Die MyHammer Konjunktur-Umfrage* und die Konjunktur-Umfrage des Zentralverbands des Deutsches Handwerks (ZDH)** – jeweils für das vierte Quartal 2010 – zeigen im Vergleich: MyHammer stärkt die Auslastung der Handwerksbetriebe und die bei MyHammer tätigen Betriebe sind zufriedener als der Durchschnitt.
Im Detail ergaben die Umfragen folgende Werte: 87 % der MyHammer Handwerker beurteilten die Geschäftslage als mindestens gut oder befriedigend. Handwerker, die vom ZDH befragt wurden, sprachen zu 84 Prozent von einer guten oder befriedigenden Geschäftslage.
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Das Branchenmagazin ausbau + fassade schreibt über die jüngst durchgeführte Konjunktur-Umfrage unter MyHammer Handwerkern.
Online ist der Artikel MyHammer-Handwerker überwiegend optimistisch hier zu lesen.
Auch Business & IT veröffentlicht zum Thema, hier kann man den Artikel lesen.
Details zu den Ergebnissen der Konjunktur-Umfrage gibt es bei MyHammer.
Die Computer Reseller News crn.de berichten aktuell über die Ergebnisse der heute veröffentlichten Konjunktur-Umfrage von MyHammer.
Hier kann man den vollständigen Artikel Im ersten Quartal brummt das Geschäft lesen.
Berlin, den 9. März 2011 – Handwerker und Dienstleister rechnen für das erste Quartal 2011 mit höheren Umsätzen, steigenden Auftragszahlen und einer besseren Betriebsauslastung. Mit der Entwicklung im letzten Quartal 2010 sind die bei MyHammer aktiven Betriebe und Selbstständigen insgesamt zufrieden. Der früh einsetzende Winter beeinträchtigte zwar Umsatz und Auftragsbestand, die Zahl der Beschäftigten konnte aber stabil gehalten werden. Das ist das Ergebnis der quartalsweise durchgeführten repräsentativen Konjunktur-Umfrage von MyHammer, bei der 1.104 Befragte Auskunft erteilten.*
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Berlin, den 23. Dezember 2010 – Das Stimmungshoch bei Handwerkern, die bei MyHammer aktiv sind, hält an: 89 Prozent der bei MyHammer aktiven Betriebe und Selbstständigen schätzen ihre Geschäftslage als „gut“ oder „befriedigend“ ein. Damit wird der sehr gute Wert von vor drei Monaten sogar noch um einen Prozentpunkt übertroffen. Das ist das Ergebnis der aktuellen und repräsentativen Konjunktur-Umfrage von MyHammer, bei der 1.032 Befragte Auskunft erteilten.*
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Die Stimmung ist gut im deutschen Handwerk und gut sind auch die Aussichten. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, erwartet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) nach einer kräftigen Erholung in diesem Jahr für 2011 ein Umsatzwachstum von bis zu 2 Prozent. Das ist das Ergebnis der Herbstumfrage des ZDH unter 20.000 Betrieben.
Die Geschäftslage beurteilten 86 Prozent der Betriebs-Inhaber als gut oder zufriedenstellend. Ein ähnlich hoher Wert wurde zuletzt 1994 verzeichnet.
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Das behauptet zumindest das Deutsche Handwerksblatt und bezieht sich dabei auf eine Psyma/GfK-Studie im Auftrag der Telegate AG. Daraus zieht das Handwerkblatt unter anderem folgende Schlussfolgerung: “Die Mehrheit der deutschen Handwerksbetriebe handelt bei Werbung und Marketing noch ziemlich planlos.” Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
Damit gehen die Marketing-Bemühungen zu einem immer größeren Teil an den (potenziellen) Kunden vorbei – die sind nämlich längst online: Laut GfK-Verbraucher-Studie sucht die Mehrheit Verbraucher (553 Millionen) im Internet nach Brancheninformationen.
Hier geht es zum vollständigen Artikel im Deutschen Handwerksblatt, dort kann man auch die Studie herunterladen.
www.handwerk.com berichtet, dass Auftraggeber laut einer Umfrage die Unpünktlichkeit von Handwerkern und Dienstleistern selten einfach hinnähmen: Etwa 23 Prozent der 1.000 Befragten gaben an, beim nächsten Auftrag einen anderen Dienstleister beauftragt zu haben, 15 Prozent stornierten den Auftrag sogar und 42 Prozent berichteten Freunden und Bekannten von ihrem Ärger mit dem unpünktlichen Dienstleister, 10 Prozent taten dies in Sozialen Netzwerken und Foren – für den Handwerker ist dies negative Werbung mit hoher Verbreitungskraft.
Fast die Hälfte der Befragten gab an, bereits mehr als viermal im Jahr auf einen Handwerker gewartet zu haben. Die durchschnittliche Wartezeit betrug dabei 4,8 Stunden – dafür opferten die meisten Kunden ihre Urlaubstage oder ihre Freizeit.
Bei MyHammer werden Handwerker und Dienstleister in Anschluss an einen erfolgten Auftrag hinsichtlich Qualität, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit bewertet. Diese Dienstleister, für die zu guter Arbeit eben auch Pünktlichkeit und eine gewisse Dienstleistermentalität gehören, können hier mit guten Bewertungen punkten. Auftraggeber wissen mit dem MyHammer Bewertungssystem bereits vorab, mit wem sie es zu tun haben.
Wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) in Berlin mitteilte, hat derzeit noch jedes fünfte Unternehmen in Deutschland keine eigene Homepage. Insbesondere kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe sind im Internet nicht präsent, zudem sind viele Firmenauftritte nicht zeitgemäß. Dabei stehen deutsche Unternehmen insgesamt im europäischen Vergleich gar nicht so schlecht da: Nur in skandinavischen Ländern und den Niederlanden ist die Quote der Firmen mit eigenem Internetauftritt höher.
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Das Handwerk kommt allmählich im Internet an. Das ist gut, denn die Kunden sind schon da: 42 Prozent der Auftraggeber gehen zuerst online, wenn sie einen Handwerker suchen. Das fand eine von MyHammer beauftragte repräsentativeInnofact-Umfrage im Mai dieses Jahres heraus – vergleichbare Studien haben durchweg ähnliche Ergebnisse. Letztlich ist das für uns bei MyHammer nach fünf Jahren am Markt nichts Neues – trotz der von einigen Handwerkern öffentlich immer noch vorgetragenen Vorbehalte. In letzter Zeit beobachten wir nun eine starke Zunahme von Seminaren der Handwerkskammern zum Thema: „Wie finden Handwerker Kunden im Internet?“ Auch Handwerksmedien wie die Deutsche HandwerksZeitung beschäftigen sich immer häufiger mit dem Thema – ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Informationsbedarf unter Handwerkern riesig ist.
Völlig zu Recht wird in diesen Seminaren und Artikeln erklärt, wie eine eigene Website gestaltet und vor allem wie sie am besten gefunden wird – durch geschickte Suchbegriffe und lokale Eingrenzung bei Google Anzeigen. Doch eine weitere naheliegende und sogar noch einfachere Methode, über das Internet direkt an Aufträge zu kommen, nämlich über Auftragsplattformen wie MyHammer, wird meist nicht erwähnt.
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