Berlin, den 7. Oktober 2010 – Frauen und Handwerker ab 40 gehen voran, wenn es darum geht, im Internet neue Aufträge zu bekommen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von MyHammer, bei der 934 Betriebe und Selbstständige Auskunft über ihre Geschäftslage erteilten.* Die weiblichen Befragten gaben an, in den letzten drei Monaten durchschnittlich 45 Prozent ihrer Aufträge über das Internet gewonnen zu haben, bei den Männern waren es lediglich 34 Prozent. Unter den Befragten, die 80 bis 100 Prozent ihrer Aufträge über das Internet gewinnen, sind Frauen mit 35 Prozent sogar doppelt so oft vertreten wie Männer (17 Prozent).
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Der Meistertipp titelt aktuell „MyHammer teilt Erfahrungen: Handwerker erfolgreicher mit Auftragsbörsen“. Im Artikel werden die Ergebnisse der Konjunkturumfrage des ZDH und die Ergebnisse der von MyHammer durchgeführten Studie miteinander verglichen.
Der Meistertipp berichtet, dass sich die Geschäftslage von Handwerksbetrieben verbessert hat, es wird jedoch deutlich, dass durch MyHammer Handwerker noch erfolgreicher und darüber hinaus auch zufriedener sind als solche, die nur offline Aufträge akquirieren.
Die Ergebnisse der MyHammer Konjunktur-Umfrage im Detail findet man hier.
Berlin, den 27. September 2010 – Handwerker, die bei MyHammer aktiv sind, erzielen durchschnittlich bessere Auslastungen, haben größere Auftragsbestände und zeigen sich insgesamt zufriedener als Handwerker im Gesamtbranchen-Vergleich. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Konjunktur-Umfrage von MyHammer, bei der 934 Befragte Auskunft erteilten.*
Knapp 88 Prozent der bei MyHammer aktiven Betriebe und Selbstständigen schätzen ihre Geschäftslage als „gut“ oder „befriedigend“ ein. Diese Zahl ist um rund 7 Prozentpunkte besser als im deutschen Branchenschnitt (81 Prozent), den der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) für das zweite Quartal 2010 im Rahmen seiner Konjunkturbefragung ermittelte.** Besonders die größeren MyHammer Betriebe mit 10 bis 249 Angestellten bewerten die Geschäftslage zu rund 67 Prozent “gut“, bei kleineren Betrieben (bis 9 Mitarbeiter) sind es 42 Prozent. Durchschnittlich bewerten mehr als 37 Prozent der MyHammer Handwerker ihre Geschäftslage mit „gut“, nur 13 Prozent gaben ihre Geschäftslage mit „schlecht“ an. In der Gesamtbranche waren deutlich mehr Handwerker mit ihrer Situation unzufrieden: 19 Prozent der vom ZDH befragten Handwerker schätzten ihre Geschäftslage in den vergangenen 3 Monaten als „schlecht“ ein.
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Das Geschäftsklima in der Bauwirtschaft hat sich im Juli deutlich verbessert. Das ist das Ergebnis der ifo Konjunkturumfrage, bei der die teilnehmenden Unternehmen aus dem Bauhauptgewerbe ihre aktuelle Geschäftssituation günstiger als im Vormonat bewerteten. Nur wenige unter ihnen meldeten Rückgänge bei der Bautätigkeit, der Großteil der Testteilnehmer konnte die Preise im Juli leicht anheben und beabsichtigt in der nächsten Zeit, den Personalbestand etwas aufzustocken. Die Reichweite der Auftragsbestände verringerte sich nur geringfügig auf 2,4 Monate. Zu Verbesserung des Geschäftsklimas passt, dass die Kreditvergabe von den Unternehmen im Juli als weniger restriktiv wahrgenommen wurde.
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Deutsche investieren lieber ins Haus als in Aktien
Um das leidige Thema der Finanzkrise kommt man aktuell nicht herum. Die größten Unternehmen stellen auf Kurzarbeit um und retten sich so kurzfristig vor dem einst undenkbaren Ruin. Banken zittern um ihre Existenz, Automobilhersteller entlassen erst Mitarbeiter und sind trotz aller Sparmaßnahmen doch zahlungsunfähig. Aber so eigenartig es klingen mag, es scheint auch langfristige Gewinner der Finanzkrise zu geben – und die kommen aus dem Handwerk.
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Neuss, den 24. Juni 2008 – „Die goldenen Jahre sind vorbei“, „Deutschlands Mittelschicht schrumpft“ – das waren populäre Schlagzeilen der letzten Monate. Trotz des anhaltenden Konjunkturaufschwungs bleibt eine Verbesserung der realen Einkommenssituation vieler Haushalte aus, verschlechtert sich gar. Auch das Handwerk in Deutschland bekommt den schwachen Konsum zu spüren, vor allem im Bereich des privaten Wohnungsbaus.
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