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Pressemitteilungen

Autor: | Donnerstag, 23. Dezember 2010 | Kommentare VZ-Netzwerke
  • 89 Prozent schätzen Lage als „gut“ oder „befriedigend“ ein
  • Stimmungslage insbesondere bei kleinen Betrieben stabil
  • MyHammer Handwerker viel optimistischer als der Branchenschnitt

Berlin, den 23. Dezember 2010 – Das Stimmungshoch bei Handwerkern, die bei MyHammer aktiv sind, hält an: 89 Prozent der bei MyHammer aktiven Betriebe und Selbstständigen schätzen ihre Geschäftslage als „gut“ oder „befriedigend“ ein. Damit wird der sehr gute Wert von vor drei Monaten sogar noch um einen Prozentpunkt übertroffen. Das ist das Ergebnis der aktuellen und repräsentativen Konjunktur-Umfrage von MyHammer, bei der 1.032 Befragte Auskunft erteilten.*

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Autor: | Donnerstag, 2. Dezember 2010 | Kommentare VZ-Netzwerke

Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) Otto Kentzler wird heute auf dem Handwerkstag in Bayreuth aller Voraussicht nach zum zweiten Mal wiedergewählt. Der 69-jährige hat keinen Gegenkandidat, wie das Handelsblatt berichtet.

Kentzler gilt als der bodenständigste unter den Führern der großen Wirtschaftsverbände und verweist gerne auf die große Bedeutung der kleinen und mittelständischen Betriebe des deutschen Handwerks. Klagen der Finanzbranche darüber, dass zweistellige Renditen in Gefahr seien,  hält er für absurd.

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Autor: | Dienstag, 23. November 2010 | Kommentare VZ-Netzwerke

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) blickt optimistisch ins kommende Jahr. In einem Interview mit der Zeitung Welt bestätigte Otto Kentzler, Präsident des ZDH, die derzeit gute Stimmung im Handwerk und prognostiziert zudem starkes Wachstum für 2011: Insgesamt 25.000 neue Stellen werden demnach kommendes Jahr im Handwerk entstehen. Außerdem sieht Kentzler das Handwerk trotz der Diskussion um den Fachkräftemangel gut aufgestellt und betont den hohen Standard bei der deutschen Handwerksausbildung.

Bei Welt-Online gibt es das Interview in voller Länge.

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Autor: | Mittwoch, 10. November 2010 | Kommentare (1) VZ-Netzwerke

Die Stimmung ist gut im deutschen Handwerk und gut sind auch die Aussichten. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, erwartet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) nach einer kräftigen Erholung in diesem Jahr für 2011 ein Umsatzwachstum von bis zu 2 Prozent. Das ist das Ergebnis der Herbstumfrage des ZDH unter 20.000 Betrieben.

Die Geschäftslage beurteilten 86 Prozent der Betriebs-Inhaber als gut oder zufriedenstellend. Ein ähnlich hoher Wert wurde zuletzt 1994 verzeichnet.

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Autor: | Dienstag, 5. Oktober 2010 | Kommentare VZ-Netzwerke

Der Meistertipp titelt aktuell „MyHammer teilt Erfahrungen: Handwerker erfolgreicher mit Auftragsbörsen“. Im Artikel werden die Ergebnisse der Konjunkturumfrage des ZDH und die Ergebnisse der von MyHammer durchgeführten Studie miteinander verglichen.

Der Meistertipp berichtet, dass sich die Geschäftslage von Handwerksbetrieben verbessert hat, es wird jedoch deutlich, dass durch MyHammer Handwerker noch erfolgreicher und darüber hinaus auch zufriedener sind als solche, die nur offline Aufträge akquirieren.

Die Ergebnisse der MyHammer Konjunktur-Umfrage im Detail findet man hier.

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Autor: | Montag, 4. Oktober 2010 | Kommentare VZ-Netzwerke

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) kritisiert die geplante Reformierung des Gebührenmodells der GEZ als ungerecht: Firmen sollen ab 2013 für jedes Dienstfahrzeug und jede Filiale Gebühren bezahlen – egal ob in diesen ein Radio oder TV-Gerät vorhanden ist.

Die Reform benachteiligt laut ZDH vor allem kleine und mittelständische Unternehmen. ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke forderte im Gespräch mit dem Spiegel die Ministerpräsidenten der Länder auf, die geplante Reform zu überdenken und das Gebührenmodell zu überarbeiten.

Mehr Informationen gibt es hier.

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Autor: | Donnerstag, 5. August 2010 | Kommentare VZ-Netzwerke
Wo bleiben die Azubis? Dieser Handwerksmeister wartet auf Lehrlinge!

Wo bleiben die Azubis? Dieser Handwerksmeister wartet auf Lehrlinge!

Im deutschen Handwerk gibt es derzeit einen Lehrstellen-Boom, jedoch fehlt es an neuen Azubis. Dies berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Viele Stellen bleiben unbesetzt, weil es immer weniger Schulabgänger gibt.

Der ZDH meldet, dass bis Ende Juli 82.427 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen wurden. Dies seien 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr.

Derzeit gibt es noch 15.000 freie Ausbildungsplätze. “Junge Leute haben die große Auswahl. In allen Berufen gibt es noch freie Plätze”, so ZDH-Präsident Otto Kentzler.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

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Autor: | Mittwoch, 28. Juli 2010 | Kommentare VZ-Netzwerke

“Dank der Aufhebung des Förderstopps im Marktanreizprogramm können Erneuerbare Energien im Wärmebereich im laufenden Jahr wieder gefördert werden. Das ist gut und richtig. Sanierungswillige Hausbesitzer erhalten die notwendige Planungssicherheit.“, freut sich Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).

Hintergrund ist, dass die am 8.07.2010 bekannt gegebene Anordnung zur Freigabe der Fördermittel für Erneuerbare Energien die zuvor im Mai dieses Jahres verhängte Haushaltssperre aufgehoben hat. Im Klartext: Das gesamte Fördervolumen von 115 Millionen Euro steht wieder zur Verfügung.

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Finanzen,News

Autor: | Montag, 31. Mai 2010 | Kommentare VZ-Netzwerke

Otto Kentzler, Präsident des Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) fordert die Abschaffung der Ein-Euro-Jobs. Allein das würde eine Haushaltsentlastung von über 1,5 Milliarden Euro bringen. Kentzler reagierte damit auf Forderungen aus der Bundesregierung, den Arbeitslosenbeitrag und die Steuern zu erhöhen.  Der Bund solle lieber bei den Ausgaben sparen anstatt die Einnahmen weiter zu erhöhen, so Kentzler.

Der ZDH ist auf “Ein-Euro-Jobber” nicht gut zu sprechen, weil diese von öffentlichen Auftraggebern für handwerkliche Tätigkeiten eingesetzt würden –   Handwerksbetriebe blieben so häufig außen vor. Kentzler ist der Auffassung, dass Ein-Euro-Jobbern ohnehin nicht geholfen sei, weil sie in den allermeisten Fällen im Anschlus keinen regulären Job bekämen.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Autor: | Freitag, 3. April 2009 | Kommentare VZ-Netzwerke

Zentralverband des Deutschen Handwerks für Preis nominiert

Die deutsche Bürokratie hat eine Menge Regeln und Vorgaben. Ein Beispiel ist die Tatsache, dass nach EU-Recht sämtliche Handwerksbetriebe, die Fahrzeuge über 3,5 Tonnen weiter als 50 Kilometer vom eigenen Firmensitz entfernt einsetzen wollen, einen digitalen Tachographen einbauen und somit die Lenk- und Ruhezeiten aufzeichnen müssen. Diese Regelung kennt man sonst nur von LKW-Fernfahrern.

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