Diese Frage beschäftigte nicht nur die ermittelnden Polizeibeamten in einer Folge der ZDF-Vorabend-Serie “Soko Köln“, sondern anschließend auch Redakteure und Leser von handwerk.com. Folgendes war in der Serie geschehen: Einer der Ermittler hatte zuhause einen Wasserrohrbruch und wartete vergebens auf den Installateur, obwohl dieser sein sofortiges Kommen zugesagt hatte. Zu allem Überfluss hieß der gute Mann auch noch “Motzke”. Darf ein öffentlich-rechtlicher Sender mit Hilfe von GEZ Gebühren (die auch Handwerker berappen müssen) auf dem Klischee des unpünktlichen Handwerkers herumreiten? Die handwerk.com-Leser sahen’s halbwegs gelassen. Was die ZDF-Pressestelle nicht davon abhielt, noch einmal klarzustellen, dass es sich bei der Darstellung in der “Soko Köln”-Folge um Fiktion und Überzeichnung gehandelt hat.
Hier geht es zu dem Artikel und den Diskussionen auf handwerk.com.
Anlässlich des heutigen Tag des Ausbildungsplatzes wollen die Mitglieder des Ausbildungspaktes verstärkt aufmerksam machen, wie wichtig die Sicherung des Fachkräftenachwuchs für Deutschland ist. Sie richten Ihren Appell, Ausbildungsplätze zu schaffen, an Unternehmen und rufen Jugendliche dazu auf, sich rechtzeitig und flexibel zu bewerben.
Die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gehören dem Ausbildungspakt an.
Mehr zum Aufruf der Partner des Ausbildungspaktes zum Tag des Ausbildungsplatzes.
Die Financial Times Deutschland (FTD) berichtete gestern über Holtzbrinck Digital, die Beteiligungstochter des Holtzbrinck Verlages, die u.a. Mehrheitsaktionärin der MyHammer Muttergesellschaft MyHammer Holding AG ist. Neuer Geschäftsführer der von Holtzbrinck Digital ist seit Anfang Mai Markus Schunk, der sich gegenüber der FTD zur Strategie von Holtzbrick Digital äußerte. Demnach ist geplant, beim Ausbau der Digitalangebote Schwerpunkte zu setzen und gleichzeitig das digitale und das klassische Geschäft des Konzerns stärker zusammen zu führen. Schunk sagte der FTD unter anderem: “Wir wollen stärker das Geschäft um etablierte Angebote, etwa Gutefrage.net und My-Hammer, herum ausbauen.”
Artikel der Financial Times Deutschland über Holtzbrinck Digital
Die Debatte um die steuerliche Begünstigung von Handwerksleistungen reißt nicht ab. Wie die Financial Times Deutschland (FTD) berichtet, steht der Steuerbonus nun auch in der Berliner Regierungskoalition ernsthaft zur Diskussion. Die von der FTD zitierten Bundestagsabgeordneten von FDP und CDU plädieren zwar nicht direkt für die Abschaffung, fordern aber deutlich eine Anpassung des Steuerbonus. Handlungsbedarf sehen auch Abgeordnete der Oppostion.
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Heute heiratet der zukünftige König Englands, Prinz William die bürgerliche Catherine „Kate“ Middelton, deren Vorfahren mütterlicherseits Handwerker und Bergarbeiter waren. Dass Kate auch als designierte Prinzessin ihre Herkunft nicht verleugnet, kann man an der Einladungsliste ablesen: Unter den Hochzeitsgästen sind auch rund 100 ganz normale Bürger aus den Volk, darunter Metzger, Postboten und Handwerker.
Planen auch Sie in Zukunft eine Traumhochzeit? Anregungen dazu gibt es in unserem Ratgeber Hochzeitsorganisatation. Bei MyHammer finden Sie alle wichtigen Dienstleister, um die Hochzeit wirklich zum schönsten Tag des Lebens zu machen: Eine erfahrene Friseuse oder Visagistin für die Braut, einen guten Catering Service, einen DJ für den Tanz bis ins Morgengrauen und einen Fotografen, der alles im Bild festhält.
News,Tipps für MyHammer Nutzer
Was ist der E-Postbrief?
Mit dem neuen Briefservice der Deutschen Post schreiben, versenden und empfangen Sie
E-POSTBRIEFE an Ihrem PC. Sie registrieren und identifizieren sich und werden so zum Nutzer der Post im Internet.* Auf diese Weise sind Sie mit allen Haushalten in Deutschland verbunden. Und das Besondere: Der E-POSTBRIEF kann nicht nur elektronisch, sondern (innerhalb Deutschlands) auch klassisch per Postbote zugestellt werden.
Was unterscheidet den E-Postbrief von einer E-Mail?
Dank der eindeutigen Identität der registrierten Nutzer wissen Sie immer, mit wem Sie es zu tun haben. Durch modernste Verschlüsslungstechnologien wird der E-POSTBRIEF vertraulich übermittelt und kann nicht von unberechtigten Dritten eingesehen oder verändert werden.
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Der Zensus 2011 ist die erste umfassende Volkszählung im vereinten Deutschland – die letzten Befragungen waren 1987 im früheren Bundesgebiet bzw. 1981 in der DDR.
Die Informationsseite zum Zensus 2011 gibt an, dass im Rahmen der Haushaltebefragung ca. 7,9 Millionen Personen und ca. 17,5 Millionen Wohnraum-Eigentümer befragt werden. Bei der aktuellen Zensusrunde soll der gesamte Wohnungsbestand erfasst werden.
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Am 6. April 2011 startete in Berlin die bundesweite Roadshow „Meine Zukunft: Chefin im Handwerk“. Das gemeinsame Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) wurde gestern durch die Bundesministerin Kristina Schröder und ZDH-Präsidenten Otto Kentzler in Berlin eröffnet.
Die Roadshow soll Frauen Einblicke in verschiedene Handwerksberufe geben und Anreize schaffen, eine erfolgreiche Karriere im Handwerk einzuschlagen. Das Handwerk gilt – wobei aktuell schon jedes vierte Unternehmen im Handwerksbereich von einer Frau gegründet wird – immer noch als Männerdomäne.
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Die MyHammer Konjunktur-Umfrage* und die Konjunktur-Umfrage des Zentralverbands des Deutsches Handwerks (ZDH)** – jeweils für das vierte Quartal 2010 – zeigen im Vergleich: MyHammer stärkt die Auslastung der Handwerksbetriebe und die bei MyHammer tätigen Betriebe sind zufriedener als der Durchschnitt.
Im Detail ergaben die Umfragen folgende Werte: 87 % der MyHammer Handwerker beurteilten die Geschäftslage als mindestens gut oder befriedigend. Handwerker, die vom ZDH befragt wurden, sprachen zu 84 Prozent von einer guten oder befriedigenden Geschäftslage.
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Von der Handwerksmeisterin über die Betriebsleiterin bis zur mitarbeitenden Ehefrau – Frauen haben einen festen Platz im Handwerk, ohne sie geht in vielen Betrieben gar nichts.
Auf diese Leistung weist das handwerk-magazin.de einmal im Jahr mit dem Wettbewerb „Unternehmerfrau des Jahres“ hin. So auch dieses Jahr: Noch bis Ende April können im Handwerk tätige Frauen als Kandidatin vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben. Der Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk steht natürlich hinter dem Wettbewerb.
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