“Die Zeiten ändern sich” schreibt handwerk.com und berichtet damit über die Kooperation von MyHammer mit der Bau-Innung Hamburg. Diese bundesweit erste Kooperation von MyHammer mit einer Innung und deren Vorteile werden thematisiert. Bereits am Anfang der Woche haben Gründerszene und der TGA Fachplaner über die Partnerschaft berichtet.
Zum handwerk.com-Artikel geht es hier.
Zur Pressemitteilung von MyHammer.
UPDATE (23.01.2012): Auf Meistertipp.de ist die Kooperation Topthema, im Artikel heißt es unter anderem: “Die Bau-Innung Hamburg und der Norddeutsche Baugewerbeverband e.V. haben sich für diese Kooperation entschlossen, weil sie sich sicher sind, dass My-Hammer ein verlässlicher Partner ist.”
UPDATE (27.01.2012): Auch malerblatt.de berichtet über die MyHammer Kooperation mit der Bau-Innung Hamburg.
“MyHammer macht dicht – für Nicht-Handwerker” titelt handwerk.com gewohnt zugespitzt und berichtet ausführlich über die neuen Teilnahmevoraussetzungen bei MyHammer. In dem Artikel werden auch die Diskussion in unserem Newsroom aufgegriffen und aus mehreren Kommentaren unserer Leser wörtlich zitiert.
Wir freuen uns über die rege Diskussion!
Hier geht es zum Artikel von handwerk.com.
Hier geht es zur Pressemitteilung von MyHammer über die neuen Teilnahmevoraussetzungen.
Diese Frage beschäftigte nicht nur die ermittelnden Polizeibeamten in einer Folge der ZDF-Vorabend-Serie “Soko Köln“, sondern anschließend auch Redakteure und Leser von handwerk.com. Folgendes war in der Serie geschehen: Einer der Ermittler hatte zuhause einen Wasserrohrbruch und wartete vergebens auf den Installateur, obwohl dieser sein sofortiges Kommen zugesagt hatte. Zu allem Überfluss hieß der gute Mann auch noch “Motzke”. Darf ein öffentlich-rechtlicher Sender mit Hilfe von GEZ Gebühren (die auch Handwerker berappen müssen) auf dem Klischee des unpünktlichen Handwerkers herumreiten? Die handwerk.com-Leser sahen’s halbwegs gelassen. Was die ZDF-Pressestelle nicht davon abhielt, noch einmal klarzustellen, dass es sich bei der Darstellung in der “Soko Köln”-Folge um Fiktion und Überzeichnung gehandelt hat.
Hier geht es zu dem Artikel und den Diskussionen auf handwerk.com.
Webdesign ist ein Handwerk, es braucht Erfahrung, Ausbildung und es hat seinen Preis. Handwerk.com macht das mit einem Artikel deutlich: “Die 9 schlimmsten Fehler einer Firmen-Homepage” soll den Handwerksbetrieben zu einer guten Darstellung im Web verhelfen, denn leider sind viele Internetpräsenzen noch nicht auf der Höhe der Zeit. Eine sprechende Webadresse, eine verständliche Navigation und prominent platzierte Kontaktdaten – diese Hinweise sind einfach und grundsätzlich, entfalten aber große Wirkung. Mit unseren MyHammer Branchenbuch-Profilen haben wir sie umgesetzt.
Weil viele unserer Handwerker und Dienstleister über keine eigene Website verfügen, haben wir zudem die wichtigsten Informationen auf einer Seite übersichtlich angeordnet. Im Interesse unserer Kunden haben wir dabei einen Schwerpunkt gesetzt: Die Bewertungen sind prominent platziert und nehmen auch sonst im Profil viel Raum ein. Der Grund: Auftraggeber können sich anhand der Bewertungen schnell ein Bild vom jeweiligen Betrieb machen.
Weiterlesen
handwerk.com, stets kritischer Begleiter unserer Arbeit, lobt MyHammer. Nach zunächst kritischer Berichterstattung in der vergangenen Woche über das neue Partner-Paket Business 500 kommen in einem aktuellen Bericht ausschließlich positive Stimmen zu Wort. Postiv hervorgeboben wird die zuvor kritisierte Tatsache, dass MyHammer künftig für alle Handwerker und Dienstleister, die bei MyHammer Angebote auf Ausschreibungen abgeben wollen, kostenpflichtig wird.
Zitiert werden zahlreiche Kommentatoren von handwerk.com und aus dem MyHammer Blog, die die Einführung der Nutzungsgebühren auch im niedrigen Auftragsbereich bis 500 Euro befürworten. Dies würde schwarze Schafe von der Plattform fernhalten und die Qualität der Anbieter und Angebote verbessern, schreiben einige Kommentatoren. Und Kommentator Dirk Müller schreibt: „Auch im Internet sollte man sich von der Mentalität verabschieden, dass alles kostenlos ist.“
Weiterlesen
… behauptet ein Leser von handwerk.com, der selbst Handwerksmeister ist. Wir haben ja schon vieles gehört, aber diese Behauptung hat uns dann doch wirklich in Erstaunen versetzt. Markus Berger-de León, Aufsichtsratsvorsitzender von MyHammer, kommentiert das wie folgt:
Mit großer Verwunderung nehme ich zur Kenntnis, dass Handwerker, die sich moderner Akquise-Instrumente wie MyHammer bedienen, als „nicht die hellsten“ verunglimpft werden. Noch mehr wundert mich, dass die Kollegenschelte ausgerechnet von einem Handwerks-Meister kommt. Gönnt Heiko Hottenrott den Kollegen ihren Erfolg bei MyHammer nicht? Zum Beispiel Malermeister Andrej Babitz aus Bad Nauheim, der vor drei Jahren zu MyHammer gekommen ist und als junger Meister dank Aufträgen aus dem Internet seinen Betrieb aufgebaut hat. Inzwischen hat er 88 positive Bewertungen und ist sehr gut im Geschäft. Er sagt: „MyHammer ist für mich in zweierlei Hinsicht wichtig: Ich bekomme dort neue Aufträge und meine Kunden empfehlen mich anschließend weiter.“ Zu Beginn war er froh, dass andere Kollegen Vorurteile gegen MyHammer hatten: „Umso mehr blieb da für mich. Inzwischen achten die Leute wieder mehr auf Qualität, es sind immer mehr Meisterbetreibe bei MyHammer unterwegs“, weiß Babitz.
Über Folgeaufträge von Kunden, die über MyHammer gewonnen wurden, freuen sich auch viele andere Handwerks-Kollegen, zum Beispiel Kfz-Meisterin Margot Purwin aus Hückelhoven, sie hat 23 gute Bewertungen in ihrem MyHammer-Profil. Und Altgeselle Helge Dahms aus Barnstorf in Niedersachsen ist mit 173 positiven MyHammer Bewertungen Deutschlands bestbewerteter Dachdecker – auch er ist sehr zufrieden: „Mit MyHammer habe ich viele zusätzliche Aufträge gewonnen. Dank meiner positiven Bewertungen konnte ich viele Neukunden überzeugen und so meinen Kundenstamm ausbauen.“
Hier geht es zum Artikel auf handwerk.com.
Markus Berger-de León, Aufsichtsratsvorsitzender der MY-HAMMER AG, kommentiert 2 Artikel auf handwerk.com wie folgt:
Mit großer Freude und einem Stück Genugtuung lese ich dieser Tage 2 Artikel auf handwerk.com:
Schwarze Schafe bieten weiter auf MY-HAMMER
Mundpropaganda statt My-HAMMER
Ich erlaube mir eine kleine Zusammenfassung dieser Artikel:
Weiterlesen