MyHammer in den Medien,News,Video
Das Deutsche Anleger Fernsehen (DAF) befragt den Vorstandsvorsitzenden der MyHammer Holding AG Markus Berger-de León unter anderem zum erwartetem Wachstum und der geplanten Expansion in weitere Länder. Im Verlauf des Interviews erklärt Markus Berger-de León das MyHammer Prinzip für Auftragnehmer und Auftraggeber und lädt noch einmal zum MyHammer Info-Tag am 26. August nach Berlin ein, bei dem interessierte Gäste hinter die Kulissen von MyHammer blicken und mehr über Leistung, Ideen und Köpfe hinter dem Internetportal erfahren können.
In der Mittelbadischen Presse vom 17.6.2010 lesen wir von einigen Handwerkern, die von Auftragsportalen wenig halten. Dies ist offensichtlich vor allem dann der Fall, wenn Handwerker die Portale nicht kennen. Daher möchte ich mit einigen Vorurteilen aufräumen:
1. In dem Artikel wird ein Handwerker wie folgt zitiert: „Bei den meisten Portalen geht es doch nur um das eine: möglichst billig an Handwerksleistungen zu kommen.“ Das ist schlicht FALSCH. RICHTIG ist: Bei den meisten Auftragsportalen wie MyHammer finden KEINE Auktionen statt, sondern Ausschreibungen. Auftraggeber können also aus allen Angeboten auswählen und Handwerker sind frei in ihrer Angebotsabgabe. Bei MyHammer bekommt nur in 25 Prozent der Fälle der günstigste Anbieter den Auftrag. In über 50 Prozent der Fälle bekommt der „Preis-Bewertungssieger“ den Auftrag. Diesen ermitteln wir auf der Basis der angebotenen Leistungen des Handwerkers sowie der Bewertungen, die er für bisher ausgeführte Arbeiten erhalten hat. Bei der Ermittlung des Preis-Bewertungssiegers wird auch berücksichtigt, inwieweit das ausgeschriebene Projekt zu den bisherigen Bewertungen, der Größe bisheriger Aufträge und den Qualifikation des Betriebes passt. Die Qualifikationen spielen bei der Handwerker-Auswahl bei MyHammer neben den Bewertungen eine sehr große Rolle und werden auf den Handwerker-Profilen in den Vordergrund gestellt. Die angegebenen Qualifikationen sind übrigens alle von MyHammer geprüft; wer beispielsweise angibt, Malermeister zu sein, hat uns vorher seinen Meisterbrief vorgelegt.
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Es gab mal eine Zeit, in der das Motto „Geiz ist Geil“ berühmt wurde; das war Mitte des vergangenen Jahrzehnts. In der Zeit wurde auch MyHammer gegründet, und es war auch die Zeit, in der das Internet für „billig“ stand. Aus damaliger Sicht war es für MyHammer logisch, den MyHammer Marktplatz als Rückwärtsauktion zu gestalten.
Wir haben aber schnell gemerkt, dass das bei Handwerks- und Dienstleistungen kein hilfreiches Verfahren ist. Das gilt übrigens nicht nur für Handwerker, für die der Preiskampf eine existenzielle Gefahr bedeuten kann, sondern auch für die Verbraucher (Auftraggeber).
Denn sie wollen keinen Pfusch, sondern ordentliche Arbeit und hochwertige Dienstleistungen: Das gilt für den Hausbau, Renovierungsarbeiten und Umzüge genauso wie für Haushaltshilfen bis hin zum Babysitter. Handwerker und Dienstleister sind Leute, die man in die eigene Wohnung lässt; da ist Vertrauen besonders wichtig. Und man erwartet Freundlichkeit, Zuverlässigkeit und Qualitätsarbeit.
Das alles hat seinen Preis und wir wissen heute, dass die MyHammer Auftraggeber auch bereit sind, dafür zu bezahlen.
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Heute hat Gründerszene.de sein Doppel-Interview mit Markus Berger-de Leon und Gerrit Müller (MyHammer) auf seiner Website veröffentlicht, die beiden Videos sind schon seit ein paar Tagen auf Youtube und auch hier in inserem Newsroom zu sehen.
media.net berlin-brandenburg befragte zum 5-jährigen Bestehen von MyHammer den Vorstandsvorsitzenden der zukünftigen MyHammer Holding AG (noch: Abacho AG) Markus Berger-de León. Medianet wollte von Berger-de León wissen, was das MyHammer Prinzip ist, wie sich das Unternehmen täglich neu erfindet und was die Zukunkft bringen wird.
Hier geht es zum Interview.
… behauptet ein Leser von handwerk.com, der selbst Handwerksmeister ist. Wir haben ja schon vieles gehört, aber diese Behauptung hat uns dann doch wirklich in Erstaunen versetzt. Markus Berger-de León, Aufsichtsratsvorsitzender von MyHammer, kommentiert das wie folgt:
Mit großer Verwunderung nehme ich zur Kenntnis, dass Handwerker, die sich moderner Akquise-Instrumente wie MyHammer bedienen, als „nicht die hellsten“ verunglimpft werden. Noch mehr wundert mich, dass die Kollegenschelte ausgerechnet von einem Handwerks-Meister kommt. Gönnt Heiko Hottenrott den Kollegen ihren Erfolg bei MyHammer nicht? Zum Beispiel Malermeister Andrej Babitz aus Bad Nauheim, der vor drei Jahren zu MyHammer gekommen ist und als junger Meister dank Aufträgen aus dem Internet seinen Betrieb aufgebaut hat. Inzwischen hat er 88 positive Bewertungen und ist sehr gut im Geschäft. Er sagt: „MyHammer ist für mich in zweierlei Hinsicht wichtig: Ich bekomme dort neue Aufträge und meine Kunden empfehlen mich anschließend weiter.“ Zu Beginn war er froh, dass andere Kollegen Vorurteile gegen MyHammer hatten: „Umso mehr blieb da für mich. Inzwischen achten die Leute wieder mehr auf Qualität, es sind immer mehr Meisterbetreibe bei MyHammer unterwegs“, weiß Babitz.
Über Folgeaufträge von Kunden, die über MyHammer gewonnen wurden, freuen sich auch viele andere Handwerks-Kollegen, zum Beispiel Kfz-Meisterin Margot Purwin aus Hückelhoven, sie hat 23 gute Bewertungen in ihrem MyHammer-Profil. Und Altgeselle Helge Dahms aus Barnstorf in Niedersachsen ist mit 173 positiven MyHammer Bewertungen Deutschlands bestbewerteter Dachdecker – auch er ist sehr zufrieden: „Mit MyHammer habe ich viele zusätzliche Aufträge gewonnen. Dank meiner positiven Bewertungen konnte ich viele Neukunden überzeugen und so meinen Kundenstamm ausbauen.“
Hier geht es zum Artikel auf handwerk.com.
Markus Berger-de León, Aufsichtsratsvorsitzender der MY-HAMMER AG, kommentiert 2 Artikel auf handwerk.com wie folgt:
Mit großer Freude und einem Stück Genugtuung lese ich dieser Tage 2 Artikel auf handwerk.com:
Schwarze Schafe bieten weiter auf MY-HAMMER
Mundpropaganda statt My-HAMMER
Ich erlaube mir eine kleine Zusammenfassung dieser Artikel:
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