Dass MyHammer auf Qualität setzt, spricht sich herum: Nachdem bereits viele Fachmedien die seit 2010 laufende MyHammer Qualitätsoffensive aufgegriffen haben, berichtete nun auch das Hamburger Abendblatt in seinem Immobilienteil vom vergangenen Samstag über „den Platzhirsch unter den Online-Handwerker-Börsen“ – sowohl in seiner Print- wir auch in seiner Online-Ausgabe. Der Artikel „Handwerker, auf die man bauen kann“ vom 14. Januar thematisiert unter anderem die Einführung der Teilnahmevoraussetzungen für MyHammer Handwerksausschreibungen Ende September 2011.
Hier geht es zu dem Artikel in der Online-Ausgabe des Hamburger Abendblatts.
Berlin, den 1. Dezember 2011 – MyHammer hat ein neues Gesicht: Unter www.myhammer.de begrüßen den Besucher ab sofort echte Handwerker, die MyHammer zur Auftragsakquise nutzen. Die gezeichneten Figuren, die in den vergangenen drei Jahren auf der MyHammer Webseite ihren Dienst taten, gehen in den wohlverdienten Ruhestand. Die neue Aufmachung ist Teil der seit dem Jahr 2010 laufenden Qualitätsoffensive bei MyHammer und ein weiterer Schritt in Richtung qualifiziertes Handwerk. „Unsere langjährige Erfahrung zeigt: Kunden suchen nicht den billigsten, sondern den besten Handwerker“, so Michael Jurisch, Vorstand der MY-HAMMER AG. „Dieser Erfahrung tragen wir mit unserer Qualitätsoffensive Rechnung.“
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Noch bis Ende Oktober kann die „Handwerker-Seite des Jahres“ gewählt werden, aber ein Gewinner steht jetzt schon fest: das Handwerk! Denn die über 600 bislang nominierten Seiten machen klar, dass das Handwerk längst im Internet angekommen ist. In insgesamt 22 Kategorien gibt es bei der MyHammer Aktion außer Ruhm und Ehre natürlich auch tolle Preise zu gewinnen – für die Gewinner-Seiten und die Abstimmenden gleichermaßen!
Wie man am erfolgreich auf Stimmenfang gehen kann, zeigen übrigens diese ausgewählten Bespiele:
http://www.handwerksblatt.de/
http://www.ms-h.info/
http://www.belabauelemente.de/handwerkerseite-des-jahres/
PS: Sie wollen eine Handwerker-Seite vorschlagen oder für eine Seite abstimmen? Unser FAQ erklärt, wie das funktioniert: FAQ Handwerker-Seite des Jahres
Das Handwerk plagen Nachwuchssorgen. Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen
Handwerks (ZDH), hat in den vergangenen Wochen mehrfach und mit Nachdruck darauf hingewiesen. Aber
warum sollten Jugendliche eigentlich Handwerker werden wollen? Und wie lebt und arbeitet es sich
als Handwerker? Pünktlich zum Tag des Handwerks haben wir einen unserer Handwerksmeister dazu
befragt: Nico Schmidt ist Maler- und Lackierermeister und stand uns Rede und Antwort zu seinem
Beruf und der Lehrzeit.
Herr Schmidt, warum sollte man überhaupt Maler und Lackierer werden wollen?
Der Malerberuf ist kreativ, interessant und vielseitig, jedoch niemals langweilig. Darüber hinaus gibt es gute Aufstiegsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Meisterschule und sogar Studium. Viele denken sicher: „Ein bisschen Streichen und Tapezieren kann jeder!“Aber das ist falsch, wir Maler verschönern, erhalten und erneuern Dinge mit unserer Arbeit, von der anspruchsvollen Wandverkleidung bis zum Aufarbeiten einer Altbautür, ob Neubau, Altbau, innen oder außen. Das ist das Besondere an unserem Beruf: Wir werten nicht nur Dinge auf, sondern gestalten neu und sehen direkt auch das Ergebnis unserer Arbeit.
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Schweißausbrüche und Atembeschwerden, wenn der Handwerker vor der Tür steht? In Großbritannien geht es etwa fünf Millionen Männern so. Dies hat eine britische Studie für thomson-local.com herausgefunden. Grund genug, einen eigenen Begriff für dieses Phänomen zu kreieren: „Oikodomophobia“, abgeleitet vom griechischen Wort für Bauen.
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Das Handwerksblatt berichtet über eine verbraucher- und handwerkerfreundliche Entscheidung des Europäische Gerichtshofs (EuGH): Demnach sind Verkäufer von Baumaterialien verpflichtet, nicht nur mangelhaftes Material zu ersetzen, sondern müssen auch die mit der Mängelbeseitigung verbundenen Folgekosten tragen – und damit auch eventuell anfallende Handwerkskosten. Der Anspruch besteht auch, wenn das Material bereits verbaut wurde, der Mangel aber erst nach einiger Zeit auftritt oder erkannt wird. Bislang mussten beispielsweise Baumärkte dem Käufer nur die mangelhafte Ware ersetzten, nicht aber die Handwerkskosten.
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Berlin, den 29. Juni 2011 – Mit der Initiative „Handwerker-Seite des Jahres“ wirft MyHammer einen Blick auf die Online-Highlights des Handwerks: Bis Ende Oktober kann jeder auf http://www.handwerkerseite-des-jahres.de über Deutschlands beste Webseite im Bereich Handwerk abstimmen oder selbst eine Webseite vorschlagen. Es gibt 22 Kategorien, von Maler & Lackierer und Dachdecker über KFZ bis zu Elektriker und Garten & Landschaftsbau, in jeder Kategorie wird es einen Gewinner geben. Die Webseite mit den meisten Punkten von allen wird zur „Handwerker-Seite des Jahres“ gekürt, die Gewinner-Seiten werden am 10. November 2011 bekannt gegeben.
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In diesen Tagen beginnen in den ersten Bundesländern die Sommerferien, insbesondere viele Familien mit Kindern fahren in den Sommerurlaub. Es ist also ein perfekter Zeitpunkt für die Sanierung und Renovierung von Gebäuden oder umfangreiche Gartenbauarbeiten, denn jetzt kann man am besten den Beeinträchtigungen durch Bauarbeiten wie Schmutz und Baulärm aus dem Weg gehen.
Aus diesem Grund werden die Sommerferien alljährlich für die Renovierung von Schulgebäuden genutzt, in diesem Jahr beispielsweise im Gymnasium in Marienberg. Die Stadt Lüneburg nutzt die Ferien für umfangreiche Bau- und Sanierungsmaßnahmen am städtischen Marktplatz.
Wir fragen die Leser des MyHammer Blogs: Welche Handwerksarbeiten lassen Sie in den Ferien durchführen? Fahren Sie währenddessen weg? Oder bleiben Sie ganz bewusst zu Hause, um die Bauarbeiten zu überwachen oder sogar selbst mit anzupacken?
Und an alle Handwerker unter unseren Lesern: Haben Sie in der Ferienzeit andere Aufträge als sonst? Oder fahren Sie selbst in den Urlaub, weil gerade Flaute herrscht … oder Sie selbst Kinder haben?
Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!
Diese Frage beschäftigte nicht nur die ermittelnden Polizeibeamten in einer Folge der ZDF-Vorabend-Serie “Soko Köln“, sondern anschließend auch Redakteure und Leser von handwerk.com. Folgendes war in der Serie geschehen: Einer der Ermittler hatte zuhause einen Wasserrohrbruch und wartete vergebens auf den Installateur, obwohl dieser sein sofortiges Kommen zugesagt hatte. Zu allem Überfluss hieß der gute Mann auch noch “Motzke”. Darf ein öffentlich-rechtlicher Sender mit Hilfe von GEZ Gebühren (die auch Handwerker berappen müssen) auf dem Klischee des unpünktlichen Handwerkers herumreiten? Die handwerk.com-Leser sahen’s halbwegs gelassen. Was die ZDF-Pressestelle nicht davon abhielt, noch einmal klarzustellen, dass es sich bei der Darstellung in der “Soko Köln”-Folge um Fiktion und Überzeichnung gehandelt hat.
Hier geht es zu dem Artikel und den Diskussionen auf handwerk.com.
Heute heiratet der zukünftige König Englands, Prinz William die bürgerliche Catherine „Kate“ Middelton, deren Vorfahren mütterlicherseits Handwerker und Bergarbeiter waren. Dass Kate auch als designierte Prinzessin ihre Herkunft nicht verleugnet, kann man an der Einladungsliste ablesen: Unter den Hochzeitsgästen sind auch rund 100 ganz normale Bürger aus den Volk, darunter Metzger, Postboten und Handwerker.
Planen auch Sie in Zukunft eine Traumhochzeit? Anregungen dazu gibt es in unserem Ratgeber Hochzeitsorganisatation. Bei MyHammer finden Sie alle wichtigen Dienstleister, um die Hochzeit wirklich zum schönsten Tag des Lebens zu machen: Eine erfahrene Friseuse oder Visagistin für die Braut, einen guten Catering Service, einen DJ für den Tanz bis ins Morgengrauen und einen Fotografen, der alles im Bild festhält.