Pünktlich zum Beginn der Heizsaison erhöhen 81 Energiekonzerne die Preise für Gas um durchschnittlich 9 Prozent. Die Preissteigerung betrifft rund fünf Millionen Haushalte in Deutschland. Für eine vierköpfige Familie mit 20.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch bedeutet dies eine Mehrbelastung von jährlich 109 Euro.* MyHammer erklärt, wie Sie mit einfachen Maßnahmen den steigenden Heizkosten entgegenwirken können.
1. Raumtemperatur: Mit jedem Grad weniger im Raum lassen sich ca. 6 Prozent Energie sparen. Aus diesem Grund sollten Haus und Wohnung nicht überheizt werden. Ideale Temperaturen für die Wohnbereiche sind 20 bis 22 Grad Celsius, für das Schlafzimmer sind 18 Grad Celsius ausreichend. Bei längerer Abwesenheit sollte die Heizung abgestellt und das Thermostat auf Frostschutz gestellt werden damit die Heizung nicht einfriert.
2. Lüften: Bei gekippten Fenstern reicht die Luftzirkulation für eine gute Belüftung nicht aus, außerdem entweicht unnötig viel Wärme nach draußen. Deshalb sollten Räume kurz und kräftig durchgelüftet werden, möglichst mit Durchzug zu anderen Räumen. Durch gezieltes Stoßlüften wird eine ausreichende Luftzirkulation erreicht und die Auskühlung von Wänden und Böden verhindert.
Weiterlesen
Der Zeitpunkt, kreditfinanziert zu bauen, zu renovieren oder ein neues Haus zu kaufen, ist derzeit gut: Laut dem Bundesverband Deutscher Banken sind die aktuellen Bau-Zinsen in einem historischen Tief. Grund dafür ist die kontinuierlich zurückgegangene Anzahl der gebauten Eigenheime in den letzten Jahren.
Diesen Trend können sich zukünftige Bauherren jetzt zu Nutze machen und durch anti-zyklisches Handeln von den ungewöhnlich guten Konditionen zur Finanzierung ihres Bauvorhabens profitieren. So sind Hypothekendarlehen mit 10-jähriger Zinsfestschreibung jetzt zu Effektivzinsen von durchschnittlich etwa 3,6 Prozent zu haben. Vor einem Jahrzehnt lag der Bau-Zinssatz noch deutlich über 6 Prozent.
Ein idealer Zeitpunkt also, um das niedrige Zinsniveau für eine möglichst lange Kreditlaufzeit festzulegen und sich somit bei der Abzahlung einen zeitlichen Spielraum zu schaffen.
(Quelle: Deutsches Handwerksblatt)
Der Handwerker kommt zu Ihnen und der Finanzminister beteiligt sich an den Kosten. Klingt nicht nur toll, sondern funktioniert tatsächlich. Denn Sie können die Kosten für Handwerkerarbeiten im Privathaushalt von der Steuer absetzen. Das gilt für Mieter und Eigentümer und Eigentümer-Gemeinschaften.
Weiterlesen
Otto Kentzler, Präsident des Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) fordert die Abschaffung der Ein-Euro-Jobs. Allein das würde eine Haushaltsentlastung von über 1,5 Milliarden Euro bringen. Kentzler reagierte damit auf Forderungen aus der Bundesregierung, den Arbeitslosenbeitrag und die Steuern zu erhöhen. Der Bund solle lieber bei den Ausgaben sparen anstatt die Einnahmen weiter zu erhöhen, so Kentzler.
Der ZDH ist auf “Ein-Euro-Jobber” nicht gut zu sprechen, weil diese von öffentlichen Auftraggebern für handwerkliche Tätigkeiten eingesetzt würden – Handwerksbetriebe blieben so häufig außen vor. Kentzler ist der Auffassung, dass Ein-Euro-Jobbern ohnehin nicht geholfen sei, weil sie in den allermeisten Fällen im Anschlus keinen regulären Job bekämen.
Weitere Informationen finden Sie hier
Neu bei MyHammer: Kostenloser Schutzbrief für Auftraggeber
Berlin, den 7. Oktober 2009 – Ab sofort profitiert jeder, der über MyHammer einen Handwerks- oder Dienstleistungsauftrag vergibt, automatisch vom neuen, kostenlosen MyHammer Schutzbrief.
Weiterlesen
Finanzamt beteiligt sich jetzt stärker an den Kosten
Seit Anfang des Jahres beteiligen sich die Finanzämter stärker an den Kosten für Handwerker und Haushaltshilfen. Bis zu 20 Prozent der Handwerkerkosten werden bis zu einem Betrag von 1200 Euro im Jahr vom Finanzamt akzeptiert. Man kann also durch die Beschäftigung von Handwerkern und Haushaltshilfen bis zu 1200 Euro Steuern sparen. Die Verrechnung funktioniert ganz einfach und unkompliziert, indem die Kosten bei der Steuererklärung einfach mit angegeben werden.
Weiterlesen
Nur 31 Prozent der privaten Vermieter halten sich daran
Der Energieausweis für Mietimmobilien soll potenziellen Mietern schon vor dem Beziehen der neuen Objekte durch eine einfache Anzeige darüber aufklären, ob sie mit hohen Nebenkostenzahlungen rechnen müssen. Ist die Tendenz auf diesem Ausweis gelb oder rot, so ist mit hohen Nachzahlungen zu rechnen, ist dies nicht der Fall, kann der Mieter beruhigt einziehen.
Weiterlesen
Seit dem 1. Januar 2009 gilt das geänderte Forderungssicherungsgesetz und verbessert somit die Zahlungsmoral von Auftraggebern. Besonders Handwerksbetriebe im Bausektor sollen ihre Lohnansprüche sichern können, falls Auftraggeber die Abnahme verweigern oder vermeintliche Mängel beanstanden, um nicht zahlen zu müssen. Forderungsausfälle sind ein wichtiger Grund für viele Insolvenzen in der Baubranche.
Weiterlesen