angezeigt!

    Wir nehmen daher an, dass es sich bei Ihren beiden Kommentaren um ein Missverständnis handelt.
    Selbstverständlich verstößt MyHammer NICHT gegen den Datenschutz!

    Beste Grüße und ein schönes Wochenende
    MyHammer Presseteam


  143. Kommentiert von: Marina Habermann | 11. Februar 2011 um 18:59 Uhr

    danke für das Feedback

    wie nennen Sie das, dass über Google sogar polizeilische Führungszeugnisse,, Diplome und Daten der Verbandsgemeinden,
    Rathäuser etc.veröffentlich werden???

    Diese dort tätigen Leute könnten sich dagegen verwehren, dass ihre Unterschriften gegoogelt werden können!!

    Ich werde vorsichtshalber meine Verwaltung darüber informieren,dass wir dafür nichts können.

    Es besteht doch eine grosse Gefahr der Fälschungen!
    Ich weiss, dass die “Hütte brennt” und euer Team viel zu tun hat!
    Das tut mir für das wirklich nette Team leid.

    Klar gaben wir die Zustimmung an myhammer…
    aber meinen Nachbar gehen weder Geburtsdaten , noch Firmierung etwas an…

    Aber was passiert hier gerade?
    Mails und Anrufe rundrum
    bei AN und Dienstleistern!

    Sicher war das nicht beabsichtigt…

    Es kann doch echt nicht sein, dass jeder alles lesen kann von Anbietern.

    Ich glaube, dass Sie mich missverstanden…

    das Meistertitel und HWK Zugehörigkeit angezeigt werden ist ok und GUT!!!! Das sind wir ja froh drum!!!

    Aber so könnte wirklich Betrugsdelikte erfolgen…

    ich schicke einen Beispiellink an Sie…
    möchte ich hier nicht veröffentlichen!
    (presse@my-hammer.de)

    danke, Gruss Marina Habermann


  144. Kommentiert von: Niels Genzmer | 11. Februar 2011 um 19:33 Uhr

    @Marina Habermann: Danke, dass Sie uns den Link schicken, wir werden der Sache nachgehen. Die Kollegen vom Produkt Management werden übrigens demnächst beim Dokumenten-Upload in das Profil noch einen gesonderten Hinweis einbauen, dass dort hochgeladene Dokumente öffentlich einsehbar und über Google auffindbar sind, um jegliche Missverständnisse zu vermeiden.


  145. Kommentiert von: Marina Habermann | 11. Februar 2011 um 20:41 Uhr

    Nochmal danke für die Info

    den Link der Bekannten von mir und den Gewerbeschein(Kopf) schickte ich.
    Bei Google kann man Dinge löschen können; hörte ich!
    Hoffe, dass sich alles klärt!

    Aber verstehen kann ich das, wie Andere auch nicht..
    auf zum Goggeln!

    Gerade wieder einen schönen Auftrag gewonnen und in Erwartung des Nächsten :-)
    wünsche ich ein schönes WE


  146. Kommentiert von: Kai Seidel | 11. Februar 2011 um 22:47 Uhr

    Hört sich nicht schlecht an,aber die Firmen die nicht in der Anlage A der Handwerksrolle eintragen sind sollten in den Auschreibung die auch nicht bieten können das ist nichts anderes als Schwarzarbeit.Wenn das noch in Griff bekommen würd ist MY Hammer eine 1A Plattform.


  147. Kommentiert von: Marina Habermann | 12. Februar 2011 um 11:17 Uhr

    Guten Tag

    Gerade noch total begeistert, bin ich gerade irritiert!
    —-Wie kann es sein, dass ich angerufen werden , wenn ich meine Initialien schreibe?
    Andere schreiben FLIESEN … oder sogar den kompletten Namen mit Leerzeichen!
    Auf Nachfrage, welchen Sinn das machen würde, kam die Erklärung, dass ich ja jeden melden
    könnte der das auch so oder mit vollem Namen macht….
    FRAGE:WARUM??? Hat Höflichkeit hier “Hausverbot” ?
    Der grösste Witz ist es, von “MaHa” auf Fliesenleger
    und Maurermeister Peter Habermann zu kommen :-)
    vor Kurzem wurde mir mehrfach mitgeteilt, dass der Vorname ok wäre…
    Vielleicht könnte man mal auf einen gemeinsamen Nenner kommen? :-)

    —–Dann hiess es, man dürfe nicht ins Forum schreiben, WANN man etwas machen könnte…
    ein Kunde hatte es sehr eilig und ich bot ihm an, da in der Nähe,
    mal vorbei zukommen und anzuschauen….
    auch das dürfte nicht sein…wie das????
    —Ich kauf doch nicht auf Verdacht Kontaktdaten?!
    Und im Übrigen sind gar nicht alle freigeschaltet!
    —–ICH wurde darauf hingewiesen, dass ich einen Kontaktwunsch an einen Kunden mit
    diversen Gewerken sandte….
    logisch…aber, dass ich im Forum ganz klar um Differenzierung bat wurde übersehen :-( !
    Und natürlich schloss sich unerlaubte Gewerke für uns aus!
    Das kann man nachlesen!
    —Mittlerweile machte der Kunde tatsächlich 5 Aufträge draus und
    so kann auch das seriös über die Bühne gehen!
    Um drei der fünf Aufträge werde ich mich auch bemühen! :-)
    —-Wenn Leute drauf schreiben, die schon ewig “ohne gültigen Fahrschein”hier schreiben,
    bleibt das stehen….wie das???
    Wieso darf jeder Hausmeisterservice auf Sanitär und Elektro BIETEN!!!!,
    während wir angefragt werden, warum ich z.B. mein Formular mal schicke?
    —Wenn hier über die “Pressestelle” gefragt wird, tut sich (meist) sehr schnell was!
    Aber warum muss das über diverse Stellen gehen?Ich finde das zeitraubend und irritierend!
    —–Desweiteren müsste schon im Vorfeld vermieden werden können, dass NICHT Erlaubtes,
    auch NICHT beboten werden kann.
    Das würde die Arbeit des Teams sicher drastisch reduzieren und Platz/Zeit für Wichtigeres freischaufeln!
    So wäre Zeit für die User, welche korrekt tätig werden und myhammer helfen zu finanzieren!
    —-Bei Anmeldungen in irgendwelchen/kostenlosen/ Bereichen, gibt es Daten ZWINGEND auszufüllen…
    wer das nicht macht, kommt nicht weiter..
    das kann doch nicht so schwer sein,
    oder seh ich das falsch?
    “Was möchten Sie als Dienstleister/Handwerker bei myhammer bearbeiten/bebieten?”
    “Bitte reichen Sie vor Zugehörigkeit folgende Formulare ein…”
    DAS WÄRE EIN SCHRITT!!!
    Aber seit Jahren schreibe und sage ich exakt das Gleiche,,,bisher zwecklos!
    —-desweiteren bitte ich seit Jahren um eine Differenzierung der Aussage “WER STELLT MATERIAL” ?
    gerade im Bereich Fliesen gibts da ständig Diskussionen …
    warum kann nicht ein weiterer Button kommen, welcher klärt, ob NUR Fliesen oder AUCH Verlegmaterialien
    vom Kunden GESTELLT oder vom AN GELIEFERT werden?
    Mancher Kunde fiel schon auf die Nase..
    oder Aufträge werden an Leute vergeben, welche das Bearbeitungsmaterial draussen lassen,
    aber im Gegenzug nichts schreiben darüber…nichts sagen, heisst nicht lügen…Alles klar? :-(
    Oder die Aufträge werden gelöscht und sind dann wieder für seriös Arbeitende “verloren” :-(
    Gerade gestern Abend wurden wieder mehrere Aufträge gelöscht!
    Da steckt Arbeit und Zeit drin (zumindest bei Manchen AN)
    —-dann das Thema Datenschutz…ich hab einen SS von einem Betrieb in meiner Nähe..
    Holländer, Geb Datum, Firmeneinlagen uvm sichtbar..
    wir fanden eine Kopie eines Persos..was ist, wen den einer ausdruckt und ein Handy kauft?
    Das mit der Passkopie kennt wohl jeder Handykäufer!
    —-ein Diplom eines jungen Rumänen…
    Wer den Screenshot vom Gewerbeschein des Betriebes aus meiner Nähe sehen möchte,
    kann mich gerne anschreiben…hier werde ich den nicht einsetzen!
    Dieser Betrieb wurde gestern auch mehrfach von anderen Betroffenen angerufen…
    kein Einmaliges Versehen also !
    Personenbezogene Angaben dürfen nicht veröffentlich werden…
    Bitte mal in Ihren Datenschutzbestimmungen schauen.Danke
    Hier herrscht Unsicherheit, warum wird das nicht auch so verstanden?

    wünsche allen ein schönes WE und werde mich an die nächsten Angebote werfen! :-)


  148. Kommentiert von: moritz | 12. Februar 2011 um 13:18 Uhr

    warum bitete ihr nicht einfach auf nummer 1, hier zahlt ihr erst wenn der ag den auftrag erteilt u. kalkulatorisch ist die gebühr im angebot enthalten, wer das nicht macht ist selber schuld u. hat von kalkulation keine ahnung. warum also die aufregung zu punkt 2, diese variante nimmt doch nur der der geld zu verschenken hat. erst überlegen u. dann sich aufregen oder auch nicht.
    ansonsten sollte mh wieder einführen das der an. den ag. individuell angeschrieben kann. es hat sich leider bei uns gezeigt das dieser vor formulierte text von mh nicht der bringer ist um einen kontakt anzubahnen


  149. Kommentiert von: Borchert Uwe | 12. Februar 2011 um 16:36 Uhr

    Hallo
    Bin jetzt ein halbes Jahr Kunde bei Ihnen und bisher sehr zufrieden mit der Seite .. dann kam die Umstellung….Ich kaufe direkt Kontakte und muss erfahren das andere Mitglieder billiger sind als wir da Sie den Auftraggeber den Rat gegeben haben die Sache außerhalb My hammer zu machen ( Das waren 50 Euro )
    Warum soll ich dann mein großes Paket bei Ihnen behalten ???
    So viele gelöschte Auktionen wie seid der Umstellung hat es noch nie gegeben !!! Ich werde auch überlegen auf kleinste Paket 19.95 umzusteiggen und dann die Restlichen 50 Euro inDirekt Kontakt investieren .. dann bekomm Ich sicherlich mehr Aufträge !!! Sind das die Ziele von My Hammer ?

    Gruß Uwe Borchert


  150. Kommentiert von: profi78187 | 12. Februar 2011 um 17:21 Uhr

    Hallo
    Ich glaube das diese Nachricht gelöscht wird wie alle andere die in Wirklichkeit alles beschreiben
    Wenn du jetzt bei MyHammer angemeldet ist wird von MyHammer deine Paypal daten missbrauch und wenn du sich dagegen wehrst dann kommt so was
    Wir haben die Funktionalitäten Ihres Benutzerkontos eingeschränkt. Sie können keine Aktionen auf MyHammer durchführen.
    Wir bieten Ihnen vorübergehend jedoch die Möglichkeit, Ihre gewonnenen Aufträge und Rechnungen einzusehen.
    Der Grund für die Einschränkung ist: Sie haben der Belastung Ihres Paypal-Kontos durch MyHammer widersprochen.


  151. Kommentiert von: profi78187 | 12. Februar 2011 um 17:57 Uhr

    Hallo
    Mit neun Änderungen bei myhammer gibt’s kein sinn mehr Partnerpaket haben
    Nur wenn du Paket kundigen willst gibt’s kein Geld zurück
    Versuche schon seit Dezember also besser andere Portale aussuchen


  152. Kommentiert von: profi78187 | 12. Februar 2011 um 18:28 Uhr

    ist jetzt My Hammer eine Abofalle für Handwerker und Firmen?


  153. Kommentiert von: norman | 12. Februar 2011 um 18:50 Uhr

    Im prinzip finde ich diese Erneuerungen ganz gut, das die Preise der Mitbewerber nicht mehr zu sehen sind, denn wenn ein Unternehmen kalkuliert, dann immer so das der Kunde zufrieden ist aber auch alle Unkosten gedeckt sind mit einem plus.
    Gern würde ich sehen, das der Auftaggeber die Gebühren bezahlt in Höhe von 3 – 4 %, da wir Handwerker, Dienstleister aber auch die anderen schließlich genug bei My Hammer bezahlen im Jahr, oder My Hammer sollte auf diese Gebühr verzichten, denn die Einnahmen durch uns, aber auch die Werbung sollte genug sein, das My Hammer existieren kann. Leider steigen alle Preise, die wir nicht immer dem Kunden in Rechnung stellen können, um einen Auftrag zu erhalten, somit können wir auch sehr schlecht, investieren für Betriebsmittel, oder Löhne erhöhen um die Mutivation der Mitarbeiter oder Aushilfen zu gewährleisten, denn auch diese Leute wollen Leben.
    Bei Ebay klappt es ja auch, das der jenige einen Betrag bezahlen muß, wenn er was einstellt und meistens der jenige der etwas haben möchte bezahlt das Porto, komisch, bei My Hammer bezahlt der Handwerker, Dienstleister alles, finde ich nicht gut, könnte man mal ändern, denn viele die Ausschreibungen einstellen, löschen diese, vergeben keine Aufträge oder vermitteln den Auftrag bei einem Besichtigungstermin, was allen hier bei My Hammer zum Schluß schadet, aber auch My Hammer.
    Ebay z. B. lebt ja auch noch, auch wenn der Anbieter einen Betrag bezahlt.
    Reicht es nicht, wenn wir die Basis Gebühr bezahlen oder die Flat ?
    Währe schön, wenn My Hammer sich dieses mal annimmt, und eine Lösung findet wo alle was von haben, oder macht einfach mal einen Diskusionsabend in verschiedenen Städten, wo man einfach mal uns alle einlädt, um eine´Lösung zu finden, ich denke das ich auch meine Getränke selber zahlen kann. :-)


  154. Kommentiert von: peter | 13. Februar 2011 um 08:03 Uhr

    Hallo Mitbewerber
    Hier verdient nur einer Kohle, Warum von einem vergebenen Auftrag Gebühren kassieren, wenn Mann von mehreren kassieren kann? Das mit dem verdecktem Bieten ist doch Unfug, der AN bestimmt wer den Auftrag bekommt, und wenn ihr mal genau hinschaut, ist ja nicht immer der Billige der Gewinner. My-Hammer sollte mehr darauf achten, dass eingestellte Aufträge auch vergeben werden. Oder fürs nicht vergeben Gebühren fordern.
    My-Hammer scheint dringend Geld zu brauchen, die letzte Systemänderung zieht noch Fehler nach sich und schon kommt die nächste.


  155. Kommentiert von: Jens Salomon | 13. Februar 2011 um 11:57 Uhr

    Guten Morgen,

    ich bin der Meinung, das einiger der sich unten zu Wort gemeldeten recht haben. Diese Idee mit dem verdeckten Angebot, ist meiner Meinung nach, nur für Bieter die sowieso weit unter dem Preis bleiben wichtig. Das Problem damit ist, das die Billigangebote, ja auch noch unterstützung finden. Wo ist denn da noch der Sinn, der Auktion. Wenn es letztendlich nur noch um Bewerbungen geht, dann braucht man doch auch kein MY-Hammer mehr. Also mit Sicherheit werde ich auf den Basiseinrag zurück gehen. Ich muss Jörg recht geben, wenn er sagt das es ganz andere Kalkulationsmethoden gibt. Desweiteren selbst wenn mein Angebot ersteinmal nicht zu sehen ist, vor Angebotsvergabe, sehen doch Mitkonkurenten, spätestens danach, wie ich Kalkuliere. Das heisst sie brauchen sich beim nächsten mal nur noch darauf Konzentrieren und können immer unter dem Preis bleiben. Ich finde das hier die Qualität vollkommen auf der Strecke bleibt und das darf nicht passieren. Wir müssen doch alle auch an die Zukunft denken. Ganz ehrlich den Preis den ich als Business-Partner zahle, halte ich definitiv nicht mehr als gerechtfertigt.

    Schöne Grüße Jens


  156. Kommentiert von: N. SCHMIDT | 13. Februar 2011 um 18:01 Uhr

    Das Verfahren das My Hammer jetzt eingeführt hat finde ich sehr gut .
    Weiß man oder hat man gute chancen den Auftrag zu bekommen ,wählt man die Gebühr bei Angebotsabgabe und kann so einen Menge Geld sparen und trotzdem eine Bewertung erhalten .
    Auch dass erhalten der Kontaktdaten ist durchdacht .
    Die verdeckten Angebote sollten einem seriösen Betrieb auch nicht den Schweiß auf dei Stirn treiben lassen .
    Wer kalkulieren kann ist hier im Vorteil .
    Was uns oft ärgert ist, das Angebote jenseits von gut und böse abgegeben werden, das stellt hoffe ich für den jeweiligen Anbieter auf lange Sicht ein Problem dar .

    Das man den Kunden von seiner fachlichen Kompetenz nicht mehr im Vorfeld überzeugen kannn ,also in Kontakt treten kann ist nicht gut .
    Einige Kunden antworten aber auch einfach nicht .
    Das soll aber auch nicht unsere Kundschaft sein ,die einfach so einen Zuschlag erteilen .
    Im großen und ganzen kann man mit der jetzigen My Hammer Seite zufrieden sein .
    Wem das nicht passt , soll sich abmelden .

    Viele Grüße
    ein Malerbetrieb


  157. Kommentiert von: Mohr | 13. Februar 2011 um 20:28 Uhr

    Das schlimmste bei Myhammer…
    …einmal verklickt sofort “ohne” Warnung das Geld weg. Vielen Dank dafür. Überall im Internet kommen Popups ob man wirklich bezahlen möchte, bei Myhammer nicht. Kohle weg und Ende… :-(


  158. Kommentiert von: Marina Habermann | 14. Februar 2011 um 13:38 Uhr

    Hallo zusammen

    Malerfirnma N.Schmidt siehts also genauso^!!!
    :-) Kunde “klar” machen nach vorheriger guter sachlicher Klärung und dann das günstige Gebot wählen! :-) –Geld sparen und trotzdem bewertet werden können! :-) –Wir haben seit Wochenende für über 2800€ Aufträge gewonnen und zahlen ZUSAMMEN etwa 10€ plus MwSt (durchlaufender Posten); mindestens einer “wuchs”schon…
    was ist dann daran teurer?
    dafür 2 Bewertungen und vielleicht noch Empfehlungen?! :-) Ich finde diese Wahlmöglichkeit perfekt!
    :-) –An die versteckten Gebote bin ich schon gewöhnt und es juckt mich nicht :-)
    Ich mache meinen Preis und meinen Text/Erklärungen/Eventualposten und gut ist es!
    :-( –BEIDE Aufträge hatten KEINE Kontaktdaten!
    Wer einfach schnell mal kauft, kann böse Überraschungen erleben!
    Genau aus diesem Grund kaufe ich KEINE Daten
    (oder auch nichts…)
    :-( Ich finde, es müsste eine Kennzeichnung geben, um die Aufträge zu kennzeichnen, deren “Inhaber” der Veröffentlichung widersprachen!
    :-) –vorhin schoss ich nen Bock,,,der Kunde schickte mir ein Smiley und der Kundenservice beseitigte SOFORT auf Anruf meinen Fehler!

    ALLEN EINEN SCHÖNEN VALENTINSTAG; MARINA


  159. Kommentiert von: Polsterei Zorn | 14. Februar 2011 um 21:10 Uhr

    Die Preise fallen immer weiter !Geiz ist geil. Die Kosten explodieren z.Bsp Energie my-hammer Gebühren ect. Aber hier wird Dienstleistung immer billiger. Es scheint auch so zu sein das my-hammer zum einen an unseren Gebühren als Handwerker interessiert ist die Werbeeinnamen noch dazu und schon hat einer verdient und das richtig. Es war mal eine gute Idee aber gute Geschäftspartner interessiert es auch wie es seinem Gegenüber geht . Ich habe gekündigt da die Kosten die Einnahmen übersteigen . Hoffentlich geht noch anderen Leuten bei dieser Abzocke ein Licht auf


  160. Kommentiert von: Marina Habermann | 15. Februar 2011 um 12:38 Uhr

    Hallo

    Auch wenn ich mich teilweise schon sehr ärgerte..
    bei uns, läuft das mit myhammer!
    Eine Dusche silikoniert/ ein kleiner Abstellraum gefliest und ein Rattenschwanz kommt, (mitlerweile recht oft) nach.
    Immer mehr Leute schauen auch hier ins Branchenbuch und rufen für grössere Aufträge direkt an…
    Da kalkuliert man gleich ganz anders…:-)
    Allerdings kommt es da vielleicht auch auf das /die Gewerke, welche angeboten werden an!
    Gruss


  161. Kommentiert von: Nitsche Bauelemente | 15. Februar 2011 um 13:40 Uhr

    guten Tag ,
    ich fände es nicht gut , wenn nach der Auktion der komplette Angebotstext freigegeben wird den man zu seinem gebot abgegeben hat . Also die Beschreibung der Produkte bzw in meiner Branche Fenstertypen sollte verdeckt bleiben . So hat jeder sein Produkt und Hersteller für sich und der fleiss des Einkaufs den man im vorfeld hatte bleibt geschützt . Preisgebote sollten hingegen klar sichtbar sein . Das ist ja auch gut für die Anbieter


  162. Kommentiert von: Marina Habermann | 15. Februar 2011 um 14:13 Uhr

    Ich weiss nicht, ob das hier ganz richtig plaziert ist…

    Guten Tag

    es verschliesst sich mir gerade wiedermal, warum jetzt auch der Passus “wer stellt Material” ganz verschwunden ist! ???

    Jetzt kann man wieder alles nachguggen, ob Unklarheiten bestehen!!!

    Frage,,,wie beweisst man, sofern nicht alles im Angebotstext kopiert, dass der Kunde vorher VERLEGEMATERIAL STELLTE und jetzt nach Zuschlag behauptet, dass dies NICHT so war?

    Auftragsnummersbeispiel 3411821

    —————————————————-

    Und wieder das Gleiche,,,

    3457331 (Fliesenleger gesucht// Ein Herr mit Hecken und Baumschnitt darf drauf bieten)

    Muss man das verstehen? Immer wieder…KONTROLLE BITTE!!!

    Viele Grüsse

    PS…Meinem Vorschreiber kann ich nur zustimmen….
    das Freischalten der Texte wäre fatal!!!


  163. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 15. Februar 2011 um 14:54 Uhr

    Sehr geehrte Frau Habermann,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Seien Sie wegen der Angebotstexte unbesorgt, die bleiben verdeckt. Wenn in der Auftragsbeschreibung die Information fehlt, wer das Material stellt, dann raten wir, dem Auftraggeber im Bereich Fragen & Antworten diese Frage zu stellen. Ich habe aber dennoch beide Aufträge die Sie nennen an unsere Kollegen im Serviceteam weitergeleitet.

    Mit freundlichem Gruß

    MyHammer Presse-Team


  164. Kommentiert von: Marina Habermann | 15. Februar 2011 um 17:30 Uhr

    Liebes Team

    Ich weiss, dass ich damit nerve , aber da wir das gerade ansprachen…
    und wieder ist ein Auftrag , bei welchen korrekt gemeldete Betriebe mitboten, ein Dumping Preis eingegeben und der Sieger war …man wirds ahnen…
    3440371….
    meine Fragen wurden erst gar nicht beantwortet..
    Klar ist der Kunde selbst für Ergebnisse verantwortlich..
    ich sags mal so…jedes ist seines Glückes Schmied… :-)
    aber mit einer strammeren Maske könnte diese User hier
    nicht mitbieten,,,

    Ganz ehrlich…wäre die Verschärfung der Kontrollen nicht die bessere Art der Veränderung?
    Nein, ENTWICKLUNG in die richtige Richtung!

    Wünsche einen schönen Abend


  165. Kommentiert von: Gregor W. | 17. Februar 2011 um 14:31 Uhr

    Naja.
    Ich darf hier nichts negatives mehr rein schreiben.
    Letzter Beitrag wurde gelöscht weil ich “drastische Wortwahl” benutzt habe.
    Aber was soll man (und Frau) machen wenn man sich einloggen will und jedesmal kriegt man eine Meldung, dass man seine Handynummer bestätigen soll. Und das ganze 4mal hintereinander.
    HÄH?
    Nach über einem Jahr als zahlendes Mitglied muss man sich sowas gefallen lassen?
    Aber sonst ist dieses Portal einsame Spitze!
    Ein Lob und Applaus.
    Werde jedem davon erzählen.
    Wenn jemand ein KV für lau haben möchte dann ist er hier richtig.
    Eins liegt mir aber noch “auf der Zunge”.
    Bei dieser Ausschreibung (3433262) hat sich der Einsteller auch keine Mühe gegeben weil es ja KOSTENLOS ist.
    Welche CONTRAS gibt es bei der Idee “DROP&DOWN´s”?
    Beim Transport oder Umzug wäre es für UNS, AUFTRAGNEHMER, eine grosse Hilfe und Zeitersparnis.


  166. Kommentiert von: Gregor W. | 17. Februar 2011 um 14:47 Uhr

    Noch ein gutes Bsp. warum man DROP&DOWN´s einsetzen sollte.
    3454205
    Eingestellt am 13. und schon an diesem Tag verlangten drei Mitbewerber mehr Details.
    Am 15. immer noch keine Antwort vom AG aber es fand sich noch ein AN der auch mehr Details haben wollte.
    Schliesslich am 17. kam die Antwort.
    Das heisst nach 4 Tagen warten dürften wir uns Gedanken über ein Preis machen.


  167. Kommentiert von: Sebastian Wiedenbusch | 17. Februar 2011 um 16:03 Uhr

    Sehr geehrter Gregor W.

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir veröffentlichen gern auch kritische Kommentare, weil uns der Dialog mit MyHammer Nutzern wichtig ist. Das Problem mit dem Login habe ich weitergeleitet, es sollte mittlerweile behoben sein. Auch die Idee mit dem Einstellformular wird von unseren Produktmanagern bereits diskutiert.

    Mit bestem Gruß

    MyHammer Presse-Team


  168. Kommentiert von: Eve | 17. Februar 2011 um 16:43 Uhr

    Sie sind eine Privatperson und haben eine Arbeit zu erledigen?

    Bitte erklären Sie mir doch einmal, wieso ich unter den Auftraggebern eindeutig Firmen finde, die Fremdaufträge an andere Firmen vergeben.

    Familie A beauftragt Firma B. Firma B. schaltet eine entsprechende Ausschreibung bei MyHammer und beauftragt die Firma C zum Dumpingpreis und erpesst diese zudem mit der schlechten Bewertung.

    Das scheint zu funktionieren.

    Hier ist Handlungsbedarf!


  169. Kommentiert von: Eve | 17. Februar 2011 um 17:04 Uhr

    Bei allen Ausschreibungen sollte ein Filter eingebaut werden und vor Angebotsabgabe oder Kontaktaufnahme überprüft werden, ob der Auftragnehmer überhaupt berechtigt ist, die angebotenen Arbeiten auszuführen mit dem Hinweis auf Ahndung. Das würde bestimmt viele unseriöse Auftragnehmer abschrecken, denn eine hohe Geldstrafe zu riskieren, um einen billigen Auftrag zu ergattern, überlegt sich dann jeder zweimal. Der Markt wird jetzt für Osteuropa geöffnet und eine Flut von Raumausstattern und Hausmeisterservice bricht über MyHammer herein und bald befinden wir uns auf dem Lohnniveau von Polen. Allerdings sind die Lebenshaltungskosten hier doch sehr viel höher.
    Auffallend ist auch, dass von Dezember bis Februar plötzlich Umzugsunternehmen Malerarbeiten ausführen. Also es besteht hier dringend Handlungsbedarf.


  170. Kommentiert von: Marina Habermann | 17. Februar 2011 um 19:02 Uhr

    Hallo zusammen

    @Eve….die Gefahren sehe ich auch…
    Auf diesen , dringend notwendigen Filter; warte ich seit Jahren !!

    Mich ärgert es auch tierisch , wenn ich teilweise mehrfach bestimmte User anspreche und wenn die dann ungerechtfertigt “gewinnen”; kriegte ich mehrfach die Mitteilung, dass man ja jetzt nix mehr machen kann!!!
    Wenn ich sehe, was wir in allen Ecken zahlen müssen und andere sich die Kosten “sparen”
    krieg ich zuviel!

    Der Kunde müsste in die Pflicht genommen werden, dass er keine Leute beschäftigen darf, die …reden wir mal Tacheles!!!! den Deutschen Staat benutzen und hintergehen!

    das Dollste ist, wenn Kunden teilweise verwundert/teils fast vorwurfsvoll mitteilen,
    dass andere das billiger machen…
    wenn ich dann frage, ob das dann auch was wird,
    kriege ich teilweise zur Antwort, dass die sonst ja nicht hier wären..

    Es gibt noch Leute, die glauben, dass hier nur das gemacht wird,
    was der Einzelne auch DARF!!! Reines Wunschdenken!!!

    Schönen Abend


  171. Kommentiert von: Dirk Wanner | 17. Februar 2011 um 19:05 Uhr

    @ Sebastian Wiedenbusch

    Ich würde mich freuen wenn myhammer eine Art groupon Prinzip auf Ihrer Plattform anbieten würde. Also eine Seite wo Auftragnehmer gegen eine kleine Gebühr Sonderaktionen anbieten dürfen. z.b Ölwechsel zum halben Preis in München, und ab 10 Kunden kommt der “Deal” dann zustande, so oder so ähnlich könnte das ganze aussehen,

    ich bitte Sie die Idee an die zuständigen Personen weiterzuleiten, danke


  172. Kommentiert von: Denise Tavdidischwili | 18. Februar 2011 um 12:19 Uhr

    Hallo Herr Wanner,
    danke für Ihren Kommentar. Wir haben Ihren Vorschlag in unserem Feedback-Forum veröffentlichen lassen. Sie finden ihn, wenn Sie sich mit Ihrem Account bei MyHammer einloggen und auf folgenden Link klicken:
    http://feedback.myhammer.de/forums/67545-handwerker-und-dienstleister/suggestions/1505095-sonderaktionen?ref=title
    Ihre weiteren Vorschläge sind im Feedback Forum, das Sie im Übrigen auf jeder MyHammer Seite rechts als orangefarbene Lasche “Feedback” finden, herzlich willkommen. Klicken Sie einfach auf “Feedback” und tragen Sie Ihren Vorschlag oder Ihre Idee ein. Sie könne auch für Ideen anderer MyHammer Nutzer abstimmen, genauso wie auch Ihre Idee von anderen Nutzern mit Stimmen bewertet werden kann.
    Mit freundlichen Grüßen
    MyHammer Presse-Team


  173. Kommentiert von: MasterS | 22. Februar 2011 um 21:28 Uhr

    Wird Zeit, dass es wieder so ist , wie es war..
    solange hier nur MH Geld vom Handwerker abzockt, ohne wirklich was dafür zu tun..
    bin ich raus..
    Gute Arbeit muss nicht über so ein Forum statt finden..
    den Rest der Handwerker noch viel Spass..und kann mir mal einer erklären, warum ich im Monat ne Grundgebühr bezahlen soll, obhwohl ich vielleicht gar kein Angebot abgebe..
    nein nein, mache es wie mein Autolackierer .. Angbot kostet 50 Euro, wird bei Vergabe verrechnet.. und Barzahlung.
    so, dass wars von meiner Seite und ich bin schon seit über nem Jahr nicht mehr bei MH.. also seit sie diese Sch… mit der Grundbebühr eingeführt haben..


  174. Kommentiert von: W.Weber | 24. Februar 2011 um 15:39 Uhr

    Liebe Kollegen,
    spart Euch weitere Kommentare…
    die Myhammers lachen sich über jeden unserer Kommentare
    nur kaputt…. die interessieren sich nicht für uns… die interessieren sich nur für sich selber !!!!
    D.h. wir werden so lange ausgequetscht, bis der Laden platzt wie eine Seifenblase.. und das hoffentlich bald.
    Es ist doch eine BODENLOSE FRECHHEIT wie wir abgezockt werden… begreift das endlich und tretet ebenso schnell aus, wie wir das bereits getan haben…


  175. Kommentiert von: Pleitegeier | 24. Februar 2011 um 19:50 Uhr

    Nur mal so am Rande,

    ich habe seit Ende Januar 2011 32 Aufträge auf meiner Watchliste gehabt. Davon wurden:

    13 storniert, 16 nicht vergeben und, Taaaa-Taaaa, ganze 3!!! vergeben. Auf 6 Nachrichten mit der Bitte um Besichtigungstermin wurde NICHT reagiert. So langsam regt sich in mir der Verdacht, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Was könnte das wohl sein?

    Grüße vom Pleitegeier


  176. Kommentiert von: Marina Habermann | 24. Februar 2011 um 19:51 Uhr

    Wenn ich die beiden letzten Kommentare lese, frage ich mich glatt, warum man hier noch liest und schreibt, wenn man solange schon abgemeldet ist!
    –wie schon mehrfach geschrieben, bin ich auch ab und zu mal sauer…ABER NUR; Weil immer wieder Leute durch die Kontrolle rutschen und glatt ohne HWK; IHK etc fuhrwerken!
    —-Aber fast jeder im Serviceteam ist sehr hilfsbereit und das SOFORT!!!
    ….Auch wenn mal ein Kunde zu früh die Bewertung wegschickt oder sich das Handy abschiesst…
    ja auch, wenn ich einen Schreibfehler bemerke,
    ruf ich an und MEIN Fehler wird von einem freundlichen Mitarbeiter sehr schnell richtig gestellt!

    ….Investiert man in das Wochenblatt/Zeitung und verdonnert selbst was, interessiert das keinen Menschen..
    da ist keiner, der das mal schnell regelt…
    Diese Werbung ist einmal drin….von mir aus 4 mal,
    aber wenn sich die Leute das nicht ausschneiden, ist die Werbung verpufft!
    Beim Hammer kann ich zur Not für den gleichen Betrag 100 Leute antexten und Aufträge gewinnen!
    Dann bitte die Werbung über das Branchenbuch nicht vergessen!
    —-Meine Güte….ein Auftrag für sagen wir 1500€ gewonnen und das als Gebot mit Sofortzahlung…
    und ein Monat ist wieder (als legitime Sparmassnahme gegenüber der früheren Gebotsgebühr) bezahlt!
    —-Etwas mehr Information einzuholen, bevor man etwas so mies macht, wäre sicher nicht zuviel verlangt.

    Schönen Abend, Gruss Marina


  177. Kommentiert von: Mohr | 24. Februar 2011 um 21:28 Uhr

    Was passiert eigendlich mit dem Geld was man im “Angebot mit Gebühr bei Angebotsabgabe” bezahlt hat, wenn der Auftrag gelöscht oder garnicht vergeben wird? Ist das dann futsch oder wie verstehe ich das?


  178. Kommentiert von: Denise Tavdidischwili | 25. Februar 2011 um 14:29 Uhr

    Hallo “Mohr”,

    wenn Sie das Angebot mit Gebühr bei Abgabe des Angebotes wählen, dann wird die Gebühr unabhängig vom weiteren Verlauf der Ausschreibung direkt bei Angebotsabgabe fällig.

    Mit freundlichen Grüßen
    MyHammer Presse-Team


  179. Kommentiert von: MARINA HABERMANN | 25. Februar 2011 um 14:32 Uhr

    Der Anbieter PLEITEGEIER schrieb zeitgleich.
    Hier muss ich echt mal nachfragen..
    —wenn 32 Aufträge auf der Beobachtungsliste stehen,
    und davon nur 6 überhaupt angetextet wurden,
    also weniger als 20%, frage ich mich halt,
    wozu Selbige in der Liste stehen.—

    —Gerade ein sachlicher Kontakt in einem durchdachten Kontaktformular macht doch was her!
    Zumal die Anzahl der zur Verfügung gestellten Buchstabenzahl nicht übel ist!—–

    —In den Bereichen , welche wir abdecken,ist die Ressonanz recht hoch—
    Vielleicht kommts wirklich auf die Branche an.

    Schönes Wochenende,

    Grüsse von Marina Habermann


  180. Kommentiert von: Gregor W. | 25. Februar 2011 um 17:28 Uhr

    Sehr geehrter S. Wiedenbusch & myHammer-Team

    Ich verabschiede mich von diesem und anderen Blogs von mH.
    Nach der Löschung meiner Kommentare sehe ich keinen Sinn mehr hier (und woanders) irgendwas zuschreiben.
    Leider ist Ihre Plattform, in meinen Augen, noch in einer Aufbauphase. Und dadurch ist es kein Wunder wenn es mal öfter Kritik gibt. Das ist aber normal.
    Wenn man keine Kritik verkraftet dann wird sie einfach gelöscht/ignoriert.
    Und man kocht weiter die gleiche Suppe – egal ob sie schmeckt oder nicht.
    Der Inhalt Ihrer eMail hat mich sehr amüsiert.
    Besonders dieser Teil mit der möglichen Verletzung der Privatsphäre vom AG oder AN. Und das alle nur weil ich auf die eine oder andere Ausschreibung hingewiesen habe.
    Ich werde nicht mehr in dieser Wunde rum stochern.
    Was Sie entscheiden und wie die Zukunft von mH sein wird ist mir völlig egal.
    DROP&DOWNS hin oder her. Mir egal.
    Einer Ihrer lieben Mitarbeiter schrieb hier IHR sucht den Dialog mit den mH Nutzern.
    Viel Glück bei der Suche.
    …eigentlich sehe ich das eh nur als Yada Yada oder Blah Blah Blah.
    Hauptsache was schreiben. Inhalt nicht so wichtig.
    -
    -
    P.S.
    Ein Vorschlag auf den Weg.
    “Frage an den Auftraggeber” kann man auch mit einer Gebühr versehen.
    Es ist zwar kein Verbesserungsvorschlag aber ein Vorschlag um Geld zumachen.


  181. Kommentiert von: Eve | 25. Februar 2011 um 20:17 Uhr

    Ich wundere mich auch, dass hier ehemalige Mitglieder eifrig mitreden und offenbar auch immer noch sehr interessiert sind an MyHammer, sich aber weiterhin beschweren über Dinge, die sie doch gar nicht mehr betreffen, es sei denn, sie möchten wieder Mitglied werden.

    Alle die sich über die Grundgebühr aufregen, nutzen doch auch MyHammer regelmäßig. Davon gehe ich jetzt einfach einmal aus.

    Fernsehgebühren muss man ja auch bezahlen, sogar per Gesetz, auch wenn man nur die privaten Sender ansieht.

    Wem das schwer fällt, wirtschaftet einfach falsch.

    Bei dem neuen System kann man sich zwischen zwei Arten entscheiden, entweder geringe Angebotsgebühr oder höhere Zuschlagsgebühr. Diese Wahlmöglichkeit ist doch super, die hatte man vorher nicht.

    Das ewige Gejammer über Abzocke kommt mir echt bald zu den Ohren heraus. Es wird ja niemand dazu gezwungen, bei MyHammer zu bleiben. Auf anderen Portalen werden aber auch Gebühren verlangt, vielleicht anders berechnet, aber ich kenne kein kostenloses Portal.

    Die Grundgebühr wurde ja deshalb eingeführt, weil MyHammer zwar ordentlich benutzt wurde, die Aufträge aber dann vorbei ausgeführt wurden, um die 4 % Gebühren zu sparen. Da dies offenbar in großem Stil gemacht wurde, kann ich MyHammer sehr gut verstehen, dass es diesem Treiben einen Riegel vorschiebt und jeder, der die Plattform benutzt, eben eine Gebühr bezahlen muss. Auch hier läßt MyHammer jedem die Wahl, ein Basis- oder Business-Paket zu wählen. Mit dem Basispaket kommt man natürlich nicht an die großen Aufträge ran, dafür zahlen die anderen ja auch mehr im Monat. Ich habe mich darauf eingestellt und erhalte auch einen Gegenwert mit Aufträgen.

    Es macht mir jedenfalls Spaß, mit MyHammer zu arbeiten, weil sich vieles schon verbessert hat und die Funktionen so kinderleicht zu bedienen sind. Also ich bin sehr zufrieden damit.

    Früher ging alles ein bisschen schleppend und es gab öfters mal Ausfälle. Ich merke aber, dass viele Anregungen sofort umgesetzt werden. Das Feedback könnte noch ein bisschen schneller gehen. Damit kann ich aber leben.

    Vielen Dank!


  182. Kommentiert von: Skanta | 27. Februar 2011 um 18:55 Uhr

    Die neue Lösung entbietet jeder Sinnhaftigkeit. Sie ist nicht nur unkomfortabel programmiert, denn die sich extra öffnenden Felder und laufenden Skripte fressen Performance ohne Ende und funktionieren teilweise nicht sauber. Statt schon längst bestehende Module, wie Statistiken mal sauber lauffähig zu machen wird bei MyHammer wild herumprogrammiert und das in meinen Augen völlig am Kunden vorbei. Die Angebote zu verdecken ist völliger Unsinn. Niemand offenbart seine Kalkulation und muss auch kein Angebot abgeben und der “Billigste” bekommt noch lange nicht den Auftrag. MyHammer verliert an Profil und der Service von MyHammer ist auch nur ein Alleinstellungsmerkmal im schlechtesten Sinne. Die Zahlungsweise wird ohne Scheu auf Verluste umgestellt und alles wäre mayimal ein Zeichen dafür, dass MyHammer dringend Geld verdienen muss. Wie lange man das mitmacht, ich stell mir die Frage konkret – aber bezahlt habe ich ja nun schon.


  183. Kommentiert von: Marina Habermann | 1. März 2011 um 16:26 Uhr

    Hallo

    Leider weiss ich nicht, wer hinter Eve steht….
    auf jeden Fall jemand der ganz genauso gern hier tätig ist und Kosten und Nutzenfaktor einzuschätzen
    in der Lage ist!
    Würde mich über Kontakt freuen (PWHABERMANN)
    Ich hoffe, dass Namen hier nicht auch verboten sind! :-)

    — Das Feedback find ich klasse…
    — Kundenservice fast immer sehr gut…
    — Preis Leistung in Ordnung
    — die Möglichkeit des günstigeren
    Vermittlerpreises auch.
    — das Meckern , über etwas,, ws einen nicht betrifft finde ich auch unangemessen…
    — Aber es können zuviele mitbieten, welche vorher aussortiert oder zumindest in deren Bereich verschoben werden müssten.
    Gruss, Marina


  184. Kommentiert von: malermeisterDW | 1. März 2011 um 20:04 Uhr

    Viel zu hohe Gebühren werden hier verlangt.Die Ausschreibungsinformationen der Auftraggeber sind teilweise soetwas von ungenügend.
    Und warum darf jeder auf Maler und Lackierer Tätigkeiten bieten, auch wenn kein Meistertitel vorhanden ist.
    Fassaden streichen,WDVS unsw. darf laut Handwerkskammer nur ein Meisterbetrieb ausführen, alles andere ist verboten!
    Dadurch werden die Preise, die ein gut organisierter Betrieb braucht total zerstört.Jeder darf bieten auf was er will, auch wenn er garnicht die entsprechende Qualifikation dafür besitzt.Hier sollten sich die Meisterbetriebe zusammen tun und auf den Tisch hauen.

    Ich überlege auch demnächst zu kündigen.My-Hammer hat auch nur höchsten zu 10% meines Umsatzes beigetragen wenn überhaupt.Jetzt kann man es ja weningstens monatlich und wird nicht mehr zu einem Jahresvertrag verdonnert.Vielleicht ist das Geld bei seriöseren Auftragsportalen besser investiert.

    freundliche Grüße malermeisterDW


  185. Kommentiert von: Eve | 2. März 2011 um 07:54 Uhr

    Hallo Marina,

    vielen Dank für das Feedback. Gerne können wir uns auch direkt austauschen. Eve steht hinter Eve und einem erfolgreichen kleinen Unternehmen.

    Die Beschwerden über Gebühren, Offenlegung der Angebote, kommen seltsamerweise immer aus der gleichen Ecke. Und gerade diejenigen haben natürlich ein starkes Interesse daran, dass alles öffentlich und zum Nulltarif läuft.

    Worüber ich mich reichlich aufrege ist, dass vollkommen unqualifizierte Betriebe meisterpflichtige Arbeiten, selbstverständlich zum Dumpingpreis, anbieten und diese ganz unbehelligt illegal ausführen. Damit täuschen sie nicht nur den Auftraggeber, sondern schaden insbesondere auch ganz erheblich den qualifizierten Betrieben. Ab und zu gibt es dafür auch mal eine schlechte Bewertung. Durch das Bewertungsportal kann man jederzeit die illegale Arbeit nachweisen.

    MyHammer setzt viele Anregungen dazu um, was mich natürlich sehr freut.

    Es gibt für jeden Bereich eine Plattform und es ist vollkommen inakzeptabel, dass Umzugsunternehmen, Elektriker und sogar Zoohändler Malerarbeiten anbieten, die dazu noch der Meisterpflicht unterliegen. Ich weiß je nicht, wie das in anderen meisterpflichtigen Branchen ist, aber hier sind eindeutig die falschen Spieler auf dem Spielfeld.

    Kein Wunder also, der Auftraggeber den Eindruck gewinnt, dass man bei MyHammer einen Automechaniker als Elektriker verkauft bekommt, und total verunsichert ist.

    Allzuoft hören wir von unseren Kunden, dass sie mit MyHammer “nur schlechte Erfahrungen” gemacht haben. Manchmal müssen wir ein großes Misstrauen beim Kunden zuerst einmal ausräumen und beweisen, dass man bei MyHammer auch seriöse Betriebe mit hochwertiger Arbeit finden kann.

    Kein Verständnis haben wir allerdings für Auftraggeber, die glauben, dass sie die Arbeit umsonst oder geringfügig darüber gemacht bekommen.

    Wenn diese Leute dann hereinfallen, sehe ich mir anschließend die Bewertungen und Rechtfertigungen amüsiert an. Es gibt allerdings auch sehr unfaire Auftraggeber, die sogenannten Sparbrötchen, die lieber gar nichts bezahlen würden und das dann an der Bewertung auslassen. Davor ist wohl niemand sicher.

    Eine aktuelle Studie der HWK belegt, dass von 1999 bis 2009 2.200 meisterpflichtige Betriebe weggefallen sind, während die Zahl der zulassungsfreien Betriebe von 0 auf 5.255 gestiegen ist. Das bedarf keines weiteren Kommentars, oder? Und ab Mai wird es dann erst richtig spaßig.

    Wir verteidigen weiterhin unseren kleinen Meisterbetrieb und hoffen, dass sich irgendwann die Spreu vom Weizen trennt.

    Vielen Dank!

    PS: Mein heutiger Beitrag zum Fasching:

    MyHammer ist ‘ne gute Sache,
    da gibt es immer was zu lache.
    Ob Gebühren, Können – einerlei,
    für jeden ist etwas dabei
    zum Reden, Machen, Ärgerei.
    Und alle bleiben doch dabei.
    In diesem Sinne, liebe Leut’,
    es hat mich wieder mal gefreut.
    Macht weiter so oder auch nicht.
    Und verliert net euer Gsicht.

    Eure Eve


  186. Kommentiert von: Eve | 2. März 2011 um 08:58 Uhr

    Zum Kommentar von roethingernees vom 30.01.2011 möchte ich ein Feedback abgeben, leider etwas verspätet, sorry, hab’s eben erst gelesen, weil insgesamt so viel geschrieben wird.

    Als ich sehe das mit der Angebotsgebühr von 3,00 € auch als ungeklärt bei den Fällen, bei denen der Auftraggeber einfach seine Ausschreibung kommentarlos löscht und verschwindet.

    Die 3,00 € bleiben dann beim Auftragnehmer als Kosten hängen, obwohl kein Auftrag zustandegekommen ist.

    In diesen Fällen wäre mein Vorschlag, dass der Auftraggeber entweder hierfür haftbar gemacht werden würde oder dem Auftragnehmer diese Kosten erlassen würden, weil ja keine Gegenleistung da ist.

    Der Auftragnehmer kann ja nun wirklich nichts dafür, wenn der Auftraggeber plötzlich seine Ausschreibung löscht. Die verlorenen 3,00 € ärgern uns da schon.

    Genauso, wenn wir ein auf diesem Weg eingestelltes Angebot ändern möchten, kann man erstens nur ein geringeres Angebot (?) abgeben und der Angebotstext läßt sich überhaupt nicht mehr verändern. Die zweite Möglichkeit ist, dass man das bereits bezahlte Angebot wieder löscht und neu einstellt – natürlich wieder gebührenpflichtig. Das sind dann doppelte Kosten für die gleiche Sache.

    Ein aktuelles Beispiel hierzu:

    Der Auftraggeber hat eine Ausschreibung mit ungenauen Angaben eingestellt. Für ein Basisangebot reichten uns die Angeben jedoch und wir stellten also ein Angebot mit der Angebotsgebühr ein. Anschließend hat der Auftraggeber seine Angaben ergänzt, sodass unser Angebot doch zu niedrig berechnet war. Wir hatten hier nur die Möglichkeit, unser altes Angebot wieder zu löschen und unser neues höheres Angebot gegen eine weitere Gebühr neu einzustellen. Wir haben also für die gleiche Leistung zweimal bezahlt.

    Hier wünsche ich mir eine Änderung dahingehend, dass die Angebotsgebühr bei einer Ausschreibung nur einmal erhoben wird und das Angebotund der Angebotstext dann vom Auftragnehmer beliebig geändert werden kann, zum Beispiel, weil man vorher etwas vergessen hat oder nach einem Telefonat oder einer Objektbesichtigung weitere Zusatzinformationen erhalten hat. Das wäre fair und angemessen. Wenn nämlich dann die Ausschreibung vom Auftraggeber dazu noch gelöscht wird, dann hat man gleich die doppelten Kosten versiebt und ärgert sich gleich zweimal.

    Es wird sich auch in Zukunft nicht verhindern lassen, dass Aufträge auch mit der geringen 3,00 € Angebotsgebühr an MyHammer vorbeigeführt werden und alle anderen Auftragnehmer das dann bezahlen dürfen und solche Schmarotzer dann auf diese Weise mitschleppen müssen.

    Da man dem Auftraggeber aber nicht grundsätzlich unterstellen kann, dass er MyHammer in dieser Art missbraucht, habe ich im Moment auch keinen Plan. Aber vielleicht ist das ja eine Anregung für andere.

    Vielen Dank!


  187. Kommentiert von: Gerd Keller | 2. März 2011 um 09:18 Uhr

    na fein, tolle idee…………
    jetzt sollen wir noch gebühren für nicht vergebene aufträge zahlen, macht myhammer reicher, aber uns handwerker nicht.

    die idee, dumpingangebote nicht mehr sichtbar zu machen, bedeutet leider nicht, dass es diese nicht mehr gibt, man sieht sie nur später.

    vielleicht sollten sich die betreiber der seite etwas mehr mühr geben die anbieter zu betrachten und bei ständigem preisdumping einzuschreiten.

    sinnvoll wäre doch auch, eine mindestlohngrenze bei auftragserstellung zu installieren, da kann kein ag mehr eine fachkraft für 8 € stundenlohn engagieren wollen.

    fairer preis für gute arbeit, dies sollte das konzept von myhammer sein und nicht, wie ziehe ich den handwrksbetrieben noch mehr geld aus der tasche !!!

    daumen runter für die neue preispolitik !!!!


  188. Kommentiert von: Eve | 2. März 2011 um 15:20 Uhr

    Na, da hat aber jemand etwas völlig Falsches verstanden.

    Die verlorenen Gebühren gibt es doch schon längst bei gelöschten Ausschreibungen. Das soll ja eben geändert werden, Sie laufen da offene Türen ein.

    Dass man Dumpingpreise, ob öffentlich oder nicht öffentlich, nicht verhindern kann, da stimme ich Ihnen voll und ganz zu.

    Ich verstehe allerdings bis heute nicht, wieso ein Auftragnehmer unbehelligt in einem öffentlichen Angebot den Zuschlag für 1,00 € erhalten konnte. Wo ist da der faire Wettbewerb?

    Es hat also gar nichts mit öffentlich oder nicht öffentlich zu tun.

    Von mir aus kann die Preisvorstellung des Auftraggebers ebenfalls verdeckt sein, da diese höchstens einen Hinweis auf den Auftraggeber oder eine Hilfestellung für all diejenigen ist, die selbst nicht dazu in der Lage sind, einen Auftrag selbst zu kalkulieren.

    In vielen Fällen kann der Auftraggeber weder den Preis noch die Arbeit richtig einschätzen, was er auch manchmal einräumt. Was kann ich mit einer Preisvorstellung von 10,00 € anfangen?

    Wenn der Auftrag ausreichend beschrieben ist, kann man auch ohne Preisvorgabe ein genaues Angebot erstellen.

    Der Auftraggeber kann dann auch ganz unvoreingenommen das Angebot auswählen, das ihm am besten zusagt.

    Unter einem fairen Preiswettbewerb stelle ich mir vor, dass sich jeder selbst Gedanken über den Auftrag macht und nicht auf einer Preiswelle mitschwimmt oder einen unhaltbaren Kampfpreis anbietet, um den Auftrag unter allen Umständen zu erhalten und damit die Marktpreise kaputtmacht, an denen sich ja auch wieder nachfolgende Auftraggeber orientieren. Dann sind die Preistreiber aber schon wieder weg vom Markt. Das ist absolut rücksichtslos und inakzeptabel.

    Ich freue mich, dass ein weiterer Meisterbetrieb

    Vielen Dank!


  189. Kommentiert von: Eve | 2. März 2011 um 15:51 Uhr

    Ich stimme dem MalermeisterDW voll und ganz zu, dass sich die Meisterbetriebe hier endlich mal zur Wehr setzen sollten gegen alle Falschspieler.

    Allzu abenteuerlich werden die Profile ausgeschmückt und meisterpflichtige Arbeiten angeboten, ohne auch nur ansatzweise irgendeine Qualifikation hierfür zu erkennen.
    Der Auftraggeber wird dadurch arglistig getäuscht und die qualifizierten Betriebe geschädigt.

    Dann wird kräftig mitgeboten (Tendenz nach unten) für Arbeiten, die streng der Meisterpflicht unterliegen und ….. dies wird leider viel zu oft toleriert.

    Man sollte jedem Spieler, der sich auf dem falschen Platz befindet, die gelbe und dann rote Karte zeigen.

    Vielen Dank für Eure Unterstützung, liebe Kollegen.


  190. Kommentiert von: malerhaeussler | 2. März 2011 um 23:29 Uhr

    @EVE:
    … muß jetzt auch wieder meinen Senf dazugeben! Haben Sie schon die neueste Masche gesehen????? Im Profil wird geschrieben: “Wir arbeiten mit Meisterbetrieben zusammen”. Im Klartext: die unqualifizierten Betriebe tun jetzt so, als ob sie die Vermittlerplattform “my-hammer” nutzen würden, um für Meisterbetriebe Aufträge zu akquirieren, die dann angeblich irgendwelche nebulösen Meisterbetriebe durchführen. Ist doch echt schick!! Ich habe dieses Problem im Rahmen von Verstoßmeldungen schon an “my-hammer” weitergeleitet und hoffe, daß hier eingeschritten wird. Wir arbeiten ja schließlich auch mit Meisterbetrieben anderer Gewerke zusammen (und das täglich), ohne für diese anderen Meisterbetriebe auf der Plattform “my-hammer” nach Aufträgen zu schauen und diese dann zu bebieten. So ein Quatsch! Der Kunde möchte ja schon, daß das Unternehmen zu ihm kommt, dem er den Zuschlag gegeben hat. Und wer glaubt schon, daß Meisterbetriebe (welcher Gewerke auch immer) Hausmeisterservice & Co. zur Akquise losschicken (und das zu den Preisen??????). Es ist wirklich erstaunlich, wer alles “Meisterbetriebe an der Hand” hat bzw. wer so alles von sich behaupten, daß für ihn “Meisterbetriebe die Arbeiten durchführen”. Wir müssen uns auch direkt mal einen Hausmeisterservice oder Allrounder heraussuchen, der für uns die Akquise macht! Das Problem ist dann nur: bei den Gebotspreisen können wir dann ganz schnell den Betrieb mangels Liquidität schließen!!! Wenn ein Meisterbetrieb einen “Allrounder” für sich kalkulieren ließe : das hieße den Bock zum Gärtner zu machen!
    Ich bin mal gespannt, was als nächstes so kommt. Es ist verständlich, daß die Auftraggeber immer häufiger unzufrieden sind. Mir fiel aber auch in den letzten Tagen auf, daß Negativbewertungen neutralisiert wurden u.ä.. Das ist nicht schön, denn das “Ampel-System” rot und grün warnt den Auftraggeber ja eigentlich auch ein wenig.
    Na ja, die “Mitbewerber” lassen sich mittlerweile wirklich etwas einfallen, um die Meisterqualifikation zu umgehen. Notfalls werden herabwürdigende Sprüche zur Meisterpflicht abgelassen. Schlimm finde ich aber eines: viele dieser “Auftragnehmer” und “Mitbewerber” haben Kinder. Diese Kinder sollen dann eine qualifizierte Handwerksausbildung bei einem MEISTERBETRIEB machen (da ja nur dieser ausbilden darf – zum Glück!). Wenn man aber vorher den Ast absägt, auf dem man sitzt, dann muß man sich nicht wundern, wenn die Kinder keine qualifizierten Ausbildungsplätze mehr finden. Einerseits werden Meisterbetriebe also schlecht gemacht – andererseits sollen diese aber gefälligst die Jugendlichen ausbilden. Wie soll das denn gehen??? Wir sollen also viel Geld in die Ausbildung der Kinder gerade solcher Personen investieren, die versuchen, uns die Aufträge zu Dumping-Preisen wegzunehmen???? Das ist doch p…… (das Wort schreibe ich jetzt nicht, denn sonst wird dieser Beitrag nicht freigeschaltet – ich übe mich somit in höflicher Zurückhaltung!)Aber irgendwie habe ich schon manchmal den Eindruck im falschen Film zu sein. Niemand fragt mehr danach, WARUM es die Meisterpflicht gibt (und die gibt es auch ab 01.05.2011 glücklicherweise weiterhin!!!!). Gäbe es die Meisterpflicht nicht, dann würde das qualifizierte Handwerk innerhalb kürzester Zeit vollständig den Bach runtergehen!!! Und ehrlich gesagt möchte ich dann nicht wissen, wie in 5 – 10 Jahren so manche Häuser aussehen würden!! Niemand hat doch etwas dagegen, wenn jeder Unternehmer sich auf all die Aufträge bewirbt, für die er die Qualifikationen besitzt. “Schuster bleib bei Deinen Leisten”. Die Auftraggeber wären immer zufrieden, die Auftragnehmer können nach meinen Erfahrungen sehr gut mit Konkurrenz und Wettbewerb umgehen – solange er auf EINER EBENE stattfindet. Ich glaube, daß der Fliesenlegergeselle, der sich – nach Handwerksordnung berechtigterweise – als Fliesenleger selbständig gemacht hat, wenig begeistert ist, wenn ein Gärtner oder gar Schneider auf Fliesenverlegearbeiten Gebote abgibt. Das findet der Fliesenleger doch dann auch nicht toll, oder??? (kürzlich hat wirklich ein SCHNEIDER auf Verputzarbeiten geboten!!!!!) Wir müssen uns direkt auch mal einen Auftrag raussuchen “Gardinen nähen”, oder so. Da hat der Auftraggeber dann hinterher seine helle Freude, das können wir heute schon garantieren. Natürlich könnten wir ja auch anbieten, für potentielle Auftraggeber die Steuererklärungen zu machen – kann doch nicht so schwer sein, oder???? Warum nur wehren sich so viele Auftragnehmer gegen einen FAIREN WETTBEWERB????? Mehr wollen wir doch gar nicht. UND : Meisterbetriebe müßten doch gar nicht so sehr auf ihre Qualifikationen hinweisen, wenn selbstverständlich und klar wäre, daß eben nur Meisterbetriebe auf meisterpflichtige Gewerke bieten. Wenn auf einer Ausschreibung z.B. Fassadenanstrich 5 Meisterbetriebe gegeneinander antreten : wäre doch super – da muß dann doch keiner mehr einen Kommentar dazu abgeben. Alles wäre in schönster Ordnung – und es gewinnt eben der, der durch sein Preis- / Leistungsverhältnis den Auftraggeber überzeugt. Wir gönnen es jedem qualifizierten Betrieb, wenn er eine Ausschreibung gewinnt, auch wenn wir dann die Verlierer auf dieser Ausschreibung sind. Es regt uns nur eben furchtbar auf, wenn dann der Gärtner, Schneider oder sonst wer den Zuschlag erhält. Aber Fairness scheint leider im Wettbewerb auf der Plattform zur Zeit für viele noch ein Fremdwort zu sein. Und wenn die Einsicht fehlt : gut, dann müssen eben klare Regeln her (die die Handwerksordnung ja vorgibt). Daher hoffen wir, daß bald einige Vorschläge umgesetzt werden, wie z.B. die Einführung, daß jeder Bieter bei Gebotsabgabe explizit bestätigen muß, über die erforderlichen Qualifikationen zu verfügen. Stellt sich dann heraus, daß er diesen Klick zu Unrecht gesetzt hat, dann kostet das eben Bußgeld! Von diesem Bußgeld kann “my-hammer” dann die Mitarbeiter finanzieren, die eingestellt werden müssen, um das System zu überwachen. Schon als Kind kannte ich das Sprichwort “wer nicht hören will, muß fühlen”!
    Ganz schlimm finde ich auch immer die Einstellung, daß ein Meisterbetrieb zwingend ein großer Betrieb sein muß, der “Kohle ohne Ende” hat und “viel zu hohe Preise” kalkuliert (angeblich zu hohe Gewinnspanne). Daß aber Ausbildung richtig Geld kostet (und zwar den Ausbildungsbetrieb), das hält sich niemand vor Augen. Von den ganzen anderen Aus- und Abgaben, die ein qualifizierter Betrieb an die unterschiedlichsten Stellen zu leisten hat, möchten wir hier gar nicht erst anfangen. Tja : da ist der Dumping-Preis schon überschritten, bevor überhaupt 1 Cent Gewinn einkalkuliert ist. Aber niemand verrät uns, wovon dann der Betriebsinhaber leben soll (eigentlich ja von dem Cent Gewinn, der ihm ja aber nicht mehr vergönnt ist). Aber es reicht ja auch völlig aus, wenn der Betriebsinhaber Ausbildungs- und Arbeitsplätze zur Verfügung stellt und nach Tarif gefälligst bezahlt! Wofür braucht der denn noch Geld??? Vielleicht bringen seine Mitarbeiter ihm ja morgens ein Butterbrot mit???? Und wohnen kann er ja in seiner Werkstatt – die Kosten werden ja über Betriebsausgaben gebucht! Es wäre so schön, wenn so mancher mal endlich aufwachen würde! Hier wird ganz aktuell der größte Arbeitgeber der BRD massiv geschädigt : nämlich die kleinen und mittleren qualifizierten Handwerksbetriebe! Und wenn die mal weg sind: dann gute Nacht!!! Jeder, der Dumping-Preise bietet, schwächt schlußendlich die eigene Kaufkraft. Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Das kann nicht gut gehen. Jeder sollte aufhören seine Arbeitskraft unter Wert zu verkaufen! Und jeder sollte nur das verkaufen, was er auch tatsächlich im Angebot hat!!! Dann hätten wir annähernd so etwas wie eine heile Welt. Wäre das nicht schön????? Aber selbst das Motto “leben und leben lassen” gilt hier manchem wohl nichts mehr. Nur : als Einzelkämpfer hat man keine Chance. Es ist schön, daß immer wieder wenigstens vereinzelt Auftragnehmer gefunden werden, die noch einen klaren Blick auf die Situation haben.
    UND: “my-hammer” ist nicht Schuld an dem, was sich da so auf der Plattform alles abspielt. Jeder ist für sich selber verantwortlich!
    So – für heute habe ich mich mehr als genug aufgeregt. Ich wünsche allen gute und lukrative Aufträge, nette und vor allen Dingen faire und zahlungswillige Auftraggeber und so manchem ein wenig Einsicht!


  191. Kommentiert von: Alex | 5. März 2011 um 08:47 Uhr

    ich bin für Einstellgebühren weil die meisten ne Preis vorstellung von Aufgeber und wir immer die Gebühren zahlen müssen ob wir den Auftrag nie ausführen dürften.


  192. Kommentiert von: Michael Thom | 7. März 2011 um 15:44 Uhr

    Sehr geehrtes My-Hammer Team,
    die Preise purzeln immer mehr nach unten. Dies ist für Sie und den Unternehmen die an Ihre Plattform angeschlossen sind mitlerweile sicherlich sehr unaktraktiv.Sie sollten für den AG
    einen maktüblichen Mittelwert ermitteln und einen darunterliegenden Mindesteingabepreis vorgeben Wunschpreis).Die meisten Kunden orientieren sich nur noch an den bereits bestehenden Ausschreibungen ( Geiz ist geil) wovon kein Unternehemen mehr existieren kann.

    Mit freundlichen Grüßen


  193. Kommentiert von: MiBa Kaminholz | 27. März 2011 um 05:03 Uhr

    Eve:Die Beschwerden über Gebühren, Offenlegung der Angebote, kommen seltsamerweise immer aus der gleichen Ecke. Und gerade diejenigen haben natürlich ein starkes Interesse daran, dass alles öffentlich und zum Nulltarif läuft.

    Das kann keiner mehr hören ! Was war hier zum Nulltarif ?
    Wir haben hier schon immer 2-4% pro Auftragswert bezahlt
    und wenn MH damit nicht hinkommt ( und das erst Jahre
    lang so läuft/ laufen läßt ) dann ist das wohl eine grober
    Fehler von MH, wenn sie mit diesen Gebühren nicht aus-
    kommen und keine Gewinne machen !
    So, wie es aber seit Einführung der BusinessTarive läuft,
    fühlt sich die Mehrheit nun einmal abgezogt. Jeder zahlt
    glaube ich Geld für Aufträge. Nicht aber Geld für “vielleicht ” bekommt man Aufträge !!! Darum hat MH
    auch schon längst sein Höhepunkt überschritten. Der letzte
    Trick das Branchenbuch aufzuwerten/ zu blähen sagt doch
    wohl alles. Die Zahler bei MH werden sich darüber sehr
    “freuen”, das jetzt 400.000 umsonst im Branchenbuch stehen
    wofür die BusinessPartner ordentlich mitbezahlt haben !
    Man wird zu wievielten mal verar… ?
    Die Totenglocken läuten für MH schon lange, nur merkt es
    dort keiner ( oder will es wahrhaben).


  194. Kommentiert von: Eve | 8. April 2011 um 00:50 Uhr

    @MiBa Kaminholz
    obwohl ich den Kommentar mehrmals gelesen habe, habe ich ihn immer noch nicht verstanden, nur soviel, dass Sie sich offensichtlich von MyHammer abgezockt fühlen und dazu berufen fühlen, für alle zu sprechen und dazu auch noch in die Zukunft blicken können über das Schicksal von MyHammer. Darauf möchte ich gerne antworten:

    Auch wenn Sie keinen Auftrag über MyHammer erhalten, so nutzen Sie doch immerhin alle Funktionen und vor allem die Werbung im Branchenbuch und dafür sind Gebühren zu zahlen. Die Zuschlagsgebühr ist eine zusätzliche Vermittlungsprovision für MyHammer, wenn ein Auftrag zustande gekommen ist. Man kann sogar frei wählen zwischen der günstigen Angebotsgebühr oder der bisherigen Zuschlagsgebühr. Probleme damit haben doch offenbar nur diejenigen, die mit ihrem niedrigen Angebot geradeso ihre Kosten decken, wenn überhaupt. Dafür kann aber MyHammer nichts. Und im Vergleich zu ähnlichen Plattformen ist das Preis-/Leistungsverhältnis bei MyHammer akzeptabel.

    Provisionen werden überall gezahlt und Werbung gibt es nirgends umsonst. Eine Firma, die keinen Gewinn abwirft, kann tatsächlich zumachen. Daher wird MyHammer, solange es Gewinn einfährt, auch weiterhin bestehen, entgegen der Prognose einzelner Mitglieder oder Ex-Mitglieder.

    Das rege Feedback von MyHammer zeigt auch, dass sie sich um ihre Mitglieder und deren Probleme kümmern. Das hat sich sehr stark verbessert und ist super. Vielen Dank dafür!


  195. Kommentiert von: MiBa Kaminholz | 10. April 2011 um 00:32 Uhr

    Auch wenn Sie keinen Auftrag über MyHammer erhalten, so nutzen Sie doch immerhin alle Funktionen und vor allem die Werbung im Branchenbuch und dafür sind Gebühren zu zahlen. Die Zuschlagsgebühr ist eine zusätzliche Vermittlungsprovision für MyHammer, wenn ein Auftrag zustande gekommen ist. ?????

    Von ( nur ) der Provision von 2-4% hat MH lange Jahre
    “gelebt”. Das sie erst nach Jahre gemerkt haben, das sie
    damit “nicht ganz hinkommen” ist ja ersteinmal eine Sache
    der Firma MyHammer.
    Wer nutzt weiterhin MyHammer ? Alle die nicht Business-
    Partner sind stehen nur mit dem MyHammer-Namen im Bran-
    chenbuch und schon immer ohne Kontaktdaten !!! Was hat
    man allso davon ? Nichts ! Nur MyHammer hat etwas davon.
    Die können somit ganz groß tönen und werben auch fleißig
    damit, wie groß und toll denn das MyHammer-Branchenbuch
    ist. Dabei werben sie auch mit über 90% von ehemaligen
    MyHammermitgliedern ( oder auch nur einmaligen Einträgen )
    wo kein Mensch etwas mit anfangen kann ( keine Kontakt-
    daten ). Jetzt sind ja auch noch 400.000 Einträge mit
    Kontaktdaten dazugekommen, von Leuten die dafür keine ct.
    bezahlt haben und auch noch in Konkurenz zu den zahlenden
    MyHammer-BusinessPartner stehen. Wie fühlen sich jetzt
    wohl die meisten BusinessPartner ?


  196. Kommentiert von: Eve | 10. April 2011 um 22:31 Uhr

    @malerhaeussler
    ich habe das auch schon mehrfach im Profil einzelner zulassungsfreier Betriebe gesehen, dass behauptet wird, mit einem Malermeister zusammenzuarbeiten, ohne einen nachprüfbaren Beweis hierfür zu liefern. Dies ist für mich eher unglaubwürdig und kann nur der Umgehung der Handwerksverordnung dienen. Ich kenne jedenfalls keinen Meisterbetrieb, der sich von einem zulassungsfreien Betrieb minderbezahlte Aufträge besorgen lässt. Der Auftraggeber wird durch diese Behauptung getäuscht und weiß nicht, wer den Auftrag tatsächlich ausführt. Ein weiteres Problem ist ja wohl die Bewertung. Wenn der Malermeister schlechte Arbeit abliefert, bekommt nicht er, sondern sein vermittelnder Unterhändler die schlechte Bewertung. Also sehr bedenklich.

    Kürzlich habe ich noch etwas viel besseres entdeckt:
    Ein selbst ernannter “Elite-Malermeister”, selbstverständlich ohne irgendeine Qualifikation oder Zulassung, hat einen Auftrag für 15,00 € Stundenlohn ausgeführt und bei der Bewertung entsprechende Abstriche erhalten. Wir als Malermeisterbetrieb und alle anderen Meisterbetriebe fragen sich an dieser Stelle natürlich, wie sich dieser “Elite-Malermeister” finanziert. Der Auftraggeber, der nichts ausgeben wollte, ist offensichtlich auf die Angaben des Auftragnehmers hereingefallen. Das Ausschmücken des Profils ist eine Sache, Betrug ist jedoch eine ganz andere Sache. Wir regen daher an, dass jeder Auftragnehmer seine nachprüfbare Qualifikation und Gewerbeanmeldung vorlegt und auch in seinem Profil angibt, da er sonst gerade von meisterpflichtigen Arbeiten ausgeschlossen wird. Auch branchenfremde Unternehmen sollten ausgeschlossen werden.
    Das war jetzt die Antwort an malerhaeussler, obwohl dieses Thema wohl gar nicht hierher gehört, sondern vielmehr zum Thema “es sollte nur derjenige einen Auftrag ausführen dürfen, der dazu auch in der Lage ist” gehört.


  197. Kommentiert von: Eve | 12. April 2011 um 01:38 Uhr

    @MiBaKaminholz
    offenbar sind wir beide wieder mal nachtaktiv.
    Wo liegt denn das eigentliche Problem? Wenn MyHammer so teuer geworden ist, warum geht man dann nicht einfach weg. Es gibt doch dann sicherlich noch Alternativen? Wir sind von Anfang an bei MyHammer und haben die Entwicklung auch durchgemacht und uns angepasst. Wir arbeiten sehr gerne mit MyHammer zusammen, auch wenn wir in der Anfangsphase öfters mal geflucht haben. Jetzt ist MyHammer aus den Kinderschuhen herausgewachsen und leicht zu bedienen, Kritik und Anregungen werden tatsächlich angenommen und umgesetzt. Also mir gefällt das. MyHammer muss vor allem für den Auftraggeber interessant bleiben. Was die Neuen zahlen oder nicht, weiß ich nicht und es interessiert mich auch – ehrlich gesagt – nicht. Was habe ich denn davon? Es gibt schon immer Pioniere und Nachfolger, die es dann leichter haben. Ganz am Anfang war es für die Auftragnehmer ja auch viel günstiger. Erst durch den Missbrauch der MyHammer-Plattform wurde die Monatsgebühr dann eingeführt, ist doch logisch. Dann kann man sich doch allenfalls über die Verursacher aufregen, die jetzt sicher am lautesten meckern. Über die ständig steigenden Benzinkosten regen sich auch alle auf und tanken trotzdem weiterhin. Ich frage mich nur, warum alle, die sich über MyHammer beklagen, dabeibleiben. Es wird doch keiner dazu gezwungen. Ohne MyHammer kämen wir sehr viel schwieriger an Aufträge und gerade in der Anfangsphase eines Betriebes muss man sich doch zuerst einmal einen Namen schaffen und bekannt werden. Und MyHammer ist ja unbestritten wohl die bekannteste Plattform für Handwerker. Da sind wir uns doch wohl alle einig. Also wir würden es sehr bedauern, wenn es MyHammer nicht mehr geben würde. Leute, macht gescheite Preise, dann könnt ihr die Gebühren doch locker bezahlen.

    Das Phänomen habe ich bei Ebay mal erlebt, wenn man einen Artikel unbedingt möchte, dann bietet man ohne nachzudenken und hat am Schluss einen Preis erzielt, der weit höher als regulär im Laden ist. Ich bin natürlich vorher ausgestiegen (bin ja nicht blöd). Hihihihihi!

    Bei den Aufträgen scheint es ähnlich zu sein, nur eben umgekehrt. Dann drücken die Gebühren natürlich hinterher umsomehr.
    Gute Nacht allerseits!