Umweltminister Röttgen und die Solarbranche haben sich auf einen Vorschlag verständigt, die Einspeisevergütung für Solarstrom aus neu installierten Hausdachanlagen bereits ab Juli um bis zu 15 Prozent zu kürzen. Der gemeinsame Vorschlag des Umweltministeriums und des Bundesverbands der Solarwirtschaft ist eine Reaktion auf den Boom bei Solaranlagen im vergangenen Jahr. Vorgesehen ist nun eine Staffelung der Kürzung: Werden weniger neue Solarmodule installiert, fällt auch die Kürzung geringer aus.
Zur Umsetzung des Vorschlages muss der Bundestag der Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschließen.
Weiterführende Informationen:
Umfangreicher Artikel bei FAZ.Net zur Kürzung der Solarförderung
Handwerk.com berichtet über mögliche Folgen für Handwerksbetriebe
“Dank der Aufhebung des Förderstopps im Marktanreizprogramm können Erneuerbare Energien im Wärmebereich im laufenden Jahr wieder gefördert werden. Das ist gut und richtig. Sanierungswillige Hausbesitzer erhalten die notwendige Planungssicherheit.“, freut sich Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).
Hintergrund ist, dass die am 8.07.2010 bekannt gegebene Anordnung zur Freigabe der Fördermittel für Erneuerbare Energien die zuvor im Mai dieses Jahres verhängte Haushaltssperre aufgehoben hat. Im Klartext: Das gesamte Fördervolumen von 115 Millionen Euro steht wieder zur Verfügung.
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Der Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern hat sich am 5. Juli 2010 darauf geeinigt, das Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes anzupassen: Die Kürzung der Solarförderung wird nun in zwei Stufen erfolgen.
Die Förderung von Dachanlagen soll im ersten Schritt, der rückwirkend zum 1. Juli 2010 in Kraft tritt, um 13 Prozent sinken, die Förderung von Freiflächen um 12 Prozent und die Förderung für so genannte Konversionsflächen, das sind ehemalige Industriestandort oder Militärflächen, um 8 Prozent. Am 1. Oktober 2010 sinkt die Förderung im zweiten Schritt in allen drei Kategorien um jeweils weitere drei Prozent.
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Am 1. Juli 2010 tritt die Förderkürzung für Solaranlagen in Kraft. Laut Beschluss des Deutschen Bundestages sinkt die Subvention für Anlagen auf Dächern um 16 und auf Freiflächen um 15 Prozent. Solaranlagen auf Ackerflächen erahlten zukünftig überhaupt keine Förderung mehr.
Durch den neuen Beschluss, der für die nächsten 20 Jahre garantiert sein soll, will “die Koalition eine Überförderung des Solarstroms verhindern, der Branche aber zugleich Perspektiven für einen weiteren Ausbau bieten”, so der Geschäftsführer der Unionsfraktion, Peter Altmaier (CDU).
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Der Sommer bietet genügend natürliche Energie
Die Tatsache, dass uns nun mehr sonnige Tage erwarten, hat zwei wichtige Begleiterscheinungen: Der eine Effekt ist das warme Wetter, das uns immer häufiger in den eigenen Pool im Garten lockt. Der andere ist die Einsparmöglichkeit durch die direkte Sonneneinstrahlung. Mit Solarkollektoren kann man nämlich eine Menge Energiekosten sparen.
Elektrische Gerätschaften am Pool kann man mit Hilfe der Solarenergie kostenfrei betreiben.
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Überproduktion führt zu günstigeren Preisen
Schon lange preisen deutsche Hersteller ihre Solarzellen als „Dachgold“ an und verweisen damit auf die Möglichkeit hoher Ersparnisse. Bislang konnte dieser Ausdruck immer als einfache Marketing-Bezeichnung abgetan werden, doch mittlerweile ist wirklich eine Menge dran, an diesem Vergleich.
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Ab 2009 ist der Einsatz von Solarthermie, Wärmepumpen oder Biomassenheizungen (etwa Holz) vorgeschrieben. Sie sollten genau erwägen, welcher Heizungstyp zu Ihnen passt, und ihre alte Heizungsanlage durch eine kostengünstige und umweltfreundliche alternative Anlage ersetzen lassen. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die drei wichtigsten Heizungstypen.
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An alle Hausbesitzer: Ob Neubau oder die Sanierung von Bestandsbauten, eine zukunftssichere Wärmeversorgung und gute Energieeffizienz des Gebäudes sind immer wichtiger. Über 60% der deutschen Haushalte nutzen Öl und Erdgas für die Erzeugung von Heizwärme und Warmwasser, dabei bieten regenerative Energieträger große Einsparpotenziale und steigern den Wert der Immobilie. Ein Umrüsten lohnt sich also für jeden Hausbesitzer.
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Neuss, den 05. August 2008 – Hausbesitzer aufgepasst: Ob Neubau oder die Sanierung von Bestandsbauten – eine zukunftssichere Wärmeversorgung und gute Energieeffizienz des Gebäudes werden in Zeiten ständig steigender Öl- und Gaspreise immer wichtiger. Über 60 Prozent der deutschen Haushalte nutzen Öl und Erdgas für die Erzeugung von Heizwärme und Warmwasser. Regenerative Energieträger bieten große Einsparpotenziale – und steigern den Wert der Immobilie. MyHammer, Deutschlands größter Online-Marktplatz für Handwerks- und Dienstleistungsaufträge, zeigt, wo diese liegen und wie über das Portal die Kosten weiter reduziert werden können.
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